Lesungen

Der portugiesische Nobelpreisträger José Saramago am 26. Oktober 1993 in seinen 'Cuadernos de Lanzarote:

"Die Lesung im Literaturhaus Frankfurt war wunderbar. Ich hatte das Glück, auf die Unterstützung eines Schauspielers, Jochen Nix, zählen zu können und das Ergebnis hat mich ergeben und dankbar zurückgelassen. Mag sein, daß die deutsche Sprache hart, spröde, guttural ist, mag sein, daß sie wirklich diese Mängel hat, wenn es denn welche sind. Aber ich weiß, daß die Worte des 'Evangeliums nach Jesus Christus' - ausgesprochen auf diese Art und Weise (und ich habe die Lesung im Originaltext nachverfolgt), in meinen Ohren mit neuer Energie erklangen, nicht nur gelesen, sondern verkündet, in diesem Moment geboren und ausgerufen. Die ungefähr 200 Personen, die den Saal füllten, hörten zwei Stunden lang einige Passagen aus dem Leben, das ich für Jesus Christus erfunden habe, in völliger Stille, nur von Zeit zu Zeit unterbrochen von einigem zustimmenden Murmeln. Der Applaus war groß und lang anhaltend. Ein herrlicher Abend..."

 

Internet: Literaturschock 11.3. 2010
Literaturhaus Frankfurt:
Xavier Marias las monoton, ein Wort wie das andere spulte er seinen Text hinunter. Den sich anschließenden Text las dann der Schauspieler Jochen Nix, dessen wunderbar weiche Stimme zu vielerlei Literatur passt. Von diesem Sprecher wünscht man sich Hörbücher in Hülle und Fülle und ich kann verstehen, dass er als Lieblingssprecher des Frankfurter Literaturhauses vorgestellt wurde.
Klassikfreund: Thomas

 


 

 

 

 

 

 

201

Letzte Änderung 15.11.2017

Der Live-Sprecher war zu hören:

  • 14. 11. 2017, 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Hafenstraße 5-7, 63027 Frankfurt am Main:

MEIN BUCH.
Lesung und Gespräch mit Autoren aus unserer Nachbarschaft:
Siegfried Stratemann, Zwischen zwei Leben.

Es liest Jochen Nix.

Moderation: Gisela Brackert,

Gespräch: Gisa Stratemann


  • 10. November 2017, 20.oo Uhr TFM - Centro do Livro e do Disco de Língua Portuguesa

Verlag Teo Ferrer de Mesquita (Inh. Petra Noack) Große Seestraße 47 60486 Frankfurt a. M.
tel. 0049-(0)69-282647 fax. 0049-(0)69-287363

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Man mag es kaum glauben, aber unsere portugiesischen Weinproben finden bereits seit 2007 regelmäßig und – dank Ihres Interesses –  mit ungebrochenem Zuspruch statt.
Das 10jährige Jubiläum wollen wir mit einer besonderen Veranstaltung feiern, die Literatur und Wein miteinander verbindet.

Wir möchten Sie daher am Freitag, dem 10. November um 20.00 Uhr zu einer literarischen Weinprobe mit unserer Haus-Önologin Dr. Teresa Rosário, Frankfurter Sprecher und Schauspieler Jochen Nix, den Sie aus vielen Lesungen mit portugiesischsprachigen Autoren kennen, einladen.

  • Luiz Ruffato

  • Mo, 06.11.2017 ab 19:30 Uhr
  • Stadtbücherei Frankfurt am Main
    Zentralbibliothek, Hasengasse 4
    60311 Frankfurt
Luiz Ruffato - Stadtbücherei Frankfurt am Main - Frankfurt am Main

LUIZ RUFFATO Teilansicht der Nacht / Vista parcial da noite

Die siebziger Jahre sind auch im Brasilien der Militärdiktatur von vermeintlichem "Fortschritt" geprägt. Doch im Hinterland ist alles ein wenig staubiger, weniger bunt, anders spektakulär. "Teilansicht der Nacht" (Assoziation A) ist der dritte Titel des Romanzyklus „Vorläufige Hölle“ über die Geschichte der brasilianischen Arbeiter. Lesung des deutschen Texts: Jochen Nix. Moderation: Michael Kegler. In Zusammenarbeit mit Centro cultural Brasileiro em Frankfurt, TAP, TFM, Empório VidaBio

Eintritt frei

 

  • Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse  und des Programmes zum Gastland Frankreich:


Veranstalter: Kultur & Bahn e.V., Frankfurt
Veranstaltung: Literaturbahnhof – Gastlandstunde Frankreich
Ort: Haus des Buches, Braubachstraße 16, 60311 Frankfurt (nähe Dom)

Mittwoch, 11. Oktober, 17.15 - 18.15 Uhr

Olivia Rosenthal „Überlebensmechanismen in feindlicher Umgebung“

& Céline Minard „So long Luise“ (beide Matthes & Seitz)

 

Mittwoch, 11. Oktober, 19.30 Stadtbücherei Frankfurt, Hasengasse:

Hédi Kaddour liest aus seinem Roman "Die Großmächtigen". Aus der deutschen Übersetzung

von Grete Osterwald liest Jochen Nix. Moderation: Ruthard Stäblein (HR)

 

Donnerstag, 12. Oktober, 17.15 - 18.15 Uhr

Noelle Revaz „Das unendliche Buch“ (Wallstein) & Grégoire Hervier “Vintage” (Diogenes)

 

Freitag, 13. Oktober, 17.15 - 18.15 Uhr Haus des Buches

Negar Djavadi „Desorientale“ (C.H. Beck) & Leila Slimani „Dann schlaf auch du“ (Luchterhand)

Samstag, 14. Oktober, 17.15 - 18.15

Gaël Faye „Kleines Land“ (Piper) &  Mathias Malzieu „Ich liebe das Leben viel zu sehr“ (Bertelsmann)


Moderation: Daniella Baumeister (hr2-kultur)
Leser deutscher Text: Schauspieler und Sprecher Jochen Nix
Dolmetscher für die Gespräche Moderatorin und Autor/Autorin: Yves Provensal

 

Sonntag, 15.10.2017 11.00 Uhr

LiteratourLounge im Haus am Dom

Martin Walker: "Grand Prix"

Lesung aus der deutschen Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Miriam Semrau.

 

 

 

 


22.September 2017, 20.00h Weinpfalz Frankfurt Sachsenhausen, Oppenheimer Landstrasse 61

Wir haben Jochen Nix eingeladen, der schon einmal bei uns war und uns Lobgesänge auf eine verrufene Stadt von Friedrich und Adolf Stoltze vorgetragen hat.

Dieses Mal dreht sich alles um die Seife. Die Seife: Man könnte sich vorstellen, dass es zu diesem Thema kein abendfüllendes Programm gibt. Weit gefehlt. Der französische Schriftsteller Francis Ponge widmete sich in seinen Texten der Seife mit solcher Akribie, dass keine Betrachtungsweise außer Acht gelassen wird.

"Welch herrliche Lebensweise führt uns die SEIFE vor...“ Szenische Lesung aus DIE SEIFE von Francis Ponge. Jochen Nix wird uns einführen in die Vielfalt der Seife. Es erwartet Euch ein amüsanter Abend.

Francis Ponge, zur Jahrhundertwende in Montpellier, Frankreich, geboren, galt als Existenzialist und beschrieb in Prosatexten profane Gegenstände des täglichen Lebens. Dabei näherte er sich den Dingen in einer Art und Weise, als ob er sie das erste Mal sehen würde. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Pour un Malherbe", "Le grand recueil" und natürlich "Le parti pris des choses" (Im Namen der Dinge).

Beginn 20.00  Uhr Einlass 19.00


Literaturhaus Frankfurt
FREITAG 08. SEPTEMBER 2017
19.30 UHR
DER BLOCK

JÉRÔME LEROY
Ein hochaktueller politischer Thriller
aus dem diesjährigen Gastland der
Buchmesse
Es ist die Nacht der Regierungsbil-
dung. Die Vororte brennen, die
Zahl der Toten steigt, die Polizei
scheint machtlos. Die extreme
Rechte - der Patriotische Block - übernimmt
zehn Ministerien und wird so zur bestimmen-
den Größe des Landes. Es ist die Nacht, in der
die Machtverhältnisse kippen und das Leben
von Antoine Maynard und Stanko ins Strudeln
gerät. Beide gehören dem Block an. Doch
während der eine politisch aufsteigt, steht der
andere auf der Abschussliste. Jérôme Leroy
beschreibt eine Wirklichkeit, ein mögliches Sze-
nario, das nicht nur in Frankreich denkbar ist.
„Der Block“ (Edition Nautilus) erschien bereits
2011 in Frankreich und hat in seiner erschrecken-
den Aktualität in den vergangenen sechs Jahren
nichts eingebüßt. Das Gespräch in deutscher
und französischer Sprache führte Ruthard Stäblein
(hr2-kultur). Aus der deutschen Übersetzung
las der Frankfurter Schauspieler und Sprecher
Jochen Nix. Mit freundlicher Unterstützung
des Institut français Frankfurt.

01.09.2017, 19.30 UHR

Museum Brüder Grimm Haus, Steinau an der Strasse:

Lesung mit Filmvorführung zur Ausstellung 'Künstler der Frankfurter Künstlergesellschaft zu Gast im Museum Brüder Grimm Haus': Jochen Nix las aus 'Die Palette' von Georg Dickenberger. Am Beamer: Barbara Dickenberger.

Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:00 Uhr

5.7.2017 | Weltempfänger-Salon | Yvonne Adhiambo Owuor

Die kenianische Autorin Yvonne Adhiambo Owuor las aus ihrem Roman »Der Ort, an dem die Reise endet« (aus dem Englischen von Simone Jakob, Dumont 2016). Darin spannte sie einen Bogen von den Wahlen 2007 in Kenia zurück zur Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1963 und erzählte in mitreißendem Tempo eine Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Mit ihrem Debütroman fand die Autorin weltweit Beachtung und gelangte auf Platz 4 der Weltempfänger-Bestenliste Nr. 32. Owuor war außerdem für den LiBeraturpreis 2017 nominiert.

"Kenia wurde von Ngũgĩ wa Thiong’o auf die literarische Weltkarte gesetzt, Yvonne Adhiambo Owuor schraffiert nun diese Karte neu, mit viel Mut zu prägnanten Sätzen, aufgeladenen Metaphern und einer schillernden Geheimnishaftigkeit, die ohne platte Erklärungen in ostafrikanische Geisteswelten hineinführt; ein zeitgeschichtliches Panorama (das bis zu dem Massenmord der britischen Kolonialverwaltung zurückreicht) von intimer Intensität." (Ilija Trojanow, Litprom-Bestenliste Weltempfänger)

Die Veranstaltung wurde moderiert von der Weltempfänger-Jurorin Claudia Kramatschek.

Auszüge aus der deutschen Übersetzung lias Jochen Nix.

beim 'Frankfurt liest ein Buch'-Festival:

29.04.2017 ab 15.00 Uhr Bergerstrasse 4: Die Bergerstrasse las Herbert Heckmann: 'Benjamin und seine Väter' - Lesewanderung in neun Kapiteln mit dem Schauspieler und Sprecher Jochen Nix. Treffpunkt Café 'Mellow Yellow'. Weitere Stationen waren: Café 'Mint'/Genußhaus Reinig und Werth/'Arie'/'Blütentraum'/'Schmuckraum'/'Buch und Wein'.

Mit freundlicher Unterstützung der 'Interessengemeinschaft Untere Bergerstrasse e.V.'


Frankfurt liest ein Buch: „Erinnerungen an das alte Frankfurt“

Freitag, 28.04.2017, 10 Uhr, Oberin Martha Keller Haus, Dielmannstrasse 26

Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix las am Freitag, 28. April, um 10 Uhr im AGAPLESION OBERIN MARTHA KELLER HAUS aus „Benjamin und seine Väter“ von Herbert Heckmann.

Der Roman steht im Mittelpunkt der diesjährigen Lesefestwochen „Frankfurt liest ein Buch“, die bereits zum achten Mal stattfinden. Das Projekt wurde ursprünglich initiiert und konzipiert von dem gemeinnützigen Verein Frankfurt liest ein Buch e. V. Seine Bedeutung aber verdankt es dem großen Engagement zahlreicher Institutionen, Vereine, Buchhändlerinnen und Buchhändler, Privatpersonen und Prominenten der Stadt.


  • 27.4.2017, 17.00 Uhr Avertorstubb Affentorplatz 2

Datum: Donnerstag, 27. April 2017, 17:00 Uhr

Veranstalter: Caritasverband Frankfurt e.V.
Ort
Avetorstubb
Tagesaufenthalt für Menschen in Wohnungsnot
Affentorplatz 2
60594 Frankfurt am Main
Jochen Nix las aus: Herbert Heckmann: Benjamin und seine Väter

  • 24.04.2017 19.30 Loge Bnai Brith Frankfurt Schönstädt, Liebigstrasse 24:

Tuvia Tenenbom: Allein unter Flüchtlingen

Moderation (dt./engl.): Sascha

Dt. Text: Jochen Nix

 

  • 23.04.2017, 17.00 61250 Usingen Hugenottenkirche, Marktplatz 23

Lesung und Musik „Sein und Schein“

Jorge Luis Borges (1899-1986) und Julio Cortázar (1914-1984) gehören zu den bedeutendsten Schriftstellern Argentiniens

und zugleich der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts. Beide lebten in und aus der Literatur, orientierten sich weitgehend an

europäischen Autoren bis zurück in die Antike, blieben aber doch ihren lateinamerikanischen Wurzeln verhaftet und

schrieben Texte in der Art des so genannten magischen Realismus.

Beide sind Meister in der Kunst, Erlebtes und Imaginäres, Sein und Schein so eng miteinander zu verknüpfen, dass daraus

eine neue, oft überraschende Wirklichkeit entsteht, die aber hinterfragbar bleibt.

Ohne das bahnbrechende Werk von Jorge Luis Borges wäre die moderne hispanische Literatur undenkbar. Die Vielfalt

seiner Themen und die Perfektion seiner Formen in Erzählungen, Essays und Lyrik machten ihn schon zu Lebzeiten zu

einem Klassiker der Weltliteratur. Er hatte ein phänomenales Gedächtnis, konnte jeden Text, den er geschrieben oder

gelesen hatte, wortwörtlich zitieren, und so war es ihm auch möglich, als er mit Ende 50 erblindete, im Kopf weiter

zu dichten und seine Werke zu diktieren.

Julio Cortázar hat sicher auch von Borges gelernt, aber er entwickelte doch eine ganz eigene Art zu schreiben.

Er sucht immer nach den Zwischenräumen, ist nicht bereit, die Dinge als gültig, als selbstverständlich zu akzeptieren und

das gibt seiner Literatur den Charakter des Phantastischen, oft Grotesken.

 

Jochen Nix las vorwiegend Gedichte von Borges und Kurzprosa von Cortázar.

Olaf van Gonnissen sorgte auf der Gitarre für musikalische Zäsuren, Untermalungen, Konterkarierungen.

Auswahl und Moderation: Dr. Rosemarie Altenhofer



20. April 2017 19.30

 

20.04.17 Donnerstag, 19.30 h

Tuvia Tenenbom: Allein unter Flüchtlingen

Moderation (dt./engl.): Alf Mentzer (hr2-kultur)
Dt. Text: Jochen Nix

Wenn sich der israelisch-amerikanische Autor Tuvia Tenenbom auf Reisen begibt, um „die Deutschen“, „die Juden“ oder „die US-Amerikaner“ kennen zu lernen, hat er eine spitze Feder und einen schelmischen Witz im Gepäck. Seine Reiseberichte krempeln die Hemdsärmel hoch, legen die Finger in Wunden und lassen Ansichten aufeinanderprallen, die ansonsten wohlsortiert voneinander geschieden werden. Seine Lesungen gleichen Theaterabenden, an denen zwar gelacht und geschmunzelt wird, die einen aber auch verstört zurücklassen. So auch sein jüngstes, noch im Entstehen begriffenes Buch, in dem der Regisseur und Leiter des 1994 gegründeten Jewish Theater of New York sich unter Flüchtlinge in Europa begibt: „Allein unter Flüchtlingen“ (Suhrkamp). Der Abend widmet sich den Erfahrungen und Beobachtungen, die Tuvia Tenenbom bei seiner jüngsten Reise gemacht hat. Im Gespräch mit dem hr2-kultur-Moderator Alf Mentzer verband der Autor seine Eindrücke von den verschiedenen Reisen miteinander. Aus der deutschen Übersetzung las der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und dem Literaturhaus Frankfurt

 

am Freitag, 7. April 2017, 20.00 Weinstube Weinpfalz, Oppenheimer Landstr. 61 in Sachsenhausen:

"Dich Frankfurt allerwegen preist frohgemut mein Lied - Lobgesänge auf eine verrufene Stadt". Ein Abend in Frankfuter MundART zusammengestellt und vorgelesen von Jochen Nix mit Zwischentexten von Petra Breitkreuz (Stoltze-Museum Frankfurt am Main)

T.069-628833

  • 21.3. 2017 20.00 Uhr Romanfabrik Frankfurt:
Romanfabrik
John Burnside(c) Oliver Roller, Divergence Studio X

»John Burnside«
Wie alle anderen

Der schottische Romancier und Dichter hat mit seinem jüngsten Buch Wie alle anderen (Knaus) ein autobiographisch-fiktives Werk vorgelegt. Nach Jahren des Vorsatzes, ja nicht zu werden wie sein Vater, muß sich John Burnside eingestehen, daß er genau den gleichen Weg zur Hölle eingeschlagen hat wie der Mann, den er zutiefst verachtet: Drogen, Alkohol, Lügen und die systematische Weigerung, für sich und sein Handeln Verantwortung zu übernehmen.

Ganz unten angekommen beschließt er, ein „bürgerliches“ Leben zu führen, zu sein wie alle anderen. Radikal ehrlich erzählt Burnside hier von seinem langen gewundenen Weg in die Normalität.

„John Burnside hat ein grandioses Buch über den – zum Glück – gescheiterten Versuch geschrieben, wie alle anderen zu sein, und über die Frage, was überhaupt normal und was verrückt ist." (Deutschlandradio Kultur)

Moderation: Jan Wilm. Deutsche Stimme: Jochen Nix

Dienstag, 21. März / 20.00 UHR 

 

22.03.2017 | Weltempfänger-Salon mit Gary Victor | Haus des Buches, Frankfurt © Sabine Wilke

Der haitianische Autor Gary Victor ist am 22. März zu Gast im Weltempfänger-Salon in Frankfurt sein.

Moderation und Übersetzung Peter Trier (Verlagsleiter und Übersetzer)
Lesung des deutschen Textes: Jochen Nix.
Wann: Weltempfänger-Salon um 19.30 Uhr
Wo: Haus des Buches, Braubachstr. 16, Frankfurt.
Eintritt: 8€ / 4€ (freier Eintritt für Mitglieder von Litprom, des Anderen Literaturklubs und der Büchergilde)

Zum Autor Gary Victor:

“Es heißt, ich sei Pessimist oder Nihilist, aber ich beschreibe nur die Wirklichkeit.” (Gary Victor)

Gary Victor, geboren 1958 in Port-au-Prince, von Beruf ursprünglich Agronom, ist heute der im eigenen Land populärste haitianische Gegenwartsautor. Er ist Schöpfer von Gestalten wie Albert Buron oder Sonson Pipirit, die zu feststehenden Typen geworden sind. Außer Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, für die er mit mehreren Preisen, darunter dem Prix du livre RFO und dem Prix littéraire des Caraïbes, ausgezeichnet wurde, schreibt er auch Beiträge für Rundfunk und Fernsehen, die in Haiti regelmäßig für Aufregung sorgen. Gary Victors Werke zeugen von seiner überreichen Phantasie ebenso wie von seinem scharfen Blick auf die Gesellschaft. Beides verleiht ihnen oft einen Zug ins Surrealistische und Makabere, der sie umso wirklichkeitsnäher macht. Im deutschsprachigen Raum wurde er vor allem durch die Kriminalromane um Inspektor Azémar, den Dirty Harry von Port-au-Prince, bekannt. Sowohl “Schweinezeiten” als auch “Soro” konnten sich auf der Krimibestenliste der ZEIT und auf der Litprom-Bestenliste Weltempfänger platzieren. „Ein Autor, von dem man gern mehr lesen würde“, schrieb der Münchner Merkur, der Wunsch kann erfüllt werden: Gary Victor stellte bei seiner ersten Lesereise in den deutschsprachigen Ländern seinen neuesten Krimi vor.

  • Literaturhaus Herne Ruhr e.V Bebelstraße 18 44623 Herne

Samstag, 4. März 2017

Rosario & Nix © Foto: Viola Epler

Samstag, 4. März 2017

Gastland Portugal. Wein & Lesung. 19.30 Uhr 25 EUR

Teresa Rosario & Jochen Nix

PORTUGIESISCHER ABEND

Seit 2000 Jahren wird in Portugal Wein angebaut und ab dem 13. Jahrhundert begannen die Reben auch geistige Früchte zu tragen. Höchste Zeit also, sowohl die großen Dichter als auch den Wein Portugals noch besser kennenzulernen. Teresa Rosario und Jochen Nix werden Sie sicher auf den Geschmack bringen.

Ausgewählte önologische und literarische Kostproben aus Lusitanien.

 

07.03.2017 | Offenbach Stadtbücherei

Die Apokalypse des Propheten Johannes

aus dem Altgriechischen übersetzt und kommentiert von

Kurt Steinmann

Nachwort von Jürgen Kaube

Manesse Verlag Zürich

 

Lesung und Gespräch mit Jürgen Kaube (FAZ)

Lesung: Jochen Nix (HR)

Stadtbibliothek Offenbach

Herrnstraße 59
63065 Offenbach

19. Februar, Haus am Dom, Frankfurt 17.00 Uhr.
  • Im Rahmen von 'Der lange Tag der Bücher': Edition Büchergilde: Der iranische Exilliterat und Berliner Buchhändler Abbas Maroufi stellte seinen Roman Fereydun hatte drei Söhne zur Islamischen Revolution vor. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix. Moderation: Anita Djafari (Litprom)
LiteraturMatinée im KulturBahnhof Kassel:
am 12. Februar 2017, 11.00 Uhr
In der LiteraturMatinee am 12. Februar 2017 las Bachtyar Ali aus „Der letzte Granatapfel“. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix. Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-kultur).

Kontaktadresse:
Kultur & Bahn Frankfurt e.V.
Zeppelinallee 85
60487 Frankfurt am Main


07. Dezember 2016 | Weltempfänger-Salon | Haus des Buches


Die Bestenliste Weltempfänger empfiehlt viermal im Jahr Bücher zur Lektüre.
Die Jurymitglieder Anita Djafari (Litprom) und Ruthard Stäblein (HR) stellten ihre Favoriten vor:
»Signor Hoffman« Eduardo Halfon GUATEMALA
»Ministerium für öffentliche Erregung« Amanda Lee Koe SINGAPUR
»Yanvalou für Charlie« Lyonel Trouillot HAITI

Jochen Nix las die deutschen Texte.

Anschließend gab es Gelegenheit zum Austausch
bei Wein und Brezeln.

  • 9. November 2016, 20.15 Uhr: 'Buch und Wein' Bergerstrasse 122, 60316 Frankfurt:
LESUNG

DADASCHWITTERS

DADA B A L L DADA

„Was wir Dada nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in
das alle höheren Fragen verwickelt sind; eine Gladiatorengeste;
ein Spiel mit den schäbigen Überbleibseln; eine Hinrichtung
der posierten Moralität und Fülle … Da der Bankrott der Ideen
das Menschenbild bis in die innersten Schichten zerblättert
hat, treten in pathologischer Weise die Triebe und Hintergründe
hervor. Da keinerlei Kunst, Politik oder Bekenntnis diesem
Dammbruch gewachsen scheinen, bleibt nur die blutige Pose.“
Oder die satirische Posse, wäre in heutigen Zeiten zu ergänzen.
Zum hundertjährigen Jubiläum von DADA lesen der
Schauspieler und Sprecher Jochen Nix und der Sprecher
und Rezitator Raphael Pfaff Texte von Hugo Ball und
Kurt Schwitters, untermalt von Musik, hie und DADA.
Eintritt: 15 Euro (ermäßigt 12 Euro), inclusive 1 Glas Wein
Mittwoch,
9. November 2016
20 Uhr 15
Buch & Wein
Berger Str. 122
60316 Frankfurt
  • 21. November 2016, 18.00 Uhr Kaisersaal des Römers Frankfurt am Main:
Anlässlich des 200ten Geburtstages von Friedrich Stoltze las u. A. Jochen Nix vor ausgewählten Gästen
Texte von Stoltze zum Thema 'Römer' und 'Kaisersaal', zusammengestellt und kommentiert von Petra Breitkreuz.

  • am 3. November 2016 Romanfanbrik Frankfurt 20.00 Uhr:

Jochen Nix und Frankfurt Jazz Trio

Zürich war 1916 der Sammelpunkt von Menschen, die der Erste Weltkrieg über die Grenzen ihrer Vaterländer geworfen hatte. Ein Brennpunkt kritischer Energien, ein Zentrum revolutionärer Temperamente. Hier war eine Urlaub-von-dem-Tode-Stimmung, eine Ausgelassenheit, die sich mit Melancholie verband. Hier wurde Dada von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp gegründet. Diese bis heute nachwirkende künstlerische und literarische Bewegung lehnte bürgerliche Ideale ebenso wie „konventionelle“ Kunst und Kunstformen ab und parodierte sie.

An diesem Abend erinnerten Jochen Nix und das Frankfurt Jazz Trio an eine wunderbar wild aufbrechende anti-bürgerliche Bewegung. Nix las Texte von Hugo Ball, und das Trio brachte mit wagemutigen „Negermusiken“ (Hugo Ball) der Dada-Bewegung zum 100. Geburtstag eine liebevolle musikalische Hommage.
Eine Veranstaltung der Romanfabrik
Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Jochen Nix (Textauswahl und Lesung), Claudius Valk (sax), Martin Gjakonovski (b)
Thomas Cremer (dr, dramaturgie)

 

  • Sa., 29. Oktober 2016, 19:00 - 23.00 Uhr 'Was ihr wollt' Die Bad Homburger Kulturnacht_

Das Programm der diesjährigen Kulturnacht in der StadtBibliothek bestimmte das Publikum. Es ließ sich dabei von den Themen inspirieren: Lieb & Leid; Flora & Fauna; Jahr & Tag; Dies & das.

 

Die eingereichten Gedichte und Balladen wurden in vier Abteilungen von den Schauspielern und Sprechern Ursula Illert und Jochen Nix vorgetragen.

Veranstaltungsort war

StadtBibliothekStadtBibliothek
Dorotheenstraße 24
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Tel.: (06172) 92136-0
Fax: (06172) 92136-99
stadtbibliothek@bad-homburg.de
www.bad-homburg.de

  • Dienstag, 25.10.2016 20.00 Uhr Romanfabrik Frankfurt am Main
(c) Marc Melki

»Mathias Énard«
Kompass (Romanfabrik International)
Text Romanfabrik International

Franz Ritter lebt in Wien, dem Tor zum Orient. Er ist Musikwissenschaftler und träumt von seiner verflossenen Liebe Sarah, einer Orientalistin. Er erinnert sich gemeinsamer Ausflüge in Wien, eines gemeinsam besuchten Kongresses. Anders als der Ich-Erzähler Franz bereist Sarah den Orient wirklich, kommt nach Istanbul, Jerusalem, Teheran und bis nach Indien. Die Liebesgeschichte ist das Gerüst, um das sich vielfältige kulturelle und historische Episoden zwischen Europa und dem Orient ranken.

Schon in seinem kleinen lyrischen Roman Erzähl ihnen von Schlachten, Königen und Elefanten (2010/2011) hat Énard das west-östliche Thema aufgegriffen. Kompass (Hanser Berlin) wurde von Holger Fock und Sabine Müller in bestes Deutsch übersetzt. Mathias Énard erhielt im November 2015 für Kompass den Prix Goncourt.

Deutscher Sprecher: Jochen Nix (Schauspieler, Sprecher, Regisseur). Moderation: Dr. Michael Hohmann.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Franco-Allemand IFRA / Institut français und der Deutsch-Französischen Gesellschaft. Mit Unterstützung der Dr. Marschner-Stiftung.

 

  • im: Literaturbahnhof zur Frankfurter Buchmesse 2016
    Veranstalter: Kultur & Bahn e.V., Frankfurt
    Ort: Dommuseum im Frankfurter Dom
    19. bis 23. Oktober
    Programm

    Mittwoch, 19.10. / 17.15–18.15 Uhr
    Gastlandstunde Niederlande und Flandern Die Kunst des Verschwindens mit  Niña Weijers (NL) und ihrem Roman  „Die Konsequenzen“ und Fikry el Azzouzi (FL) mit dem Roman  “Wir da draußen”.
    Bei Niña Weijers hat die Protagonistin die Sehnsucht einfach zu verschwinden. Der Held in
    Fikry el Azzouzis Roman wird von seinen Eltern aus dem Haus geschmissen und ist ständig
    auf der Flucht.   Mit deutschem Leser Jochen Nix / Dolmetscher: Pieter Zandee
    Mod. Ruth Fühner (hr2-kultur)

  • Donnerstag, 20.10. / 17.15-18.15
    Gastlandstunde Niederlande und Flandern Die Kunst der Sehnsucht mit Ilja Leonard Pfeijffer (NL) mit seinem Roman „Das schönste Mädchen von Genua“ und Bregje Hofstede (NL), mit ihrem Roman „Der Himmel über Paris“. In beiden Romanen werden die Protagonisten von der Sehnsucht nach Liebe getrieben
    Mit deutschem Leser Jochen Nix / Dolmetscher: Pieter Zandee
    Mod. Ruth Fühner (hr2-kultur)
  • am 20. Oktober 2016, 20.00 Uhr im Haus des Buches:
im Rahmen von 'Open Books' stellte die LiBeraturpreisträgerin des Jahres 2016 LAKSMI PAMUNTJAK ihren Roman 'Alle Farben Rot' vor. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix. Moderation Claudia Kramatschek. Veranstaltet von Litprom und dem Kulturamt Frankfurt am Mai


  • Freitag, 21.10. / 14 Uhr
    Kees van Beijnum „Die Zerbrechlichkeit der Welt“ mit Dolmetscher und deutschem Leser Jochen Nix
    Tokio 1946: Eine dramatische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund derKriegsverbrecher-prozesse Tokio 1946: Der Richter Rem Brink ist vom niederländischen Außenministerium zu den
    sogenannten Tokioter Prozessen gesandt worden, um mit den Siegermächten die japanischen Kriegsverbrechen aufzuarbeiten. Brink ist sich seiner besonderen Verantwortung bewusst, sucht gleichzeitig aber auch Zerstreuung in einer Liaison mit der jungen Sängerin Michiko.
    Mit deutschem Leser Jochen Nix / Dolmetscher: Pieter Zandee
    Mod. Martin Maria Schwarz (hr2-kultur)

    Freitag, 21.10. / 17.15-18.15 Uhr
    Gastlandstunde Niederlande und Flandern Die Kunst des Verunglückens mit Wytske Versteeg (NL)
    und ihrem Roman „Boy“ und Peter Verhelst (FL) mit seinem Roman „Eine Handvoll Sekunden“
    Bei Wytske Versteeg deponiert der schöne und stille Boy einen Zettel mit seinen letzten Worten in der Manteltasche seiner Theaterlehrerin. Als sie ihn findet, ist es längst zu spät. Der Protagonist in dem Roman von Peter Verhelst überlebt einen schlimmen Unfall. In beiden Romanen sind es Unfälle mit gravierenden Folgen.
    Mit deutschem Leser Jochen Nix / Dolmetscher: Pieter Zandee
    Mod. Ruth Fühner (hr2-kultur)

    Samstag, 22.10. / 17.15 – 18.15 Uhr
    Gastlandstunde Niederlande und Flandern  Die Kunst des Verzehrensmit Gustaaf Peek (NL)
    und seinem Roman „Göttin & Held“und Yves Petry (FL) mit seinem Roman „In Paradisum“
    In dem Roman von Gustaaf Peek geht es um eine verbotene Liebe, während es sich bei
    Yves Petry sogar um einen Hauch von Kannibalismus in der Liebe dreht.
    Mit deutschem Leser Jochen Nix / Dolmetscher: Pieter Zandee
    Mod. Ruth Fühner (hr2-kultur)
  • am 23.10. 2016, 18.30 Uhr in der FABRIK Sachsenhausen:

Sonntag
23. OKT

Ostwestpassagen
Beirut Short Stories 2016

Dialog | Ayam Kazoun, Libanon, Rola Al Hussein, Libanon und Orwa Al Mahdod, Syrien, sind die Finalisten der Schreibwerkstatt Beirut Short Stories. Sie lasen aus ihren Kurzgeschichten, erzählten und diskutierten mit dem Publikum.

Moderation: Larissa Bender

Gespräch in Arabisch und Deutsch mit konsekutiver Übersetzung von Leila Chamaa. Die deutsche Übersetzung las Jochen Nix.

Beirut Short Stories ist ein Gemeinschaftsprojekt von: KfW Stiftung, LitProm, Goethe Institut

Mittwoch, 14.09.2016 / 19:30 Uhr / Haus des Buches in Frankfurt

mit Han Kang aus Südkorea im Weltempfänger Salon

Die südkoreanische Autorin, die jüngst mit ihrem Roman Die Vegetarierin den renommierten Man Booker International Prize gewann, stellt ihr Buch im Weltempfänger-Salon im Haus des Buches in Frankfurt vor.

Yeong-hye war nie außergewöhnlich, genau dafür wird sie von ihrem Ehemann geschätzt. Doch ihr unaufregendes Leben ändert sich, als Yeong-hye nach einem Traum beschließt, Vegetarierin zu werden – ein Akt der Rebellion mit dramatischen Folgen. Aus drei verschiedenen Außenperspektiven blickt der Leser auf die passive Rebellion der Protagonistin Yeong-Hye, die immer groteskere Züge annimmt. Han Kang konfrontiert und provoziert mit der Frage, was ist (noch) normal, was schon verrückt?

Das Buch wurde von Ki-Hyang Lee aus dem Koreanischen übersetzt und ist am 15. August beim Aufbau Verlag erschienen.

Neben der Jury des Man Booker International Prize überzeugt Die Vegetarierin auch die Presse. So bezeichnet beispielsweise Der Tagesspiegel Han Kang in seiner Rezension als “prägende Stimme ihrer Generation”.

“Han Kang steht beispielhaft für eine junge Generation koreanischer Erzähler/innen. Individualisierungsbestrebungen gegenüber den Normen eines stark reglementierten Sozialverhaltens stehen im Mittelpunkt sowie das Aufeinandertreffen traditioneller patriarchal-frauenfeindlicher Strukturen mit Emanzipationsbestrebungen der Moderne”, so Carsten Hueck über den Roman auf deutschlandradio kultur.

14.09.2016 // 19:30 Uhr
Haus des Buches, Braubachstraße 16 // Frankfurt a.M.

Katharina Borchardt moderierte.
Jochen Nix las den deutschen Text.

 

 

Samstag, 6. Aug. 2016, 18:00 Uhr Kronberger Bücherstube, Friedrich-Ebert-Strasse 5

DADASchwittersDADABalldada

eine Literatur-Collage mit Musik
zusammengestellt von Jochen Nix und Raphael Pfaff

Zum Kunst- und Weinmarkt präsentiert die Kronberger Bücherstube einen Dadaistischen Abend. 100 Jahre Dada sind uns Anlaß genug bekannte und unbekannte Lautgedichte und Prosatexte von Hugo Ball und Kurt Schwitters zu Sprache und zur Laute zu bringen.

"Nicht DADA ist Nonsens - sondern das Wesen unserer Zeit ist Nonsens." Diese Aussage der Dadaisten vor 100 Jahren trifft sicher auch auch die heutige Zeit zu. Lassen Sie sich überraschen.

Friedrich-Ebert-Straße 5, 61467 kronberg,
und
Sonntag, 7. Aug. 2016, 16:00 Uhr

DADASchwittersDADABalldada

eine Literatur-Collage mit Musik
zusammengestellt von Jochen Nix mit Raphael Pfaff und Jochen Nix

Friedrich-Ebert-Straße 5, 61476 Kronberg,

am 31. Juli 2016 um 19.00 Uhr in der 'Uferbar Okriftel'

Jochen Nix las im Rahmen der Veranstaltungsreihe GartenRheinMain und zum 10ten Todestag von Robert Gernhardt eine Hommage an ihn mit dem Titel: 'Ich trage wo ich gehe, mein Antlitz im Gesicht'. Veranstalter war das Kulturforum Hattersheim.

Im Rahmen des 8. Literaturfestivals FrankfurtRheinMain vom 1. - 11.6.2016

FRANKFURT FR, 10. JUNI, 18:30 UHR

OpemTurm, Russell Reynolds Associates                            
Bockenheimer Landstraße 2-4,19.Stock, Frankfurt    

DIE KRÄHE
KADER ABDOLAH
MODERATION: JUTTA HIMMELREICH
DEUTSCHE LESUNG: JOCHEN NIX

Kader Abdolahs Novelle „Die Krähe" (Arche Literaturverlag) er-
zählt die Geschichte des iranischen Flüchtlings Refiq Foad, der
als politisch Verfolgter seine Heimat verlassen musste und nun
in Amsterdam lebt. Sein Schicksal überschneidet sich in vielen
Punkten mit der Biographie des Schriftstellers. Begleitet wird er
von einer lebensklugen Beobachterin - einer Krähe, die sieht,
wie er Gedichte und Romane liest, um die niederländische Spra-
che zu lernen. Foad versucht schließlich auch zu schreiben und
als Schriftsteller Fuß zu fassen. Sein großer Traum ist ein Be-
such der Königin, die ihm sagt: „Ich habe Ihr Buch gelesen."
Kader Abdolah floh aus politischen Gründen mit seiner
Familie aus dem Iran in die Niederlande. Dort lebt er als freier
Autor und schreibt auf Niederländisch. Sein Name ist ein
Pseudonym, gebildet aus den Namen zweier ermordeter
Freunde.

In Kooperation mit Litprom - Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus
Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. und Russell Reynolds Associates

FRANKFURT FR, 3. JUNI, 19:30 UHR

Haus des Buches
Braubachstraße 16, Frankfurt                                            

LA OCULTA
HÉCTOR ABAD
MODERATION: CORINNA SANTA CRUZ
DEUTSCHE LESUNG: JOCHEN NIX

„La Oculta", „Die Verborgene" - das ist die Finca einer kolum-
bianischen Familie in den Bergen, nicht weit von Medellfn. Als
Ana Angel stirbt, pilgert die ganze Familie zu diesem nostalgi-
schen Ort voller schmerzhafter und glücklicher Erinnerungen.
Doch die Finca wird verkauft, was daraus wird, weiß niemand.
Mit Wärme und Bitterkeit erzählt „La Oculta" (Berenberg
Verlag) vom Verfall einer Familie, deren Schicksal eng mit der
Geschichte Kolumbiens verknüpft ist.
Der kolumbianische Schriftsteller und Journalist Héctor
Abad wurde wegen eines papstkritischen Artikels von der
Universität relegiert und verließ 1982 sein Heimatland. Nach
dem Studium in Italien kehrte er nach Kolumbien zurück,
musste aber nach der Ermordung seines Vaters das Land
erneut verlassen. Seit 2002 lebt er dauerhaft in Kolumbien.

In Kooperation mit Litprom - Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus
Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.

am 1. Juni 2016 Industriemuseum der Stadt Rüsselsheim

Proteste und Poeten -  Lesung zum Startbahn West Konflikt
Zu einer literarischen Reise durch die Protestgeschichte der Startbahn West lud das Stadt und Industriemuseum der Stadt Rüsselsheim am Main am Mittwoch (1. Juni) um 19 Uhr ein. Der auch als Sprecher und Regisseur bekannte Schauspieler Jochen Nix nahm seine Zuhörer mit in das Rhein-Main-Gebiet der 1980er Jahre: Polizisten und Demonstranten lieferten sich gewalttätige Auseinandersetzungen um das Großprojekt am Frankfurter Flughafen. Was in juristischer Gegenwehr und auf dem Wege friedlicher Protestaktionen begann, kulminierte in gewalttätigen Konflikten.
Publizisten und Schriftsteller haben die Ereignisse zeitgenössisch und retrospektiv gedeutet. In einer Collage ausgewählter literarischer Zeugnisse kamen ihre Erzählungen durch Jochen Nix Stimme zu Wort. Die Lesung war Teil der Veranstaltungsreihe „Bewegung wird Geschichte? Der Konflikt um die Startbahn West“. Die Reihe entwickelte das Rüsselsheimer Museum zusammen mit Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die auch in den historischen Kontext einführten. Veranstaltungsort wart der Lesesaal des Stadtarchivs in der Festung Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4.

am 20. Mai 2016, 20.00 Uhr in der Villa Orange Frankfurt am Main: in Lothar Ruskes:

Literarischem Salon

Literaturfans kommen bei uns das ganze Jahr auf ihre Kosten. Eine gemütliche und gut bestückte Bibliothek und viele Bücher auf den Zimmern laden zum Schmökern ein. Einmal im Monat findet freitagabends ein Literarischer Salon mit Autorenlesung statt. Interessierte Hotelgäste können exklusiv daran teilnehmen. Beginn ist immer 20.00 Uhr.

Unser Gast: Najem Wali, der sein Buch „Bagdad - Erinnerungen an eine Weltstadt“ vorstellte. Wali wurde 1956 in Basra (Irak) geboren, floh 1980 nach Deutschland, wo er heute auch lebt (Berlin).

Den deutschen Text las der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

 

 

am 23. April um 16.00 Uhr Buchhandlung Hugendubel, Steinweg 12:

"Feiern Sie mit uns Sant Jordi"

Kirsten Brandt stellte vor!

Kirsten Brandt – Übersetzerin für Katalanisch-Deutsch – brachte uns diese leider noch recht unbekannte und doch so wertvolle Literatur näher, zu der neben Jaume Cabré auch Maria Barbal, Mercè Rodoreda, Carme Riera und Quim Monzó gehören.Aus den deutschen Übersetzungen las JOCHEN NIX.

„Sant Jordi“ ist für uns, die Katalanen der Tag der Liebe und der Literatur. Der Tag, an dem in Katalonien die Rosen und die Bücher das Sagen haben.

Freier Eintritt!

Termin

Datum: 23.04.2016
Beginn: 16:00

14.04.2016, 17.00h  Avetorstubb Frankfurt-Sachsenhausen im Rahmen des Programms 'Frankfurt liest ein Buch' las Jochen Nix aus Dieter Davis Seuthes 'Frankfurt verboten.

Willkommen bei Frankfurt liest ein Buch!
»Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest« (DIE ZEIT)

Die ganze Stadt ist dabei.
Vom 11. bis 24. April 2016 fand Frankfurt liest ein Buch zum siebten Mal statt. Im Mittelpunkt stand der Roman Frankfurt verboten von Dieter David Seuthe.

15.03.2016

Romanfabrik
Amir Hassan Cheheltan

»Amir Hassan Cheheltan«
Der Kalligraph von Isfahan (Romanfabrik International)
Text Romanfabrik International

Ein Manuskriptfund führt den Erzähler der Rahmenhandlung nach Isfahan zurück in das Jahr 1722. Die Herrschaft der persischen Safawiden, die ihre Hauptstadt Isfahan zur prächtigsten Stadt der Welt ausgebaut haben, neigt sich ihrem Ende zu. Vor den Toren der Stadt stehen afghanische Stammeskrieger und drohen, sie zu erobern.

Allahyâr, der Enkel des berühmten Kalligraphen, beschützt das einzige Exemplar des Hauptwerks des großen persischen Dichters und Mystikers Rumi (1207-1273) vor dem Zugriff der dogmatischen Mullahs.

Der Kalligraph von Isfahan (C.H. Beck) erzählt von Leben und Flucht, von verbotener Liebe und von religiösen Konflikten, der Roman ist eine märchenhaft schöne Parabel auf die aktuellen häßlichen Verhältnisse im Nahen Osten.

Der iranische Autor Cheheltan berichtet regelmäßig für die FAZ aus Teheran. Aus der deutschen Übersetzung las der Frankfurter Schauspieler Jochen Nix. Gefördert durch die Dr. Marschner Stiftung.

Dienstag, 15. März / 20.00 UHR

Weltempfänger-Salon am 2. März 2016 / Haus des Buches / Frankfurt

Buchgespräch im Weltempfänger-Salon / 2. März / 19:30 Uhr
Die Jury-Mitglieder Anita Djafari und Ruthard Stäblein stellten ihre Favoriten der Bestenliste "Weltempfänger" vor, die am 1. März erscheint.
Die Bestenliste “Weltempfänger” empfiehlt viermal im Jahr Bücher zur Lektüre.
Anita Djafari (Litprom) im Gespräch mit Ruthard Stäblein (hr) über “ihre” Bücher der neuen Bestenliste:

Juan Gabriel Vásquez: Die Reputation [Kolumbien]
Roman, aus dem Spanischen von Susanne Lange, Schöffling.
Malla Nunn: Tal des Schweigens [Swasiland/Australien]
Kriminalroman, aus dem Englischen von Laudan & Szelinski, Ariadne.
David Grossmann: Kommt ein Pferd in die Bar [Israel]
Roman, aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer, Hanser.

Jochen Nix las Auszüge aus den Werken auf Deutsch.

Anschließend gabt es Gelegenheit zum gemütlichen Austausch bei Wein und Brezeln.

Donnerstag, 28. Januar 2016, 19:30 Uhr

Frankfurter Première: Bora Cosic liest aus „Die Tutoren“ (Schöffling & Co.)

Moderation: Alida Bremer. Lesung der deutschen Textpassagen: Jochen Nix

In Frankfurt am Main werden Bücher ebenso geschrieben wie publiziert. Einige der Neuerscheinungen, zumeist Romane von Frankfurter Autorinnen und Autoren oder Novitäten aus Frankfurter Verlagen, werden in der seit 2011 bestehenden Reihe Frankfurter Premieren vorgestellt. Der private Charakter der Historischen Villa Metzler ist prädestiniert für Lesungen und die Räumlichkeiten dieser klassizistischen Villa laden zu einer modernen Variante eines literarischen Salons ein. Es wird gelesen, es kann und soll aber auch über die Bücher diskutiert werden. Die Frankfurter Premieren in der Historischen Villa Metzler verstehen Lesung und Gespräch als Einheit.

Ort: Historische Villa Metzler, Schaumainkai 15, 60594 Frankfurt

Eintritt: 7€/ 5€ ermäßigt; 3€ Studenten

Eine Veranstaltung des Kulturamtes Frankfurt am Main in Kooperation mit der Historischen Villa Metzler gGmbH

Die Dr. Marschner Stiftung unterstützt die gemeinnützigen kulturellen Aktivitäten der Historischen Villa Metzler gGmbH

 

 

2.12.2015 Haus des Buches Braubachstrasse 16 Frankfurt am Main:

Litprom lud ein in den Weltempfänger-Salon Mit Anita Djafari (Litprom) und Ruthard Stäblein (hr) Jochen Nix las die deutschen Texte
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Freier Eintritt für Mitglieder von Litprom, des Anderen Literaturklubs und der Büchergilde.

Die Bestenliste Weltempfänger
empfiehlt viermal im Jahr Bücher zur Lektüre. Die Juroren Ruthard Stäblein und Anita Djafari stellten diesmal vor: „Die weite Sargassosee“ von Jean Rhys (Dominica/England),
„Lasst mich da raus“ von María Sonia Cristoff (Argentinien) „Aufschlag Caravaggio“ von Álvaro Enrigue (Mexiko) und andere. Anschließend gab es Gelegenheit zum Austausch bei Wein und Brezeln.

 

23.11.2015, 19.00 Uhr Deutsche Nationalbibliothek Adickesalle 1 Frankfurt am Main


Eröffnung der Ausstellung
»Wir brauchen einen ganz anderen Mut!«
Stefan Zweig - Abschied von Europa
am Montag, dem 23. November 2015, um 19 Uhr.

Begrüßung: Ute Schwens,
Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main
Einführung in die Ausstellung: Dr. Klemens Renoldner,
Direktor des Stefan Zweig Centre Salzburg

Lesung aus ,Abschied von Europa‘ und ,Schachnovelle‘: Jochen Nix

THEATER
MUSEUM
DEUTSCHES
EXILARCHIV

Deutschen Nationalbibliothek präsentiert eine Ausstellung
des Österreichischen Theatermuseums Wien
Deutsche Nationalbibliothek     Telefon   069 -1525-1905
Adickesallee 1                          Telefax   069 -1525-1959
60322 Frankfurt am Main        www.dnb.de
24. November 2015 - 24. März 2016

 

18. November, 19.30 Uhr Zentralbibliothek Frankfurt am Main Hasengasse

Eliane Brum am 18.11. bei “Brasilesen”

Die erfolgreiche Reihe

ging in eine neue Runde. Wir freuten uns im November auf Eliane Brum.

Eliane Brum, copyright: Lilo Clareto/Divulgação

Eliane Brum, copyright: Lilo Clareto/Divulgação

Sie las am Mittwoch, dem 18. November um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler, die deutschen Texte las Jochen Nix. Der Eintritt iwar wie immer frei.

Eliane Brum ist eine der bekanntesten brasilianischen Journalistinnen. In ihren Reportagen gilt das Augenmerk dabei vor allem den Menschen außerhalb der Wahrnehmung der Mehrheitsgesellschaft, etwa den indianischen Gesellschaften am Rio Xingu, deren Lebensweise vom Bau eines gigantischen Wasserkraftwerks bedroht ist. Neben ihrer journalistischen Arbeit veröffentlichte Eliane Brum bisher zwei Romane und einen Erzählband. Auf Deutsch erschien von ihr eine Erzählung in dem von Luiz Ruffato herausgegebenen Sammelband Der Schwarze Sohn Gottes (Assoziation A, 2013). Sie schreibt regelmäßig Kolumnen für die brasilianische Ausgabe von El País

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, LitpromTFM-Centro do Livro , der Literarischen Agentur Mertin , unterstützt von  Empório VidaBio und Água na Boca.

Mit freundlicher Unterstützung von TAP

 

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20.00 Uhr Romanfabrik Hanauer Landstrasse:

 

TEXT & TON

“Seh mich hingehn
Neben mir
Ganz sonderbar berührt“

Lyrik von Robert Gernhardt (1937-2006) und Horst Peisker (1939-2012) zu Improvisationen des Frankfurt Jazz-Trio.
Robert Gernhardt, einer der Väter der Neuen Frankfurt Schule, ist allen bekannt. Horst Peisker hingegen gilt es kurz vorzustellen: Er wurde 1939 in Mittelsinn (Spessart) geboren, studierte Deutsch, Englisch und Philosophie und war in zahlreichen Berufen tätig (als Speditionskaufmann, im Druck- und Buchbindereigewerbe, in der Werbung, als Übersetzer, Rundfunkmitarbeiter). Er schrieb autobiographische Prosa (Maniac, 1980)und Gedichte (Dillingers Blau, 2006), wobei auch letztere von seinen wilden Zeiten in der Frankfurter Kaiser- und Moselstraße Auskunft geben. Karl Corino urteilt über seine Gedichte: „Sie entdecken oft das Lob im Schäbigen und Kümmerlichen.“ (NZZ, 15.4.06) Horst Peisker starb 2006 in Kelsterbach. Mit Thomas Cremer (Schlagzeug), Olaf Polziehn (Klavier) und Martin Gjakanovski (Baß). Nach dem Rühmkorf-Projekt ein weiterer lyrisch-musikalischer Abend des großen Sprechers Jochen Nix.
Donnerstag 29. Oktober 2015 / 20.00 Uhr

Zentralbibliothek Frankfurt am Main, Hasengasse

Litprom Projekt “Creative Matches for the Future” – Seven Stories

Ehrengast Indonesien / 17.10.2015, 11:00 – 16:00 Uhr

Lesung mit: Intan Paramaditha, Iksaka Banu, Abidah El Khalieqy, A.S. Laksana, Cok Sawitri, Gunawan Maryanto, Zen Hae.
Moderation: Martin Jankowski
Lesung der deutschen Texte: Jochen Nix

Litprom und die Stadtbücherei Frankfurt am Main präsentierten am Buchmesse-Samstag Kurzgeschichten von sieben indonesischen AutorInnen, die sowohl nachdenklich als auch heiter und traurig stimmen.


 

 

10. Oktober, 19.00 Uhr Galerie Form+Farbe Bad Brückenau, Bahnhofstr. 19
Anka Hirsch, Sandra Elischer, Jochen Nix (für die erkrankte Ursula Illert) und Julia Ballin gastierten in der Galerie "Form & Farbe".Das "Acht Ohren Trio" präsentierte sein Programm "Vom Reisen - ein Koffer voller Geschichten". Zusammen mit dem Frankfurter Sprecher und Schauspieler Jochen Nix, spielten die Acht Ohren das Spektrum ihrer Weltmusik passend zu Prosatexten und Gedichten: Texte von SchriftstellerInnen aus aller Welt, die schwärmerisch, kritisch, amüsiert und verwundert über ihre Reiseerlebnisse schreiben. Ihre An-, Ein- und Aussichten öffneten den Blick in fremde Länder. Und die Musik spielte dazu - Jazz, Folklore, Weltmusik. (Textauswahl und Dramaturgie: Ursula Illert)

 

»Gary Shteyngart«
Kleiner Versager

Igor ist ein asthmatischer kleiner Junge, der mit seinen Eltern in Leningrad lebt und von den Sehnsüchten nach Essen, nach Bestätigung und nach Wörtern getrieben ist. Die jüdische Familie wandert 1979 nach Amerika aus, und erst unterwegs erfährt Igor mit Schrecken, wohin die Reise geht: „zum Feind". In New York wird aus Igor Gary, der hier seine erste Spielkameradin findet, ein Mädchen, dem ein Auge fehlt. „Ich bin Einwanderer, und sie hat nur ein Auge, also sind wir gleich."

Diese Geschichte eines Jungen, der von seinen Eltern zärtlich „kleiner Versager" genannt wird, weil man ihn zwar abgöttisch liebt, aber nicht so recht an sein Glück und seinen Erfolg im Leben glaubt, ist ein an Menschenkenntnis und Gefühlen beglückend reiches Buch.

Gary Shteyngart wurde 1972 als Sohn jüdischer Eltern in Leningrad (St. Petersburg) geboren und emigrierte im Alter von sieben Jahren in die USA. Er lebt in New York. Moderation Jan Wilm. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix.

Mittwoch, 07. Oktober / 20.00 UHR 
Eintritt: 7 € (ermäßigt: 4 €)


16. September 2015 // Weltempfänger-Salon mit Horacio Castellanos Moya // Haus des Buches

Der Autor wurde in Honduras als Kind eines salvadorianischen Vaters und einer honduranischen Mutter geboren. Die Familie siedelte nach El Salvador um, als er vier Jahre alt war.
Castellanos Moya ist in Frankfurt kein Unbekannter: Von 2004 bis 2006 war er im Rahmen des Projekts Stadt der Zuflucht zu Gast in Frankfurt.
Im Salon las er aus seinem neuen Roman Der Traum von Rückkehr.

Corinna Santa Cruz moderierte und übersetzte.
Jochen Nix las den deutschen Text.

Verlagsinformation:
Der große EXILROMAN des salvadorianischen Schriftstellers

Castellanos Moya ist der bedeutendste und engagierteste Schriftsteller El Salvadors. Zweimal aus dem Heimatland vertrieben, ist Der Traum von Rückkehr ein persönlicher. Mit trockenem Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie enthüllt sein Protagonist Erasmo Aragón eine ebenso spannende wie verworrene Geschichte. Der Bürgerkrieg hat wüste Spuren in ihm hinterlassen, die der betagte Arzt Don Chente mit einer Hypnosebehandlung offenlegen will. Doch Aragón beginnt, dem Arzt und bald auch der eigenen Erinnerung zu misstrauen. Das politische wird zum existentiellen Exil.

 

am 27. Juni um 20.00 Uhr im Literaturforum Mousonturm im Rahmen der Rumänischen Kulturtage Frankfurt am Main:

70 Jahre nach seinem Tod wurde des rumänischen Schriftstellers Mihail Sebastian im Rahmen
einer szenischen Lesung mit Jochen Nix und Roland Erb im Hessischen Literaturforum gedacht. Seine Tagebücher aus den Jahren 1935–1944, erschienen auf Deutsch unter dem Titel „Voller Entsetzen, aber nicht verzweifelt“, wurden bei ihrer Veröffentlichung 2005 beim Claassen Verlag zu einer literarischen Sensation. Sie legen ein faszinierendes und
erschütterndes Zeugnis von den Lebensumständen des jüdischen Schriftstellers im Bukarest der 30er und 40er Jahre ab. Der Übersetzer Roland Erb ordnete Mihail Sebastians Werk kommentierend ein und Jochen Nix verzauberte das Publikum mit einer szenischen Lesung aus den Tagebüchern.

 

03. Juni 2015 19.30 UHR Haus des Buches, Braubachstrasse Weltempfänger-Salon:

Nii Parkes [Ghana/GB] las aus seinem Kriminalroman 'Der Bienenfresser'
und trug Gedichte vor.
Thomas Brückner moderierte und übersetzte.
Jochen Nix las den deutschen Tex

Nii Parkes' Roman 'Der Bienenfresser'

stand 2011 auf der Litprom-Bestenliste. Eine verstörende Entdeckung und das
Verschwinden eines Dorfbewohners rufen einen Gerichtsmediziner auf den
Plan. Dieser muss schon bald feststellen, dass Legenden in diesem Fall mehr er-
klären als wissenschaftliche Methodik.
Neben Prosa schreibt der Autor auch Lyrik und performt seine Texte.
Nach der Lesung war Gelegenheit zum Austausch bei Wein und Brezeln.

 

 

Zentralbibliothek Frankfurt am Main, Hasengasse

Mittwoch, 27.5.2015, 19.30 Uhr

BrasiLesen
Beatriz Bracher: Die Verdächtigung / Não falei

Als Sympathisant der linken Opposition wurde einst der Dozent Gustavo Ferreira verhaftet und gefoltert. Kurz danach wird sein Freund Armando von den Militärs ermordet. Die Witwe und der Freundeskreis verdächtigten ihn, dass er jenen verraten haben soll. Doch er weiß, dass er nichts gesagt hat. Jahrzehnte später, nach seiner Pensionierung aus dem Universitätsdienst, lässt er seine Geschichte Revue passieren und empfindet es als seine persönliche Tragödie, dass die grausamen Verdächtigungen Bestand haben. Beatriz Bracher gelingt es auf exemplarische Weise die inneren Konflikte der Menschen unter der Militärdiktatur nachempfindbar zu machen. Ihr Roman ist zugleich eine über den zeitgenössischen Kontext hinausweisende Auseinandersetzung mit der Frage von Schuld, Verantwortung und der Bosheit falscher Verdächtigung.
Moderation und Übersetzung: Claudia Stein
Lesung in Deutsch: Jochen Nix.
Zentralbibliothek (mit: Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt,
TAP, Litprom, Buchhandlung TFM, VidaBio), Eintritt frei

 

StadtBibliothek Bad Homburg

Sonntag, 31. Mai
Ein Tag für die Literatur 2015

Zweijährliches Literaturfestival im Rahmen von Literaturland Hessen, gemeinsam organisiert von hr2-kultur,
dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Hessischen Literaturrat.

19.30 Uhr
StadtBibliothek Bad Homburg, Dorotheenstrasse

Jochen Nix und Dr. Klaus-Dieter Metz
Der Teufel im Bade

Aufzeichnungen eines Kurgastes in Bad Homburg.
Lesung —

Nach dem literarischen Kurpark-Spaziergang wurde in der StadtBibliothek ausführlich auf Carl Spindlers Buch Der Teufel im Bade eingegangen. 1851 war Spindler Kurgast in Homburg. Zwei Jahre später erschien sein Kur- und Baderoman in Tagebuchform. Der Schauspieler Jochen Nix las Passagen aus diesem Roman. Dr. Klaus-Dieter Metz moderierte und informierte über die von Spindler erwähnten Kurgäste und Schicksale


Frankfurt liest ein Buch:

Mirjam Preßler: »Grüße und Küsse an alle« Die Geschichte der Familie von Anna Frank.

Donnerstag, 23. April 2015

18:00 Uhr

Commerzbank-Auditorium
Große Gallusstraße 19, 60311 Frankfurt am Main

Das Frankfurter Bankhaus Michael Frank

Eine Spurensuche

Das 1885 gegründete Bankhaus Michael Frank steht einerseits in der langen, bis ins Mittelalter zurück reichenden Tradition Frankfurts als Handels- und Finanzplatz.

Andererseits ist das ausgehende 19. Jahrhundert vom schleichenden Niedergang des Privatbankierstandes geprägt.

Er beginnt mit dem Verlust der städtischen Reichsfreiheit im Jahre 1866 und der Verlagerung des wirtschaftlichen Zentrums in die neue Reichshauptstadt Berlin. Den Schlußpunkt markieren die Weltwirtschaftskrise und die Arisierungspolitik der Nationalsozialisten.

Referent: Michael Jurk, Ehrenvorsitzender der EUGEN-GUTMANN-GESELLSCHAFT E.V.

Es las der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

Veranstalter: EUGEN-GUTMANN-GESELLSCHAFT E.V.

 

Sonntag, 19. April 2015

11:00 Uhr

Galerie DAS BILDERHAUS
Hermannstraße 41, 60318 Frankfurt am Main
Stadtteil: Nordend


ERINNERTES LEBEN – Zeichnungen und Grafiken von Hetty Krist

Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix las zur Ausstellung weitere Passagen aus »Grüße und Küsse an alle«.

Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS

am 14. April 2015 um 17.00 Uhr in der Avetorstubb des Caritasverbandes Frankfurt-Sachsenhausen

Karin Kristina Wicke vom Carista-Verband schcikte mir dazu folgende mail:

Lieber Herr Nix,
es war eine wunderbare Lesung vorgestern. Der Text und die Gestalt, die Sie ihm gegeben haben, beschäftigt mich heute noch. Vielen herzlichen Dank nochmal!

 

am 14. April 2015 um 19.30 Uhr im Bilderhaus, Hermannstrasse 41, 60318 Frankfurt am Main: Lesung zur Ausstellung "Erinnertes Leben - Zeichnungen und Grafiken von Hetty Krist"

 

Frauenfriedenskirche Frankfurt am Main:

DAS PODIUM AM 14. MÄRZ 2015

Der Schauspieler Jochen Nix hatte ein Programm mit Texten über die Stadt Frankfurt zusammengestellt: Dich Frankfurt allerwegen preist frohgemut mein Lied. Lobgesänge auf eine verrufene Stadt. Er trug Sie uns mit seiner wunderbaren Stimme vor und dazu gab es wie immer ein Gläschen Wein. Ein Frankfurter Abend der ganz besonderen Art.

 

2014

2014

Der Live-Sprecher war zu erleben:


3. Dezember, 19.30 Uhr Haus des Buches Braubachstrasse, Frankfurt am Main:
der letzte Weltempfänger-Salon des Jahres 2014. Anita Djafari und Ruthard Sräblein stellten vor:
„Flüchtige Seelen“ von Madeleine Thien (China/Malaysia/Kanada) und „Die Heilige Jungfrau vom Nil“ von Scholastique Mukasonga (Ruanda/Frankreich), außerdem noch weitere Titel  der Winterausgabe des Weltempfängers.
Aus den deutschen Übersetzungen las Jochen Nix



11. Dezember 2014, 19.30 Uhr Klingspor-Museum
Herrnstraße 80, 63065 Offenbach am Main

Offenbach am Main Forum Kultur:
VERANSTALTUNGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT
100 JAHRE NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG:

Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer“. Eine Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
Mit Musik, Texten und Filmdokumenten.

Veranstalter
Klingspor-Museum
www.klingspor-museum.de

Sonntag, 16. November, 17.00 Stadtbibliothek Offenbach/Main

Wie er uns gefällt. Gedichte an und auf William Shakespeare

Im Nachklang auf den 450. Geburtstag von William Shakespeare stellte Tobias Döring seine Sammlung von Gedichten von Baudelaire über Lorca und Brecht bis zu Durs Grünbein vor.
Jochen Nix las ausgewählte Beispiele.

 

Samstag, 15. November 2014 um 17 Uhr
Kreuzkirche Erbsenstraße 28
65307 Bad Schwalbach

„ Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer“. Eine Erinner-
ung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Mit Musik, Texten und Filmdokumenten

 

29. November 2014, 20:05 Uhr Bibliothekszentrum Frankfurt Sachsenhausen:

HR 2 Peter Härtlings Literaturquiz. Die Veranstaltung wurde live auf HR2 Kultur übertragen.

Rateteam: Ulrich Karthaus, Irene Ruttmann,  Uwe Wittstock und Gäste
Sprecher: Jochen Nix

 

am 2. Oktober 2014 in der Musikbibliothek der Mauritius-Bibliothek, Wiesbaden, Hochstättenstrasse 6-10

Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer.
in einer Musik-Text-Bild-Collage von Cordula Hacke und Sylvia Hoffmann
Zur Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs präsentierte Cordula Hacke ihre Musik-Text-Bild-Collage „Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer“ in der Musikbibliothek der Mauritius-Mediathek.
Die Collage begann im Jahr 1914 mit der Walzerseligkeit Lehárs und den noch klassisch frechen Brettl-Liedern von Schönberg. Bald jedoch wechselte mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs das zunächst Jubelnde allmählich zum zunehmend Düsteren, zu sich auflösenden Klängen. Ebenso führten die Texte von heiteren Morgenstern- und Ringelnatz-Gedichten und schwelgerischer Romantik über mahnende Worte von Thomas Mann zu den brutalen Kriegsgedichten Emile Verhaerens. Sie endeten in einer dramatisierten Szene aus Tolstois „Krieg und Frieden“ über die Sinn- und Hoffnungslosigkeit eines jeden Krieges.

Dramaturgisch bearbeitet und inszeniert wurde „Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer“ von der Film- und Fernsehregisseurin Sylvia Hoffman. Mitwirkende des Abends waren Cordula Hacke (Klavier), Yumiko Noda (Violine), Renate Kohn (Sprecherin) und Jochen Nix (Sprecher).

 

Der Sprecher war zu hören:

als Goethe zu hören im Ausstellungs-Guide der Ausstellung

"Marianne von Willemer und Goethe im Spiegel des 'West-östlichen Divans'", 19.09.2014 bis 23.11.2014

im Goethehaus Frankfurt am Main, Großer Hirschgaben

DENN DAS LEBEN IST DIE LIEBE, UND DES LEBENS LEBEN GEIST.

 

Im Jahr 2014 jähren sich zwei Begegnungen zum 200. Mal, die für die Entstehung von Goethes großem lyrischen Alterswerk – bis heute eine der wichtigsten produktiven Auseinandersetzungen mit orientalischer Poesie in der deutsche Literatur – von entscheidender Bedeutung waren: Goethe liest die neu erschienene Übersetzung der Gedichte des persischen Dichters Hafis, und er trifft in Frankfurt Marianne von Willemer. Die Ausstellung im Arkadensaal des Freien Deutschen Hochstifts zeigt die sich kreuzenden Lebenswege und fragt nach den literarischen Voraussetzungen dieser Liebesbegegnung und nach ihrer poetischen Verwandlung in die Gedichte des ‚West-östlichen Divan’.

Im Mittelpunkt steht Goethes Begegnung mit der jungen Schauspielerin und Sängerin, die im orientalisierenden Maskenspiel zwischen Hatem und Suleika dem Dichter zur kongenialen Partnerin wurde: Sie inspirierte den Dichter nicht nur zu den schönsten der im ‚Divan’ versammelten Liebesgedichte, sondern spricht im Dialog des Buch Suleika mit eigener Stimme. Wie erst lange nach Goethes Tod bekannt wurde, stammen einige der am meisten bewunderten Suleika-Gedichte des ‚Divan’ von Marianne selbst.

Eröffnung war Freitag, 19. September 2014, 19.00 Uhr


Literaturbahnhof zur Frankfurter Buchmesse 2014:

im Konferenzraum 2 der Deutschen Bahn im Frankfurter Hauptbahnhof Nordseite, 1. Stock

Rolltreppenaufgang neben Buchhandlung Schmitt & Hahn:

'Finnische Stunden' jeweils von 17.15 - 18.15 Uhr
am Mittwoch, dem 8.10.:
im Gespräch Selja Ahava und ihr Roman 'Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm'
und Pasi Ilmari Jääskeläinen und sein Roman 'Lauras Verschwinden im Schnee'.
Moderation: Christoph Schröder Lesung aus den deutschen Übersetzungen: Jochen Nix.
am Donnerstag, dem 09.10. um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse:
Pasi Ilmari Jääskeläinen und sein Roman 'Lauras Verschwinden im Schnee' sowie:
Taavi Soininvaara und sein Roman 'Tod'. Moderation: Christoph Schröder. Lesung
aus den deutschen Übersetzungen: Jochen Nix.
am Freitag, dem 10.10. ab dann wieder im 'Literaturbahnhof':
Im Gespräch Taavi Soininvaara und sein Roman 'Tod'
und Matti Rönkä mit seinem Roman 'Finnische Freunde'.
Moderation: Christoph Schröder. Lesung aus den deutschen Übersetzungen: Jochen Nix.
am Samstag, dem 11.10.:
Im Gespräch Jan Costin Wagner und sein Roman 'Tage des letzten Schnees'
und Kjell Westö mit seinem Roman 'Das Trugbild'.
Moderation: Christoph Schröder. Lesung aus den deutschen Übersetzungen: Jochen Nix


18.10.2014, 20.00 Uhr Kunstverein Hofheim/Taunus: Museum:

Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer
Eine Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Eine MusikTextBild-Collage von Cordula Hacke
Dramaturgisch bearbeitet und inszeniert
von der Film- und Fernsehregisseurin Sylvia Hoffman 

Das Jahr 1914 beginnt musikalisch mit der Walzerseligkeit Lehárs und den noch klassisch frechen Brettl Liedern von Schönberg. Bald jedoch wechselt mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs das zunächst Jubelnde allmählich zu zunehmend düsteren, sich auflösenden Klängen.

Ebenso in der Literatur – hier führen die Texte von heiteren Morgenstern und Ringelnatz Gedichten und schwelgerischer Romantik über mahnende Worte von Thomas Mann, zu den brutalen Kriegsgedichten Emile Verhaerens und enden in einer dramatisierten Szene aus Tolstois Krieg und Frieden über die Sinn- und Hoffnungslosigkeit jedes Krieges.

Mitwirkende
Klavier: Cordula Hacke
Violine: Yumiko Noda
Sprecherin: Renate Kohn
Sprecher: Jochen Nix


Weitere Termine:

15.11.2014 17 Uhr Bad Schwalbach Alleesaal
11.12.2014 19:30 Uhr Offenbach Bücherturm

 

»Jean-Philippe Toussaint«

Nackt

Mit Nackt (Frankfurter Verlagsanstalt) liegt nun der vierte und letzte Roman eines Zyklus des französischen Schriftstellers Jean-Philippe Toussaint vor. Dieser Romanzyklus kreist um die Modeschöpferin Marie Madeleine Marguerite de Montealte und ihren Liebhaber.

Mit großer erzählerischer Kunst, welche die Ebenen der Erinnerung, des unmittelbaren Erlebens und Phantasie miteinander verschränkt, werden die seelischen Höhen und Tiefen des vergeblich auf Marie wartenden Helden erzählt.

Diese muß während einer Modenschau erleben, wie sich das Unerwartete ereignet, das Schöne sich mit dem Tod vermählt. Diese Erfahrung spiegelt, so der Erzähler, den Prozeß des künstlerischen Schaffens, in dem es immer „einen Platz gibt für das Zufällige, das Ungewollte, das Unbewusste, das Schicksalhafte und das Unerwartete“. Moderation: Michael Hohmann. Deutscher Sprecher: Jochen Nix.

Lesung in deutscher und französischer Sprache. In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Institut Français d’Histoire en Allemagne.

Dienstag, 21. Oktober / 20.00 UHR

 

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Romanfabrik Frankfurt/M Hanauer Landstrasse

“Von mir zu Euch für uns” Lyrik von und Jazz für Peter Rühmkorf

Gelesen von Jochen Nix und gespielt vom Frankfurt Jazz Trio: Thomas Cremer (drums, musik-arrangement), Olaf Polziehn (piano)
Martin Gjakonovski (bass).

Am 25. Oktober wäre Peter Rühmkorf 85 Jahre alt geworden. Anlaß genug für eine Hommage  an diesen "exquisiten Ironiker des literarischen Untergrunds" in der Romanfabrik

Für das schon bisher sehr erfolgreiche Rühmkorf-Programm hat der renommierte Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix einen Salto gewagt vom „Irdischen Vergnügen in G“ bis zum im Jahr 2008 erschienenen „Paradiesvogelschiß“. Das Frankfurt Jazz Trio wird, aus reicher Erfahrung mit verschiedenen Jazz & Literatur-Produktionen schöpfend, mit eigenen Kompositionen und besonders ausgewählten „Jazz-Standards“ die Lesung begleiten.

„Er war ein feinsinniger Ästhet, ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse, einer, der die Lyrik auf den Markt gebracht hat. Er schämte sich nicht, das Drastische, das Vulgäre zu schätzen. Und er zögerte nicht, das Distinguierte, das Elitäre zu bewundern. In seinen Versen finden Schlager, Gassenhauer und Kinderreime ein unmittelbares Echo, aber auch die Oden Klopstocks und die Lieder von Matthias Claudius, die Hymnen Hölderlins. Dieser Rühmkorf ist nie ganz seriös – und immer sehr ernst.“ (Marcel Reich Ranicki 2008)

 

16.11.2014 17.00 Uhr Stadtbibliothek Offenbach

Shakespeare wie er uns gefällt

 

 

Tobias Döring (Hrsg.) - Wie er uns gefällt

Tobias Döring

Wie er uns gefällt

Manesse

 

Vortrag und Lesung mit Tobias Döring und Jochen Nix


Stadtbibliothek Offenbach Bibliothek im Bernardbau
Herrnstraße 59
63065 Offenbach


Weitere Informationen:
Steinmetz'sche Buchhandlung Lothar Franck
Tel. 069/884700
steinmetz-buch@t-online.de

 

 

Do 02.10.2014   20:00 Uhr  Musikbibliothek (Mauritius-Mediathek)
Hochstättenstraße 6 - 10
65183 Wiesbaden

Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer

Eine MusikTextBild-Collage von Cordula Hacke
Dramaturgisch bearbeitet und inszeniert
von der Film- und Fernsehregisseurin Sylvia Hoffman 

Mitwirkende
Klavier: Cordula Hacke
Violine: Yumiko Noda
Sprecherin: Renate Kohn
Sprecher: Jochen Nix




 

 

 

2013

 

 

 

 

Der Live-Sprecher war zu erleben

5. Dezember 2013: litprom lud ein in den Weltempfänger-Salon 19.30 Uhr

Haus des Buches Braubachstr. 16, Frankfurt a.M.

Anita Djafari und Ruthard Stäblein stellten ihre Favoriten der am 1. Dezember erscheinenden Liste vor:

  • Vor dem Verdursten von Kettly Mars (Haiti),
  • Die Autobiographie meiner Mutter von Jamaica Kincaid (Saint John’s, Antigua und Barbuda) und
  • Unwirkliche Bewohner von Paulo Scott (Brasilien).

Lesung der deutschen Texte: Jochen Nix

Anschließend gab es Gelegenheit zum Austausch bei Wein und Brezeln.

Freitag, 22.11.2013, 19.00 Uhr Freunde Frankfurts Schellgasse 8 (Walter Kolb Strasse 8): im Rahmen der Georg Dickenberger-Retrospektive - zum 100ten Geburtstag eines Frankfurter Individualisten las Jochen Nix aus Werken Georg Dickenbergers, ergänzt wurde die Lesung mit Dokumentaraufnahmen des Künstlers.

Dienstag, 19.11.2013, 19.00 Uhr St. Katharinenkirche Frankfurt/Main: Präsentation des Buches: Getauft, ausgestossen - und vergessen? Zum Umgang der evangelischen Kirchen in Hessen mit den Christen jüdischer Herkunft im Nationalsozialismus: Monika Hessenberg und Jochen Nix lasen Auszüge der Texte, die Orgel schlug Prof. Martin Lücker. Begrüßung und Einführung: Pfr. Schneider-Quindeau, Daume und Dr. Düringer. Anschließend gab es Gelegenheit zum Gespräch bei Brezel, Wein/Wasser.

Samstag 9. November 19.30 Uhr   Willi-Salzmann-Halle, Nidderau-Windecken, Am Steinweg 1: „Ess brent, Brider, ess brent!” 75 Jahre Reichsprogromnacht Chormusik aus Synagogen und Ghettos & Lesung aus Joseph Roths 'Tarabas' sowie Gedichten von Paul Celan und Nelly Sachs. Cantemus Kammerchor  &  Jochen Nix (Frankfurt) Sprecher

Dienstag, 5. November 2013, 19.30 Uhr Zentralbibliothek Frankfurt/M, Hasengasse 4: Der brasilianische Autor Edy Silvestre stellte seinen Kriminal-Roman "Der letzte Tag der Unschuld" vor, der bereits mit dem Premio Jabuti, sowie dem Sao Paulo-Preis ausgezeichnet wurde. Aus der deutschen Übersetzung von Kirsten Brandt las Jochen Nix. Kirsten Brandt hatte auch die Moderation übernommen.

Im Rahmen des Literaturfestes "Metropolitan — Die erzählte Stadt", eine Festivalidee der Romanfabrik Frankfurt/M: Dr. Michael Hohmann  vom 29.10. – 02.11.2013:

Freitag 1. November 2013, 11.30 Uhr Heinrich-von-Brentano-Schule Hochheim am Main: Barcelona: Ildefonso Falcones stellte seinen Roman ,Die Kathedrale des Meeres‘ vor. Jochen Nix las aus der deutschen Übersetzung von Lisa Grüneisen. Moderation und Übersetzung Marta Munoz-Aunión

Freitag, 1. November 2013, 18.00 Uhr Literaturhaus Darmstadt: Barcelona: Ildefonso Falcones stellte seinen Roman ,Die Kathedrale des Meeres‘ vor. Jochen Nix las aus der deutschen Übersetzung von Lisa Grüneisen. Moderation und Übersetzung Marta Munoz-Aunión

Samstag, 2. November 2013, 20.30 Romanfabrik Frankfurt/Main: Barcelona: Ildefonso Falcones stellte seinen Roman ,Die Kathedrale des Meeres‘ vor. Jochen Nix las aus der deutschen Übersetzung von Lisa Grüneisen. Moderation und Übersetzung Marta Munoz-Aunión

Das internationale Literaturfest "Metropolitan — Die erzählte Stadt" ging nach 2009 und 2011 in die dritte Runde. Neben Frankfurt waren dieses Mal auch Hochheim,  Darmstadt und Wiesbaden mit dabei...

2013 – Literaturbahnhof im Frankfurter Hauptbahnhof zu Buchmesse
vom 6. bis 13. Oktober
Gastlandpräsentation Brasilien

 

Sonntag, 6. Oktober
Vorprogramm (vor der Buchmesse)
Ort: Restaurant „Cosmopolitan“, gegenüber von Gleis 3+4, 1. Stock
11.00 Uhr Lesung und Gespräch
mit Ignácio de Loyola Brandão „Null“ (Zero) und Marçal Aquino „Flieh und nimm die Dame mit (Unionsverlag) Lesung deutscher Text: Jochen Nix Moderator: Ruthard Stäblein (hr2-kultur) Dolmetscher/Translator: Michael Kegler

 

Mittwoch, 9. Oktober
Ort: Restaurant „Cosmopolitan“, Raum Heidelberg, gegenüber von Gleis 3+4, 1. Stock
16 – 17.00 Uhr
Bernardo Carvalho „Dreihundert Brücken“ (Verlag: Luchterhand)
und Carola Saavedra „Landschaft mit Dromedar“ (Verlag: C.H. Beck)
Lesung aus den deutschen Übersetzungen: Jochen Nix. Moderation: Ruthard Stäblein (hr2-kultur)

Donnerstag, 10. Oktober
Ort: Restaurant „Cosmopolitan“, Raum Heidelberg, gegenüber von Gleis 3+4, 1. Stock
16 – 17.00 Uhr
Adriana Lisboa „Der Sommer der Schmetterlinge“ (Verlag: Aufbau Verlag)
Lesung deutscher Text: Jochen Nix. Moderation: Ruthard Stäblein (hr2-kultur)

Freitag, 11. Oktober
Ort: Restaurant „Cosmopolitan“, Raum Heidelberg, gegenüber von Gleis 3+4, 1. Stock
16 – 17.00 Uhr

Luiz Ruffato „Mama, mir geht es gut“ (Verlag: Assoziation A)
Lesung deutscher Text: Jochen Nix. Moderation: Ruthard Stäblein (hr2-kultur)

 

Freitag, 11. Oktober, 20.00 Uhr Haus des Gastes Bad Laasphe:

Jazz, Lyrik und Prosa: "Die Träume und Albträume des Heinrich Heine" mit Ursula Illert, Jochen Nix und

dem Frankfurt Jazz Trio in der Besetzung: Thomas Cremer, Olaf Polziehn und Ralf Cetto.

Bad Laasphe. Obwohl der große deutsche Dichter Heinrich Heine einst selbst erkannte, dass der „Schlaf doch die köstlichste Erfindung“ sei, lieferte die „leichtfüßige, ironische und immer noch aktuelle“ Inszenierung der beiden Schauspieler Ursula Illert und Jochen Nix zusammen mit dem Frankfurter Jazz-Trio, „For all we know“, am Freitag-Abend im Bad Laaspher „Haus des Gastes“ Unterhaltung der Extraklasse.
Mark Simon Wolf WAZ 12.10.2013

 

Samstag, 12. Oktober
Ort: Restaurant „Cosmopolitan“, Raum Heidelberg, gegenüber von Gleis 3+4, 1. Stock
16 – 17.00 Uhr
Paulo Lins „Seit der Samba Samba ist“ (Verlag Droemer)
Lesung deutscher Text: Jochen Nix. Moderation: Ruthard Stäblein (hr2-kultur).

 

Sonntag, 13. Oktober, 10.45 Uhr Paschen Literatursalon der Buchmesse:

Lesung und Gespräch mit László Darvasi und Tilman Spreckelsen. Lesung aus der deutschen Übersetzung von "Blumenfresser": Jochen Nix.

 

am 3. September 19.30h  Haus des Buches, Braubachstrasse 16, Frankfurt/M WELTEMPFÄNGER-SALON

litprom > www.litprom.de
Der Kongolese Alain Mabanckou las aus seinem Roman 'Zerbrochenes Glas'
Moderation: Ruthard Stäblein und Anita Djafari; Jochen Nix las aus der deutschen Übersetzung von Holger Fock und Sabine Müller.
Alain Mabanckou erzählt in „Zerbrochenes Glas“ (Liebeskind 2013) teils absurde, teils traurige Geschichten aus einer Bar in Brazzaville – der Tresen wird zur Weltbühne. Er ist sowohl auf der litprom-Bestenliste Weltempfänger vertreten als auch im Programm des Anderen Literaturklubs.
Anschließend gab es Gelegenheit zum Austausch bei Wein und Brezeln.
litprom in Zusammenarbeit mit
faust und büchergilde

 

Samstag, 6. Juli 2013, 19.30h Kloster Loccum, Kloster 2, 31547 Rehburg-Loccum: Im Rahmen der Kulturveranstaltungen des Jubiläums "850 Jahre Kloster Loccum: "Eigen war mein Weg und Ziel - ein Abend mit Theodor Fontane". Zusammenstellung: Hanjo Kesting. Sprecher: Jochen Nix, Siegfried W. Kernen, Wolf-Dietrich Sprenger. Musik: Gundel Deckert.

Theodor Fontane war der Erfinder und Vollender des modernen Romans in Deutschland. Thomas Mann hat sich immer wieder auf Fontane berufen: "Kein Schriftsteller der Vergangenheit oder Gegenwart hat mir die Sympathie und Dankbarkeit erweckt, die ich bei jedem Dialogfetzchen von ihm empfinde." Zu Lebzeiten unterschätzt, ist Fontane in seinem epochalen Rang erst aus dem Abstand von Jahrzehnten erkannt worden. Aus Fontanes Romanen und Erzählungen, Gedichten und Reisebüchern, Essays und Briefen hat Hanjo Kesting eine Textcollage zusammengestellt - als Selbstporträt eines Schriftstellers, der von sich gesagt hat, er sei ins Leben getreten "mit nichts ausgerüstet als einem poetischen Talent und einer schlechtsitzenden Hose".

 

Freitag, 5. Juli 2013, 20.00h Kunstverein Hofheim:

Freitagabends ging ich von Gießen weg ...

Georg Büchner läuft nach Offenbach – Texte, Briefe und Kommentare zum hessischen Landboten

Mit: Prof. Dr. Heiner Boehncke, ehemaliger Literaturredakteur des Hessischen Rundfunks, (Professor der Literaturwissenschaft, Publizist und Autor),
Jochen Nix (Sprecher und Schauspieler)

Offenbach, Juli 1834: In der Druckerei von Carl Preller wird heimlich die erste Druckfassung der Flugschrift „Der hessische Landbote“ angefertigt. Spannend und unterhaltsam vermittelten Heiner Boehncke und Jochen Nix diesen ereignisreichen Sachverhalt. Darüber hinaus lasen sie ausgewählte Texte von Büchner und sprachen über sein Leben.

 

 

am 5.Juni 2013, 19.30h:

Die Jury-Mitglieder Ruthard Stäblein und Anita Djafari sprachen über ihre Lieblingstitel der aktuellen Weltempfänger-Bestenliste

Ort: Haus des Buches, 1. Stock, Braubachstr. 16, Frankfurt

Vorgestellt wurden Leichendieb von Patrícia Melo (Brasilien) und Unter Freunden. Aus dem Leben im Kibbuz der 50er Jahre von Amos Oz (Israel).

Jochen Nix las Auszüge aus beiden Büchern.

Ruthard Stäblein stimmte mit einer weiteren Empfehlung aus Brasilien auf das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse ein.

Anschließend Gespräch bei Wein und Brezeln. Büchertisch der Büchergilde-Buchhandlung.


 

 

Sonntag, 26. Mai 2013, 16.30 - 18.30 Haus am Dom Frankfurt/M

Katholische Akademie Rabanus Maurus:
4. Tag für die Literatur
„Riss in der Schöpfung - Aufstand gegen das Leid" 
Eine literarisch-theologische Debatte über Georg Büchner und die Gegenwart
Buchpräsentation, Vortrag, szenische Lesung, Diskussion

Mit: Prof. em. Dr. Dr. h.c. Hermann Kurzke, Neuere deutsche Literaturgeschichte
an der Universität Mainz
Jochen Nix, Schauspieler, Frankfurt
Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus,  Direktor
PD Dr. Daniel Weidner, Stellvertretender Direktor des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berli

Bis heute faszinieren der Mensch Georg Büchner und seine revolutionären Ideen. Büchners Aufstand gegen das Leid waren Vorträge, eine Lesung und eine Diskussion gewidmet.

Hermann Kurzke überrascht in seine Biographie mit ungewöhnlichen Sichtweisen auf einen Autor, dessen Werk ungefähr auf 150 Druckseiten passt, dessen Wirkung aber ungebrochen ist. Vor 200 Jahren kannten die meisten Menschen in Hessen „ihre Bibel“ und so verwundert es nicht, dass auch und gerade ein kritischer Kopf wie Georg Büchner seine Argumente aus der Bibel literarisch zuspitzt, um die wunden Punkte seiner Zeit zu treffen: Die Abgründe der Französischen Revolution, das himmelschreiende Elend der armen hessischen Landbevölkerung, die verzweifelte Suche nach einem Sinn oder wenigstens einer Richtung im Leben des vereinsamenden Individuums. „Wehe über euch Götzendiener“, zitierte Daniel Weidner nicht nur die biblischen Propheten, sondern auch Georg Büchner und sammelte verschiedenste Pfeile prophetischer Rhetorik aus dem Feld der Literatur, die seit Büchner und dem Vormärz in reformerischer oder revolutionärer Absicht abgeschossen wurden. Wie stellt sich die Kirche heute zu dieser Inanspruchnahme ihrer heiligen Texte? Reagiert sie? Oder wendet sie sich ab?


Dienstag, 23.4.2013, 19.30 Uhr NordWestStadtBibliothek, Nidaforum 6
Jetzt fährt der Friedenstank auf …
Kriegsende und Revolution in Frankfurt am Main (1918-1919).
Mit Dr. Barbara Bromberger. Lesung aus 'Ginster': Jochen Nix für die erkrankte Ursula Illert

Samstag, 20. April 2013, 20.30h Romanfabrik Frankfurt Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt am Main :

Andreas Maier, Inka Mülderbach & Jochen Nix
Siegfried Kracauer — Ginster & Der Detektivroman

Wie »Ginster«, vollendet Kracauer 1925 seinen ›Philosophischen Traktat‹ »Der Detektivroman«, in dem er Erzählmomente dieses Genres analysiert und sie in Bezug setzt zur Gesellschaft, in welcher der Kriminalroman boomt. Somit liegen zwei unterschiedliche Texte vor, zeitgleich entstanden, die beide jeweils auf ihre Art Zeugnis ablegen von ihrer Epoche. Schriftsteller Andreas Maier und Inka Mülder-Bach (Herausgeberin der  Kracauer-Werkausgabe im Suhrkamp Verlag) sprachen mit Michael Hohmann über die genannten Werke Kracauers. Lesung aus »Ginster« mit Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

Veranstalter/Ort: Romanfabrik Frankfurt

 

Freitag, 12. April,  20 Uhr   im Olof-Palme-Haus, Hanau und

Samstag, 13. April –  20 Uhr    im Bürgerhaus Ostheim, Nidderau

“Merkt ihr nischt?” eine gelesene und gesungene Hommage an Kurt Tucholsky und Joachim Ringelnatz mit Jochen Nix (Frankfurt) Sprecher und  dem Cantemus Kammerchor; Arrangements, Sologesang und Leitung Burkhard Jungcurt.

 

Freitag, 1. März 2013, 19.30 Schloß Reinbek: Heinrich und Thomas Mann ein deutscher Bruderzwist. Mit Jochen Nix (Heinrich Mann) und Siegfried W. Kernen (Thomas Mann). Konzept und Moderation: Hanjo Kesting

Heinrich und Thomas Mann – ein deutscher Bruderzwist

Als der Erste Weltkrieg begann, standen sie auf der Höhe ihres Lebens und gehörten zu den namhaftesten deutschen Autoren: die Brüder Heinrich Mann und Thomas Mann. Der jüngere Thomas hatte mit den Buddenbrooks die europäische Romankunst des 19. Jahrhunderts vollendet, der ältere Heinrich galt als Meister politischer Satire, auch wenn sein Roman Der Untertan 1914 nicht mehr erscheinen konnte, und als Ziehvater des Expressionismus (»der Meister, der uns alle schuf« nach einem Wort von Gottfried Benn).

Hanjo Kesting hat den bitteren Bruderzwist aus Briefen der Brüder und anderen Dokumenten rekonstruiert und zu einer Textcollage zusammengestellt, die auch nach fast hundert Jahren nichts an exemplarischer Bedeutung verloren hat.

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Hamburger Abendblatt 5.3.13

Reinbek. Sie waren beide große deutsche Schriftsteller: Heinrich und Thomas Mann. Es verband sie vieles - aber keine unverbrüchliche Bruderliebe. Warum? Missgönnten sie sich gegenseitig den Erfolg? War die künstlerische Empfindsamkeit so groß, dass jede Kritik des anderen vernichtend wirkte? Oder war es die Sehnsucht nach grenzenloser Zuneigung, die in regelrechten Hass umschlug? Einen eindrucksvollen Einblick in das Verhältnis der beiden Manns lieferten am Wochenende gleich drei Männer im Reinbeker Schloss.
Autor und Journalist Hanjo Kesting hatte aus Briefen und Werkauszügen eine aufschlussreiche Collage zum Thema "Ein deutscher Bruderzwist" zusammengestellt - faszinierend vorgetragen von den Schauspielern Siegfried W. Kernen und Jochen Nix.
Sie schauten sich an, gestikulierten und feuerten in den Rollen von Thomas und Heinrich Wortsalven aufeinander ab. Im Saal herrschte Stille. Die Zuhörer verfolgten die schonungslose Abrechnung der Brüder, die so geistreich zu formulieren, wie scharf zu verletzten wussten.
Familiärer Zwist, gepaart mit der Bitterkeit politischer Gegner machten diesen Bruderzwist historisch und den Abend in Reinbek so spannend.

 

Sonntag, 27. Januar 2013, 17 Uhr Villa Wieser Obere Hauptstrasse 3 76863 Herxheim

Paul Celan - Ingeborg Bachmann
Der Briefwechsel einer schwierigen Liebesbeziehung

gelesen von Ursula Illert und Jochen Nix

Die Liebesbeziehung zwischen den beiden bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern nach 1945 Ingeborg Bachmann und Paul Celan beginnt im Wien der Nachkriegszeit. Ihr Briefwechsel ist ein bewegendes Zeugnis: Als Geschichte einer Liebe nach Auschwitz mit schwer zu vereinbarenden Lebensentwürfen. Jede Phase hat ihr eigenes Gesicht, ihren besonderen Ton, ihre Hoffnungen und ihre Dynamik bis hin zum Schweigen. Es ist ein Zeugnis von Liebe und Krise und dem Ringen um Freundschaft. Die Lesung wird abgerundet mit Auszügen aus Briefen von Giséle Celan-Lestrange und Max Frisch.

Veranstalter:
Ortsgemeinde Herxheim – Kulturreferat –/ Gleichstellungsbeauftragte Verbandsgemeinde

"In ihrer mitreißend-feinfühligen Art gelang es den beiden Sprechern, die Liebe und Verzweiflung, die in den Briefen mitschwang, derart plastisch vorzutragen, dass das Publikum schnell das Umfeld vergaß und sich mitten in dieser kuriosen Beziehung wiederfand.

Jochen Nix zeichnete das Bild eines Paul Celan, der zunächst sachlich kühl und misstrauisch auf die Affäre mit Bachmann reagierte, wobei der Hintergrund des Holocaust - Celans jüdische Eltern starben, Bachmanns Vater war Mitglied der NSDAP - nicht nur die Beziehung zwischen den beiden Literaten belastete sondern auch Paul Celans Leben und Schaffen eindringlich prägte."

Die Rheinpfalz 29.01.2013

Dienstag, 29. Januar 2013, 19.30h Stadtbibliothek Hannover:

In der Reihe »Erfahren, woher wir kommen. Grundschriften der europäischen Kultur« präsentiert die Goethe-Gesellschaft in der Stadtbibliothek Hannover »Voltaire: Über die Toleranz« gelesen von Jürgen Thormann (Voltaire) und Jochen Nix (Zitate).
Konzeption: Hanjo Kesting.

"Erfahren, woher wir kommen"
Hanjo Kesting, der langjährige Leiter der Abteilung Kulturelles Wort im NDR, hat das Programm der Vortragsreihe konzipiert. Er lädt die Besucher zur Wiederbegegnung mit den "Grundschriften" ein und führt sie kommentierend durch die einzelnen Texte. Er begründet sein Vorhaben so:
„Es läßt sich nicht übersehen, daß das Erbe der Antike an Bedeutung verloren hat. Der oft beschworene Bildungskanon existiert nicht mehr; mit ihm ging auch seine Grundlage, die Kenntnis der antiken, speziell der biblischen Welt, ihrer Sprache und Mythen, weitgehend verloren.
Auf den ersten Blick mag solche Unwissenheit bedeutungslos und kein Grund zur Klage sein. Schließlich ist es zumindest den Künstlern immer bewußt gewesen, daß in den Gestalten der Mythologie eine "tiefere Bedeutung" zu finden sei.
Was kann dieses Grundwissen uns bedeuten? Was ist der Sinn des Unternehmens? Es ist der Versuch zu erfahren, woher wir kommen. Ein Versuch der Selbstvergewisserung und Selbstbegegnung im Spiegel "gültiger" Texte. Nicht zuletzt geht es um eine Wiederbegegnung mit Texten, die jede Generation sich neu erschließen muß. - Die Bedeutung dieser Schriften ist auch belegt durch die enorme Rolle, die sie über Jahrhunderte hinweg in der Kulturgeschichte gespielt haben, in einer unerschöpflichen Wirkungsgeschichte in Musik, Literatur, Theater und Bildender Kunst. Natürlich wird man in der Auswahl der "Grundschriften" manchen großen Text und Namen vermissen. Jede Auswahl stößt an ihre Grenzen und wird sich gegen den Vorwurf zu verteidigen haben, daß Unentbehrliches fehlt.“

Allerdings sollen die Texte auch für sich selbst sprechen, zum Leben erweckt von namhaften Schauspielerinnen und Schauspielern wie Hans Zischler, Jochen Nix, Bodo Primus, Werner Rehm, Ursula Illert, Frank Arnold, Siegfried W. Kernen und Klaus Schreiber.

 

2012

12.12.2012 19.00 Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt/Main
„Tarabas – Joseph Roth und sein erster Exilroman“ // Zeitkapsel des Deutschen Literaturarchivs Marbach mit Dr. Jan Bürger und Jochen Nix //

Im Rahmen der Ausstellung „So wurde Ihnen die Flucht zur Heimat. Joseph Roth und Soma Morgenstern. Eine Freundschaft“ des Deutschen Exilarchivs stellte Dr. Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach anhand von Originalen Roths erste schriftstellerische Arbeit nach seiner Flucht ins Pariser Exil vor. Der Schauspieler Jochen Nix las Auszüge aus dem 1934 im Amsterdamer Querido Verlag veröffentlichten Roman „Tarabas“.

 

05.12.2012 19.00 Uhr
litprom lud ein in den
Weltempfänger-Salon
im Café Bitter & Zart

Ruthard Stäblein (hr) und Anita Djafari (Geschäftsleitung, litprom) sprachen über ausgewählte Bücher der litprom-Bestenliste Weltempfänger:
Tomás González, Sprödes Licht
Helon Habila, Öl auf Wasser
Zeruya Shalev, Für den Rest des Lebens
Jochen Nix las Auszüge aus den Romanen.
Veranstalter: litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.

 

20.11.2012 20.30 Romanfabrik Frankfurt:

John Lanchester: Kapital

Der in Hamburg geborene Londoner Autor John Lanchester arbeitete als Restaurantkritiker, als Lektor bei Penguin Books, zuletzt als Redakteur bei der Londoner Review of Books. Mit Kapital (Klett-Cotta), seinem vierten in deutscher Sprache erschienenen Roman, begibt er sich im Jahr 2008 in die Süd-Londoner Pepys Road, erzählt von ihren Bewohnern, deren Lebensumstände von der ersten Finanzkrise ordentlich durchgerüttelt werden. Die Bewohner finden eines Tages eine Postkarte in ihren Briefkästen mit einem Foto ihrer Haustür, und auf der Rückseite findet sich immer der gleiche Satz: „Wir wollen, was ihr habt“. Einige halten es für einen Trick einer Immobilienfirma, andere für eine Marketingstrategie. Auf jeden Fall beunruhigt es den Banker Roger Yount, ängstigt es die Witwe Petunia Howe, der Fußballer Freddy Kamo hält es für bedrohlich. Ein wundervoll ironisch-satirischer Großstadtroman, in dem London wie stellvertretend für die aktuellste Weltentwicklung steht.

Lesung in englischer und deutscher Sprache (Jochen Nix).
Moderation: Jan Wilm (Universität Frankfurt).

am 6. November, 19.00h Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, Frankfurt/M: Eröffnung der Ausstellung  „So wurde ihnen die Flucht zur Heimat“.  Soma Morgenstern und Joseph Roth. Eine Freundschaft“. Ausstellungseröffnung mit Prof. Dan Morgenstern. Lesung mit Kommentar: Jochen Nix, Dr. Heinz Lunzer und Dr. Victoria Lunzer-Talos.

am 1.11.2012 um 19.30h in der Stadtbücherei Offenbach in:

"Freitagabends ging ich von Gießen weg … Georg Büchner läuft nach Offenbach"

Offenbach, Juli 1834: In der Druckerei von Carl Preller wird heimlich die erste Druckfassung der Flugschrift „Der hessische Landbote“ angefertigt. Spannend und unterhaltsam vermitteltenn Heiner Boehncke und Jochen Nix diesen ereignisreichen Sachverhalt. Zudem wurde über das Leben von Georg Büchner erzählt und es wurden ausgewählte Texte von ihm vorgelesen.

Die Veranstaltung wurde vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

 

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2012:

ab 10.Oktober 

im "Literaturbahnhof 2 der Frankfurter Buchmesse 2012". Ort: Restaurant 'Cosmopolitan' Raum Heidelberg im Hauptbahnhof Frankfurt/M gegenüber Gleis 3 + 4, 1. Stock:

am 10. Oktober um 16.00h mit Ausschnitten aus der deutschen Übersetzung von Sarah Quigleys 'Der Dirigent'

am 11. Oktober um 16.00h mit Ausschnitten aus der deutschen Übersetzung von Paula Morris 'Rangatira'

am 11. Oktober 20.00h: Kiran Nagarkar im Café Bitter & Zart in Frankfurt

Kiran Nagarkar stellte seinen neuen Roman »Die Statisten« (A1 Verlag) vor.

Moderation und Übersetzung: Thomas Böhm, Programmleiter internationales literaturfestival berlin
Lesung der deutschen Übersetzung:
Jochen Nix

Veranstaltet von LitProm im Haus des Buches, Braubachstr. 14, Frankfurt

am 12. Oktober wieder im Literaturbahnhof um 16.00h mit Ausschnitten aus der deutschen Übersetzung von Alan Duffs 'Warriors'

und am 13. Oktober um 16.00h mit Ausschnitten aus Bill Manhires Vorwort zu "Ein anderes Land" und Eleanor Cattons "Zwei Gezeiten". Moderation bei allen Lesungen: Christoph Schröder. Übersetzung: Eldad Stobezki. Veranstalter war 'Kultur&Bahn e.V. Frankfurt/M.

 

FRANKFURTER PREMIERE MIT RICHARD SENNETT
FR // 7. SEPTEMBER // 19.30 Uhr

Richard Sennet las aus "Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält"
(Hanser Berlin),
Jochen Nix aus der deutschen Übersetzung
MODERATION Nils Minkmar

Die Räume in der Historischen Villa Metzler laden zu einer modernen Variante eines literarischen Salons ein. Hier wird gelesen, hier kann und soll aber auch über die Bücher diskutiert werden.

Wie können Menschen, die sich sozial, ethnisch oder in ihrer Weltanschauung unterscheiden, zusammenleben und -arbeiten? In unserer von Konkurrenz und Gegensätzen geprägten Gesellschaft ist dies für Richard Sennett die Schlüsselfrage. Er erläutert, was das Wesen von Zusammenarbeit ausmacht, warum sie so an Bedeutung verloren hat und wie sie wieder als Wert wahrgenommen werden kann. Ob er über mittelalterliche Gilden schreibt, über die Geschichte der Diplomatie oder über seine Interviews mit entlassenen Wall-Street-Angestellten nach dem Lehman-Crash - Sennetts Herangehensweise ist wie stets interdisziplinär und pragmatisch. Eine brillante Analyse unserer modernen Arbeits- und Lebenswelt.(FOTO (c) Isolde Ohlbaum)

ORT Historische Villa Metzler, Schaumainkai 15, 60594 Frankfurt am Main (Barrierefreier Zugang)

Eine Veranstaltung des Kulturamtes Frankfurt am Main in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gesellschaft Historische Villa mbH:

Am 8. September 2012 um 11.00h las Jochen Nix im Nebbienschen Gartenhaus des Frankfurter Künstlerclubs, Bockenheimer Anlage 1, für alle Kinder zwischen 4 und 7 Jahren sowie deren Eltern aus: 'Der kleine Ritter Trenk und der Große Gefährliche' von Kirsten Boie sowie andere spannende und lustige Erzählungen und Gedichte.

Am 9. September 2012 ebenfalls um 11.00h las Jochen Nix anläßlich der Ausstellung 'Digitale Bilderwelten' von Marlies Odehnal im Nebbienschen Gartenhaus, Bockenheimer Anlage 1, aus Wilhelm Genazinos 'Das Glück in glücksfernen Zeiten'.

Mittwoch, 13. Juni 2012 um 19:30 Stadtbücherei/Zentralbibliothek, Frankfurt Hasengasse 4 Lesung mit Gonçalo M.Tavares, einem der bekanntesten jungen Autoren Portugals

Gonçalo M. Tavares las aus Die Versehrten (Originaltitel: Jerusalém, aus dem Portugiesischen von Marianne Gareis)
Moderation und Übersetzung: Michael Kegler.
Aus der deutschen Übersetzung von Marianne Gareis las Jochen Nix.

Gonçalo M. Tavares wurde 1970 in Luanda/Angola geboren und wuchs in Portugal auf. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller unterrichtet er Erkenntnistheorie an der Universität von Lissabon. Seit seinem Debüt im Jahr 2001 zählt Tavares zu den bedeutendsten portugiesischen Autoren seiner Generation. Viele seiner Bücher sind preisgekrönt, u.a. erhielt er den José Saramago Preis für Autoren unter 35. Tavares hat gut 20 Bücher publiziert, die verschiedenste Gattungen umfassen, Lyrik, Dramatik, Romane, Erzählungen, Kinderbücher und Essays. Sein Werk erscheint weltweit in über30 Sprachen.
Veranstaltet von Zentralbibliothek (mit TFM-Centro do Livro e do Disco de Lingua Portuguesa/Deutsche Verlagsanstalt/Instituto Camoes Portugal/Ministério dos Negócios Estrangeiros).

 

Am Sonntag, 10. Juni um 20.00h im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln, Bartholomäus Schinkstr. 65-67 mit "Gott schloß das Meer mit Abgrundsiegeln und ließ es doch den ganzen Himmel spiegeln" eine Collage aus dem facettenreichen Werk Fernando Pessoas, zusammengestellt und gelesen von Jochen Nix.

FERNANDO PESSOA, der bedeutendste moderne Dich­ter Portugals, gehört zu den großen literarischen Erneue­rern und ist nicht nur der Be­gründer der modernen Dich­tung seines Landes, sondern eine der Schlüsselfiguren in der Entwicklung der Dich­tung des 20. Jahrhunderts überhaupt.
Von seinem überaus umfang­reichen und komplexen Werk wurde zu seinen Lebzeiten nur ein geringer Teil gedruckt, er schrieb »für die Truhe«, in der sich nach seinem Tod ein kaum zu erschöpfender Nachlass fand. Er stellte sein Schaffen unter die Devise: »Sei vielgestaltig wie das Weltall!«, und so schuf er nicht nur Gedichte und poetische Prosatexte verschiedenster, ja widersprüchlichster Art, sondern auch Verkörperungen seines Denkens und Schaffens: seine Heteronyme. Er gab seinem vielfach gespaltenen Ich die Namen Alberto Caeiro, Ricardo Reis und Álvaro de Campos, nebst einer großen Zahl Halb- oder Unterheteronyme. Traditionalismus und Avantgardismus, agnostischer Rationalismus oder antikisierendes Heidentum und metaphysische Unruhe, liedhafte Einfachheit und gewagtes Sprachspiel stehen in seiner Person und seinem Werk einander gegenüber.

Fr 11. Mai 18.30 Uhr Frankfurter Literaturfestival "Literaturm"

Leïla Marouane: Das Sexleben eines Islamisten in Paris

Moderation Margrit Klingler-Clavijo Deutsche Lesung Jochen Nix

Mit sehr viel Humor beschreibt Leïla Marouane die vergeblichen Versuche eines coolen Bankers, Muttersöhnchens und frommen Muslims, endlich in der Stadt der Liebe anzukommen. Mohamed alias Basile, dessen algerischstämmige Familie noch immer in den Banlieues wohnt, möchte ein wahrhaft dekadentes „vie sexuelle“ in der Pariser City führen. Hinter der Fassade des coolen Bankers aber herrscht emotionales Chaos, das auch mit Hautaufheller und Haarglätter nicht zu beherrschen ist. Unter dem ungemein leichten Ton der tragikomischen Erzählung brodeln die Identitätsschwierigkeiten der Einwanderer und die allgegenwärtige Diskriminierung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der litprom | Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V.

literaTurm 2012 dankt Ashurst LLP für die schönen Räumlichkeiten.

Gespräch in französischer Sprache mit Übersetzung der Moderatorin.

Ort OpernTurm, Ashurst LLP, Bockenheimer Landstraße 2–4, Frankfurt am Main

 

Mittwoch 9. Mai 18.30h LiteraTurm: Shahram Rahimian: Dr. N. liebt seine Frau mehr als Mossadegh
Moderation Stefan Weidner. Deutsche Lesung Jochen Nix

Dr. Mohsen N. erzählt uns seine Geschichte, die in den Iran der fünfziger Jahre führt. Das relativ liberale Regime von Mossadegh wurde von der CIA gestürzt. Für Mohsen N. endet ein Lebenstraum und beginnt ein Lebenstrauma. Als er zu hören glaubt, dass seine geliebte Frau gefoltert wird, begeht er gegen seine Überzeugung Verrat. Nun beginnt sich der Wahn seiner zu bemächtigen. „Wie das Leben eines Menschen von der Maschinerie eines Staates zerstört und dieser Mensch an die Grenze der Schizophrenie getrieben werden kann: Das schildert Shahram Rahimian in dieser so herzzerreißenden wie grausamen Parabel auch formal auf kunstvolle Weise“, so der SWR.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der litprom | Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.
literaTurm 2012 dankt Ashurst LLP für die schönen Räumlichkeiten.
Ort OpernTurm, Ashurst LLP, Bockenheimer Landstraße 2–4, Frankfurt am Main

Dienstag 8. Mai 20.00h LiteraTurm: John Banville: Unendlichkeiten
Moderation Marion Löhndorf
. Deutsche Lesung Jochen Nix
Ironisch und witzig schreibt der sprachgewaltige Banville über die Anwesenheit der Götter, die in das Weltgeschehen teils boshaft, teils korrigierend eingreifen und die menschlichen Gefühle als das betrachten, was sie sind: Nichtigkeiten und Unterhaltsamkeiten auf dem großen Spielplan des Olymp.
literaTurm 2012 dankt Allen & Overy LLP für die schönen Räumlichkeiten.
Lesung und Gespräch in englischer Sprache. Das Gespräch fasst die Moderatorin im Deutschen zusammen.
Ort Haus am OpernTurm, Allen & Overy LLP, Bockenheimer Landstraße 2, Frankfurt am Main

 

Sonntag, 6. Mai 2012 um 15.00h fand in der Deutschen Nationalbibliothek der 'Tag der offenen Tür' statt. Die Leiterin des Deutschen Exilarchivs Dr. Sylvia Asmus präsentierte unter dem Titel 'Akteneinsicht' eine Präsentation und Lesung zum Thema Exilarchiv. Jochen Nix las aus den Originaldokumenten.

Das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 gewährt Einblick in Originaldokumente aus den Akten der Deutschen Akademie im Exil. Der 1935 in den USA von Prinz zu Löwenstein gegründeten Organisation gehörten unter anderen Thomas mann und Sigmund freud an. Das Archiv umfasst allein 968 Personenakten mit rund 14.000 Schriftstücken...

 

Samstag, 5. Mai 20 Uhr LiteraTurm (Villa Clementine Wiesbaden): John Burnside In hellen Sommernächten
Moderation Julika Griem. Lesung aus der deutschen Übersetzung: Jochen Nix

Was könnte den Augen „In hellen Sommernächten“ schon verborgen bleiben? Nichts, meint man. Im hohen Norden aber auf einer norwegischen Insel nah am Polarkreis verwischt das weiße Licht alle Konturen. Burnside geleitet seine Leser langsam und behutsam in eine Welt dunkler Geheimnisse, Mythen und Wahngebilde, liefert sie aus an die emotionale Wucht der Ereignisse. Hier ertrinkt erst ein Junge, dann sein kleiner Bruder, und das Verschwinden nimmt kein Ende. Wahrnehmung und Wahn werden so nah aneinander gefügt, dass wir an unserem Verstand zu zweifeln beginnen. „Seine Bücher sind von hypnotischer Wucht und stilistischer Brillianz“ (F.A.Z.).
In Kooperation mit dem Literaturhaus Villa Clementine Wiesbaden
Lesung und Gespräch in englischer Sprache. Das Gespräch fasst Julika Griem im Deutschen zusammen.
Ort Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, Wiesbaden Eintritt 9 / 6 Euro zum Vorverkauf
Anfahrt Bus 1/2/4/5/8/14–18/20–24 (Dernsches Gelände


Freitag, 4. Mai 20.OOh LiteraTurm: John Burnside In hellen Sommernächten
Moderation Gregor Dotzauer
. Deutsche Lesung Jochen Nix

Was könnte den Augen „In hellen Sommernächten“ schon verborgen bleiben? Nichts, meint man. Im hohen Norden auf einer norwegischen Insel nahe am Polarkreis verwischt das weiße Licht alle Konturen. Burnside geleitet seine Leser langsam und behutsam in eine Welt dunkler Geheimnisse, Mythen und Wahngebilde, liefert sie aus an die emotionale Wucht der Ereignisse. Hier ertrinkt erst ein Junge, dann sein kleiner Bruder, und das Verschwinden nimmt kein Ende. Wahrnehmung und Wahn werden so nahe aneinandergefügt, dass wir an unserem Verstand zu zweifeln beginnen. „Seine Bücher sind von hypnotischer Wucht und stilistischer Brillanz“ (F.A.Z.).
literaTurm 2012 dankt K&L Gates LLP für die schönen Räumlichkeiten.
Das Gespräch in englischer Sprache fasste Gregor Dotzauer im Deutschen zusammen.
Ort K & L Gates LLP, OpernTurm, Bockenheimer Landstraße 2–4, Frankfurt am Main

Am 3. Mai 2012 las jochen Nix um 19.ooh in der Stadtbibliothek Görlitz, Jochmannstrasse 2/3 aus dem letzten Roman des im Juni 2010 verstorbenen portugiesischen Nobelpreisträgers José Saramago: KAIN. Eine Veranstaltung im Rahmen der EUROPA-Woche: Portugal

Sonntag, 1. April (!) 2012, 11.00h im Nebbienschen Gartenhaus des Frankfurter Künstlerklubs las Jochen Nix aus den 'Memoiren des Herrn Schnabelewopski" von Heinrich Heine.

Sonntag 29. Januar 2012. 15.00h Schloß Philippsruhe, Roter Saal: Literarischer Salon: Die blaue Stunde : 'Bettine Brentano: Spiegelungen.' Bettine von Arnim in ihren Briefen mit Goethe, Achim von Arnim und Fürst Pückler-Muskau - eine Lesung mit Ursula Illert und Jochen Nix, musikalische Begleitung Katrin Savaria mit 'Liedern ohne Worte' von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

2011

 

 

 

 

6. Dezember 2011, 20.00h Schuch's Restaurant Frankfurt/M-Praunheim:

auf der Projektabschluß-Veranstaltung der dwp-Bank las Jochen Nix zwischen den Menue-Gängen seine Text-Collage zum alten und neuen Frankfurt unter dem Titel "Nur e Herz, des muß mer habbe". Organisation: Franziska Karthaus.

22. November 2011, 20.30h Buchhandlung Y, Bergerstr. 10

Mahi Binebine

las aus seinem Roman

Die Engel von Sidi Moumen


Moderation: Margrit Klingler-Clavijo
Aus der deutschen Übersetzung von Regula Renschler las Jochen Nix.

Jaschin erzählt die Geschichte seines Lebens – und wie er es beendete. Mit acht Brüdern wächst er in Sidi Moumen auf, einer Barackensiedlung vor den Toren Casablancas. Den Tag verbringt er mit den »Etoiles«, seinen Freunden im örtlichen Fussballklub. Die Buben schlagen sich mit allerlei Gelegenheitsarbeiten durch: Sie durchwühlen die Abfallberge und verkaufen das Brauchbare, putzen Schuhe von Touristen, stehlen auch mal und prügeln sich. Der Fussball ist einer der wenigen Lichtblicke in ihrem Leben.
In dieser Lage kommt Abu Subair gerade recht: Er unterstützt die Jungen mit Geld und Jobs. Sie freunden sich mit ihm an und lauschen seinen Einflüsterungen. Abu Subair verheisst ihnen das Paradies, dessen Pforte ganz nahe sei – was hätten sie denn schon zu verlieren? Angesichts von Armut und Gewalt, von unerfüllten Träumen, von Enttäuschungen, Wut und Trauer hat der Fanatismus der bärtigen Extremisten leichtes Spiel.
Inspiriert von der Geschichte um die Attentäter von Casablanca vom 16. Mai 2003, hat Mahi Binebine einen Roman voller Humor und voller Tragik geschrieben, der zum Nachdenken anregt.

Mahi Binebine wurde geboren 1959 in Marrakesch (Marokko). Studium der Mathematik in Paris. Lehrer. Hinwendung zur Literatur und Malerei. Heute gilt er als bekanntester Maler Marokkos, seine Bilder hängen u.a. im New Yorker Guggenheim-Museum. Sein schriftstellerisches Werk – er schrieb sieben Romane – wurde in mehrere Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Prix de l’Amitié Franco-Arabe ausgezeichnet. Nach Jahren in Frankreich und den USA lebt Mahi Binebine seit 2002 wieder in Marrakesch.Die Engel von Sidi Moumen wurde 2010 mit dem Prix du Roman arabe und dem Prix littéraire de La Mamounia ausgezeichnet und wird derzeit vom französisch-marokkanischen Regisseur Nabil Ayouch verfilmt.
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Veranstaltet von Litprom, dem Institut francais und der Buchhandlung Y.


11.11.2011 um 20.30 im Malersaal des Kunstvereins Hofheim

Der Kunstverein Hofheim präsentierte:

Lyrik von und Jazz für Peter Rühmkorf


Gelesen von Jochen Nix und gespielt vom

Frankfurt Jazz Trio

Thomas Cremer, schlagzeug, musik-arrangement

Olaf Polziehn, piano

Jean-Philippe Wadle, bass

Jochen Nix, Textauswahl, Lesung

16. Oktober 2011, 15.30 Buchmesse Frankfurt/M: Forum Gastland Island: Handover Ceremony Island/Neuseeland mit den Autoren Gerdur Kristny (Island) und K.C.Stead (Neuseeland). Moderation: Naomi Naegele. Die deutschen Übersetzungen der Gedichte 'Bluthuf' (Kristny) sowie von 'Das Geschenk' und 'Ohne' (Stead) las Jochen Nix.

7. Oktober 2011, 20.00h Herzogenaurach: Aula des Gymnasiums, Burgstaller Weg 20 im Rahmen der Herzogenauracher Kulturtage 2011: „Die Träume und Albträume des Heinrich Heine“: Jazz, Lyrik und Prosa mit Ursula Illert, Jochen Nix und dem Frankfurt Jazz Trio: Martin Sasse, Piano; Thomas Stabenow, Bass und Thomas Cremer, Schlagzeug.

28. September 2011, 19.30h Zentralbibliothek Frankfurt/M, Hasengasse 4: Juan Gabriel Vásquez las aus seinem Roman „Die geheime Geschichte Costaguanas“. Jochen Nix las aus der deutschen Übersetzung von Susanne Lange. Moderation: Kersten Knipp. Veranstaltet von litprom.

16. September 2011, 19.30h Akademie der Künste zu Hamburg:
Die falschen Dioskuren – Max Frisch & Friedrich Dürrenmatt: Briefe und Dokumente“. Zusammenstellung und Moderation: Hanjo Kesting. Mit Siegfried W. Kernen (Max Frisch) und Jochen Nix (Friedrich Dürrenmatt).
Im Rahmen des Harbour Front Literaturfestival
Man hat sie gern im Doppelbild gesehen und als Doppeldenkmal wahrgenommen: die Schweizer Schriftsteller Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, wie hundert Jahre zuvor das Modell des Dioskurenpaares: Goethe & Schiller. Aber es gab auch viel Trennendes zwischen ihnen, und das Trennende überwog am Ende.
Dem Alter nach durch ein Jahrzehnt getrennt, setzten Einfluss und Wirkung beider Autoren fast gleichzeitig ein; beider Ruhm kulminierte in den späten fünfziger und frühen sechziger Jahren; beide starben fast gleichzeitig: Dürrenmatt im Dezember 1990, Max Frisch im April 1990. Beide waren bedeutende Dramatiker und zugleich Prosa-Autoren von Rang; beide haben ihr Leben dokumentiert: Frisch in seinen Tagebüchern, Dürrenmatt in dem Werkkomplex, den er „Stoffe“ nannte. Und einen Teil ihres Weges sind sie gemeinsam gegangen.
Hanjo Kesting hat die Geschichte dieser problematischen Freundschaft aus den Quellen rekonstruiert und zu einer kommentierten Textcollage zusammengestellt. Die Partien der Schriftsteller wurden von Siegfried W. Kernen (Max Frisch) und Jochen Nix (Friedrich Dürrenmatt) vorgetragen.

14. September, 19.00h Ausstellungsraum der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/M, Adickesallee 1: Eröffnung der Ausstellung ‚Golo Mann. Die Geschichte’ (Übernahme vom Buddenbrook-Haus). Einführung in die Ausstellung und die Biografie Golo Manns: Tilmann Lahme (Kurator). Jochen Nix las Texte von Golo Mann.

3./4. September 2011: Centralstation Darmstadt sowie Instituto Cervantes Frankfurt/Main: Festival Metropolitan – Die erzählte Stadt: Das Literaturfest stellte im Spätsommer 2011 sechs Weltmetropolen durch Romane vor. Dazu fanden Lesungen in Frankfurt und in Darmstadt statt.
Am 3. und 4. September 2011 stand Eduardo Mendozas: ‚Die Stadt der Wunder’ auf dem Programm.
In diesem Roman wird die Geschichte Barcelonas erzählt. Ausgehend von der Weltausstellung von 1888, die für die Stadt wie ein Startschuß in die Moderne war, spannt Mendoza mal als Chronist, mal durch seine Figur des Onofre Bouvila, einen großen Bogen bis zur zweiten Weltausstellung von 1929.
Eduardo Mendoza, in Barcelona geboren und lebend, arbeitete lange Zeit als Dolmetscher bei der UNO in New York. Zuletzt erschien von ihm auf deutsch der Roman Mauricios Wahl.

Corinna Santa Cruz moderierte die Lesungen von Eduardo Mendoza , aus der deutschen Übersetzung von Peter Schwaar las Jochen Nix.
(Veranstaltet von der Romanfabrik/Michael Hohmann mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes in Frankfurt)
Darmstadt: Samstag, 3.9., 20.00 Uhr, Centralstation, Im Carree, Frankfurt:Sonntag, 4.9., 18.00 Uhr, Instituto Cervantes, Staufenstraße 1

 

7., 14., 21. und 28. August 2011: Palmengarten Frankfurt/Main: jeweils um 17.00h: „Literatur im GoetheGarten“.

Am 21. August um 17.00h las Jochen Nix Texte zum Thema "Querwaldein mit romantischen und modernen Texten von Shakespeare über Tolkien bis Handke" ausgewählt von Ruthard Stäblein. Musikalische Begleitung: Talib Vogl, Gitarre. In Zusammenarbeit mit HR2 Kultur.
.

14. August um 18.00 Stadtkirche Grünberg: Kultursommer Mittelhessen 2011:

Vom Reisen...

Ein Koffer voller Geschichten und Musik aus allen Ecken der Welt mit den ACHT OHREN (Christiane Burckhard: Akkordeon und Tenor-Saxofon; Anka Hirsch: Cello, Kontrabaß, Akkordeon; Ulrike Schimpf: Klarinette, Saxofone; Sandra Elischer: Percussion) und in Vertretung der erkrankten Ursula Illert mit Jochen Nix.

 

2. Juli 2011 ab 14.00h im Spenerhaus, Dominikanergasse 5, Frankfurt/Main:

Mitgliederversammlung von 'ZEICHEN DER HOFFNUNG ZNAKI NADZIEI'. Darin um 16.00h: Vortrag und Lesung zum 100ten Geburtstag von Freya von Moltke: "Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel" mit Monika Hessenberg und Jochen Nix.

 

Sonntag, 19. Juni 2011 an Bord des Mainschiffes Johann Wolfgang von Goethe ab 13.00h:

Die Vereinigung der Freunde und Förderer des Stoltze-Museums und die Freunde Frankfurts luden gemeinsam zu einer besonderen Stadtpromenade „Auf Stoltzes Spuren" ein. An Bord der „Johann Wolfgang von Goethe" ging es auf große Fahrt.  „Bruder Moenus" Gedichte und Geschichten von Friedrich und Adolf Stoltze rund um den Main war das Motto der schwimmenden Stadtpromenade, die eine Mainrundfahrt mit Informationen über Frankfurts Lebensader und mit humorvollen Texten der beiden Stoltzes verband. Es las der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

„29.Mai 2011 Rosenmuseum Bad Nauheim 15.00h:

„Tag für die Literatur“: „Dass die Rose Dir zum Beispiel werde! – Von der Sprache der Rosen.Lesung mit Ursula Illert und Jochen Nix.
Das Rosenmuseum in Bad Nauheim ehrte die "Königin der Blumen" - die Rose. Ursula Illert und Jochen Nix lasen Texte, in denen die stachlige Schöne im Mittelpunkt stand.
Zahlreiche Dichterinnen und Dichter wie der Perser Hafis beschäftigten sich intensiv mit der Rose. Die Griechin Sappho zum Beispiel bezeichnete ein halbes Jahrhundert vor Christi Geburt die Rose erstmals als Königin der Blumen – eine Bezeichnung, die bis heute gültig ist. Ob Weltliteratur oder hessische Mundartdichtung, diese einmalige Blume hat es allen angetan und ist ein beliebtes Motiv in der Literatur. Ursula Illert und Jochen Nix schlugen in ihrer Lesung den Bogen von Ost nach West und schauen in der Nähe und Ferne nach Werken, die der Rose gewidmet sind.
Lesung Treffpunkt:Rosenmuseum Steinfurth Alte Schulstr. 1, 61231 Bad Nauheim
Dann gemeinsamer Aufstieg zum „Wingertsberg“ 15–17 Uhr.

17. April 2011, 17.00h  Chagall-Saal des Schauspiels Frankfurt/M.

Anläßlich des „Langen Tages der Bücher“, der von den litararischen Verlagen Frankfurts sowie dem Schauspiel Frankfurt veranstaltet wird, präsentierte die Edition Büchergilde Gutenberg: John Steinbeck: „Russische Reise“ mit Fotos von Robert Capa.

1947 reisen der Nobelpreisträger John Steinbeck und der Meisterfotograf Robert Capa durch die Sowjetunion, um einen unverstellten Blick auf das Land zu werfen, das im Kalten Krieg zum verhassten Gegner der Amerikaner hochstilisiert wird. Sie treffen auf Menschen, die unter großen Mühen ihr kriegsversehrtes Land wieder aufbauen, ihr Brot mit den Fremden teilen und neugierig sind auf das Land, von dem ihre Vorstellungen ebenso propagandaverseucht sind, wie dies umgekehrt der Fall ist. Zusammen mit den eindrücklichen Fotografien von Robert Capa entsteht ein lebendiges Zeit-dokument. Den Text las Jochen Nix. Moderation Michael Hohmann (Romanfabrik).

Donnerstag, 24. März 2011, Dienstag, 29. März, und
Donnerstag, 31. März, jeweils 19.30 Uhr
Bücherturm der Stadtbibliothek Offenbach:
Jochen Nix las die vollständige Erzählung ‚Der Mensch erscheint im Holozän’ von Max Frisch zu dessen 30tem Todestag und 100ten Geburtstag. Veranstaltet vom Buchladen am Markt, Der Stadtbibliothek sowie der Steinmetz’schen Buchhandlung Offenbach.

 

27. Februar 2011, 11.00h Ikonenmuseum Frankfurt/M: Europäische Erstlesung von Arthur Millers letztem Theaterstück 'Abgedreht'.

Das Stück „Abgedreht“ wurde am 5. Oktober 2004 im Goodman Theater in Chicago aufgeführt, in Europa allerdings noch nie gespielt. Der S. Fischer Verlag hat eine Gesamtausgabe der Theaterstücke von Arthur Miller in September 2009 heraus-gegeben. Und in dieser befindet sich auch „Abgedreht“. Jetzt hat der Verlag dem Ikonen-Museum das Stück für eine Erstlesung in Europa zu Verfügung gestellt.
Die Idee zu der europäischen Erstlesung kommt von Uwe-Karsten Koch, dem deutschen Theater- und Filmschauspieler, Regisseur, Autor und zuletzt Programm-gestalter in der Alten Oper Frankfurt. Koch besitzt ein umfassendes Monroe-Archiv, das bis in die 50er Jahre zurückgeht. Zu seinem Team, das am Sonntag liest, gehören Regine Vergeen, Bettina Kaminski, Heinrich Giskes, Uwe-Karsten Koch, Jochen Nix, Franz Wacker, Michael Rieth.
Die Sonderausstellung unter dem Titel „MM.Die Ikone Marilyn Monroe“ endet am 10.März 2011. Sie erinnert an den 85. Geburtstag des Stars. Die Idee zur Schau mit Gegenständen aus ihrem Nachlass, Fotografien und Andy Warhols Siebdrucken, die in Beziehung treten zu klassischen Gottesmutterikonen, hatte die Kuratorin Dr. Snejanka Bauer vom Frankfurter Ikonenmuseum. „Wenn die orthodoxe Ikone das zu Bild gewordene Wort Gottes der christlich-orthodoxen Kirche ist, dann bündeln die Bildnisse von Marilyn Monroe weltliche Sehnsüchte, bestärkt von Medien und Filmindustrie, die sie mal zu einer Sexgöttin, mal zu einer Heiligen stilisieren.“


09. Februar 2011, 20.00h
Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg
In der Reihe „Erfahren, woher wir kommen. Grundschriften der europäischen Kultur“: Voltaire „Über die Toleranz“ gelesen von Hans Zischler (Voltaire) und Jochen Nix (Zitate).
Konzeption: Hanjo Kesting.

Veranstaltet von der ZEIT-Stiftung: Ebelin und Gerd Bucerius

19. Januar 2011, 19.00h
Lesesaal des Bibliothekzentrums der Geisteswissenschaften, Campus Westend
„… wo ist eine Eitelkeit, die ich nicht gekränkt hätte?“
Lesung von Texten Arthur Schopenhauers
Sprecher Jochen Nix
Die Lesung konzentrierte sich auf die facettenreiche Anthropologie Schopenhauers, die im Zentrum seines Denkens steht.

Veranstalter J.C.S.-Universitätsbibliothek Frankfurt und Schopenhauer-Stiftung Arthur und Angelika Hübscher
2010

06. Dezember 2010, 20.00h
Nikolauskapelle, Bergen-Enkheim:
Frankfurt Jazz Trio + Jochen Nix: „Weihnachten auf den Kopf gestellt“
(Trio: Cremer/Sasse/Senst)

Das bekannte Frankfurt Jazz Trio übernahm den musikalischen Part des Abends. In diesem Jahr las der bekannte Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix erstaunliche Texte zum Nikolaus und zur Vorweihnachtszeit.

Die SAALBAU GmbH lud zum Nikolaus in der Nikolauskapelle ein

28. November 2010, 16.00h
Weißfrauenkirche Frankfurt/Main:
Im Rahmen des Neujahrs-Empfanges des Evangelischen Regionalverbandessprachen und spielten Ruth Fühner, Jochen Nix und Heinz Sauer, Saxofon, eine Text-Musik-Collage zum Thema „Helfen“. Zusammenstellung: Ruth Fühner (HR).

23. November 2010, 19.00h
Bücherturm der Stadtbibliothek Offenbach/Main:
„Gedanken zu Kafka“ von Professor Marcel Reich-Ranicki. Jochen Nix las „Vor dem Gesetz“ und „Ein Hungerkünstler“ von Franz Kafka.

Veranstaltet vom Rotary-Club Offenbach-Dreieich und der Steinmetzschen Buchhandlung Offenbach.

20. November 2010, 19.00h
Ehemalige Synagoge Gelnhausen:
„Schopenhauer vergessen? – bei mir nicht! (Thomas Mann)“: Ursula Illert und Jochen Nix lasen Thomas Mann-Texte über und Originaltexte von Artur Schopenhauer. Leonid Dorfmann spielte Liszt-Transkriptionen von Wagnerschen Opernmotiven.

18. November 2010, 19.00h
Ausstellungsraum der Deutschen Nationalbibliothek, Adickesallee 1:
Begleitveranstaltung zur Ausstellung:
"... ein sehr lebhaftes Vielerlei" - Der Theatermann und Schriftsteller Rudolf Frank: Führung, Gespräch und Lesung mit: Wilfried Weinke, Dr. Vincent C. Frank-Steiner und Jochen Nix.

15. November 2010, 20.00h
Brüssel, Rue Montoyer 61, Vertretung des Landes Niedersachsen bei der EU:
Präsentation vor erlesenem Publikum: Adolph Freiherr Knigge: Werke. Eine gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung. Herausgegeben von Pierre-André Bois, Wolfgang Fenner, Günter Jung, Paul Raabe, Michael Rüppel und Christine Schrader.
Sibylle Lewitscharoff las aus ihrem Knigge-Essay, Joche Nix aus „Über den Umgang mit Menschen“/“Geschichte Peter Clausens“/“Über die Freundschaft“. Einführung: Thedel von Wallmoden.

14. November 2010
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Vom Fugengewicht der Akkorde“- Leonid Dorfmann spielt Beethovens Opus 111, Jochen Nix las Thomas Manns Beschreibung der letzten Klaviersonate Beethovens aus dem VIII. Kapitel von „Doktor Faustus“.

10. November 2010
Haus am Dom Frankfurt/M:
Testfall Religion: Lüge oder Wahrheit: Artur Schopenhausers Dialog Über Religion, gelesen von Peter Heusch und Jochen Nix. Kommentierung: Prof. Dr. Matthias Koßler.
Moderation Dr. habil. Günter Kruck.

07. November 2010
St. Katharinenkirche Frankfurt/M und
08. November 2010
Hl. Geist Kirche im Dominikanerkloster Frankfurt/M:
W.A.Mozart: Requiem KV 626 und Hugo Distler: Totentanz: Der Tod: Rosemarie Fendel/Die Todgeweihten: Jochen Nix sowie: Simone Schwark, Sopran; Charlotte Quart, Alt; Catalin Mustata, Tenor; Ulrich Wand, Bass; Kantorei St. Katharinen; Frankfurter Kapelle. Leitung: Michael Graf Münster

29. Oktober 2010
Evangelische Stadtkirche Darmstadt:
Peter Härtling trifft Paul Kornfeld: Jochen Nix las Auszüge aus „Blanche oder das Haus im Garten“. Moderation: Ruth Fühner.

Veranstaltet von „Literaturland Hessen: Ortsgespräch“. Aufgezeichnet von HR2 Kultur. (Sendung am 07.11.2010 auf HR2 Kultur)

17. Oktober 2010
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Leos Janacek: "Musik des Lebens" - Klaviermusik und Essays des großen tschechischen Komponisten gespielt von Asli Kilic und gelesen von Jochen Nix.

13. Oktober 2010
Zentralbibliothek Frankfurt/Main:
Jochen Nix las Kurt Tucholsky: Augen in der Großstadt
Anläßlich der Ausstellungseröffnung: Büchergilde Gutenberg – 85 Jahre gelebte Buchkultur Einführung: Uta Schneider (Stiftung Buchkunst)

10. Oktober 2010
Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse:
im Forum Dialog gedachten wir in einer Hommage dem im Juni verstorbenen portugiesischen Nobelpreisträger José Saramago. Jochen Nix las aus den bei Hoffmann und Campe erschienenen Büchern "Die Reise des Elefanten" und "Das Tagebuch".

Eine Veranstaltung der Verlage Hoffmann und Campe (Hamburg), TFM - Teo Ferrer de Mesquita (Frankfurt/Main), und der Literarischen Agentur Mertin (Frankfurt/Main).

09. Oktober 2010
Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse:
im Weltempfang – Salon der Gesellschaft zur Förderung der Literaturen aus Afrika, Asien und Lateinamerika (litprom) stellten wir unser neuestes Buch vor João Ubaldo Ribeiro: Um Brasileiro em Berlim – Ein Brasilianer in Berlin. (zweisprachige Ausgabe portugiesisch-deutsch)
Es lasen Jochen Nix und Michael Kegler.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit litprom und dem Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt. Lesung in deutscher und portugiesischer Sprache.

01. Oktober 2010
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
»Sie werden nicht zu denen gehören, die mich verbrennen; das
weiß ich.« (A. Schönberg, Brief an Ferruccio Busoni)
Patricia von Blumröder spielte Klavierwerke von Arnold Schönberg und Ferruccio Busoni,
Jochen Nix las aus dem Briefwechsel der beiden Komponisten.

30. September 2010
Buchmesse Frankfurt/M 2010: Gastland Argentinien:
Kunstbibliothek – Städelbibliothek:
30 Bilder für Borges „Die Bibliothek von Babel“
Jochen Nix: Lesung aus Texten von Jorge Luis Borges Guillermo Destaillats: Bandoneon

Veranstalter und Förderer: Institut für Kunstgeschichte / Institut für Romanische Sprachen und Literaturen / Universitätsbibliothek Frankfurt am Main / Vereinigung von Freunden und Förderern der Universität / Büchergilde Gutenberg / Generalkonsulat der Argentinischen Republik Frankfurt am Main

19. September 2010
Werkhalle Neumünster:
Heinrich Mann und Thomas Mann. Ein deutscher Bruderzwist - ein literarischer Abend von und mit Dr. h. c. Hanjo Kesting, sowie Siegfried W. Kernen und Jochen Nix.

Veranstaltet vom Kulturbüro der Stadt Neumünster

12. September 2010
Ehemalige Synagoge in Gelnhausen:
Die Träume und Albträume des Heinrich Heine

Jazz, Lyrik und Prosa mit Ursula Illert, Jochen Nix und dem
Frankfurt Jazz Trio (Cremer/Polziehn/Gjakonovski)

29. August 2010
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M
Museum Haus Giersch, Frankfurt/M: zum 100ten Todestag von Mark Twain las Jochen Nix zwei Erzählungen des großen amerikanischen Schriftstellers und Philosophen: „Kannibalismus auf der Eisenbahn“ und „Nationalökonomie“.

27. August 2010
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M
»Er ist 41 und sie 22, sie eine gefeierte Schönheit, er so weltfern und einsamkeitsliebend…« (Bruno Walter): Gustav und Alma Mahler in ihren Liedern, Briefen und Tagebuchnotizen.
Ch. Rehan, Gesang und T. Küss, Klavier. Es las Jochen Nix.

01. August 2010
Goethegarten im Palmengarten Frankfurt/M:
„Goethe und die Gärten“ Lesung Jochen Nix; Goethe-Vertonungen mit Thorsten Larbig (Piano) Gabriele Hierdeis, Gesang. Textauswahl Ruthhard Stäblein, hr.

03—06. Mai 2010
Steinmetz’sche Buchhandlung, Offenbach/Main:
Jochen Nix las an vier Abenden das Erste Kapitel „Lesen“ aus Jean-Paul Sartres „Die Wörter“. Anlaß war der 175te Geburtstag der Offenbacher Steinmetz’schen Buchhandlung, der 105te 21. Juni 1905) Geburts- und 30te (15. April 1980) Todestag von Jean-Paul Sartre.

02. Mai 2010
Lohr, Altes Rathaus, Rathaussaal:
Frankfurt Jazz trio mit "DIE TRÄUME UND ALBTRÄUME DES
HEINRICH HEINE"
Die Schauspieler Ursula Illert und Jochen Nix verbanden gemeinsam mit dem Frankfurt Jazz Trio Texte des großen Poeten, Journalisten, Provokateurs und Ruhestörers zu einer faszinierenden literarisch-musikalischen Zeitreise durch sein Leben und sein Werk. Ein Programm, bei dem Jazzfans ebenso auf ihre Kosten kamen, wie Literaturliebhaber!

Veranstalter: Kulturamt Lohr a. Main

25. März 2010, 19.00h
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt/M:
Rudolf Olden. Journalist gegen Hitler - Anwalt der Republik“ - Eine Ausstellung über den Juristen und Publizisten Rudolf Olden (1885—1940).
Mit der vom Deutschen Exilarchiv 1933—1945 kuratierten Ausstellung wurde an einen deutschen Liberalen erinnert, der als Journalist schon früh vor Hitler warnte und als Jurist der Weimarer Republik für Demokratie eintrat.
Eröffnung mit dem Juristen und Publizisten Michel Friedman und dem Präsidenten des P.E.N.-Zentrums Deutschland Johano Strasser sowie einer Olden-Lesung mit Frau Dr. Sylvia Asmus und dem Schauspieler und Sprecher Jochen Nix.

18. März 2010, 19.00h
Aalen-Oberkochen:
Frankfurt Jazz trio mit "Von mir zu Euch für uns" - Lyrik von und Jazz für Peter Rühmkorf gelesen von Jochen Nix und gespielt vom Frankfurt Jazz Trio: Thomas Cremer, Schlagzeug, Jean-Philippe Wadle, Bass, Olaf Polziehn, Piano.

11. März 2010, 20.00h
Literaturhaus Frankfurt/M:
Adolph Freiherr Knigge Werke. Buchpräsentation der vierbändigen Ausgabe der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Wüstenrot Stiftung und des Wallstein Verlags mit Sybille Lewitscharoff und Jochen Nix.

09. März 2010, 20.00h
Literaturhaus Frankfurt/M:
eine Veranstaltung mit dem spanischen Autor Javier Marìas.
Moderation Ruthard Stäblein (Hessischer Rundfunk).
Lesung aus der deutschen Übersetzung: Jochen Nix.

02. Februar 2010, 19.30h
Stadtteilbibliothek Rödelheim:
Hetty Krist: UNTEN – Bilder und Texte aus der Welt Unbehauster. Die mit vielen Preisen ausgezeichnete Zeichnerin und Grafikerin zeigte ihre Beobachtungen und Visionen zum Thema Obdachlosigkeit. Zur Vernissage der Ausstellung las der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix aus „Mercier und Camier“ von Samuel Beckett und anderen Texten.

2009

25. November 2009, 19.30h
Holzhausenschlößchen Frankfurt/M:
Heinrich und Thomas Mann – ein deutscher Bruderzwist.
Szenische Lesung von Hanjo Kesting mit Jochen Nix (Heinrich Mann), Siegfried W. Kernen (Thomas Mann), Ursula Illert und Hanjo Kesting.

20. November 2009, 19.30h
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Mir ist so glücklich ums Herz” Mira Raiz spielte Werke von Felix Mendelssohn-Bartoldy zu Reisebriefen Mendelssohns, gelesen von Jochen Nix.

18. November 2009, 20.00h
Literaturhaus Frankfurt/Main:
David Albahari stellte seinen Roman „Ludwig” vor. Jochen Nix las Textpassagen aus der deutschen Übersetzung.

13. November 2009, 19.30h
Zentrale Stadtbibliothek Frankfurt/M:
"Gott schloß das Meer mit Abgrundsiegeln und ließ es doch den ganzen Himmel spiegeln..."
eine faszinierende Collage aus dem facettenreichen Werk Fernando Pessoas, zusammengestellt und gelesen von Jochen Nix.
Musikalische Intermezzi: Jorge Galbassini (Gitarre/ Argentinien).

12. November 2009, 19.00h
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt/M, Adickesallee 1:
Helmut Hirsch in memoriam Eine Lesung zum Gedenken an Prof. Dr. Helmut Hirsch (1907—2009). Einführung: Ute Schwens.
Lesung: Jochen Nix.

08.11.2009, 18.00h
Evangelische Kirche Gernsheim:
“Empfänger unbekannt“(address unknown)
Szenische Lesung von Kressmann Tayler (deutsch von Heidi Zerning).
Martin Schulze: Walter Renneisen | Max Eisenstein: Jochen Nix | Bühnenbild: Heinz Frassine

05. November 2009, 20.00h
Zentralbibliothek Frankfurt am Main:
"Von mir zu Euch für uns" - Lyrik von und Jazz für Peter Rühmkorf
Gelesen von Jochen Nix und gespielt vom Frankfurt Jazz Trio

Thomas Cremer, schlagzeug
Martin Gjakonovski, bass
Olaf Polziehn, piano
Jochen Nix, Textauswahl, Lesung.

Eine Kooperation von Jazz Initiative Frankfurt und Stadtbibliothek Frankfurt.

29. September 2009, 18.00h
Paulskirche Frankfurt:
Abend der Begegnung – Religion und Recht
Jochen Nix las den Psalm 19, aus dem Paulusbrief an die Römer, die Sure 17 aus dem Koran, aus dem Bhagavad Gita 3 und 12, Dhammapada Kapitel 19 sowie aus Mahavagga 22 (Predigt von Benares). Musik: Ramesh Shotam (Indische Percussion), Christian Zürner (E-Bass).
Arrangement, Textauswahl und Moderation: Dr. Sybille C. Fritsch-Oppermann.

Veranstaltet von der Rechtsanwaltskammer Frankfurt/Main.

23. September 2009, 19.00h
Parkgalerie Frankfurt/M.:
Anläßlich der Vernissage von Hetty Krists Ausstellung „Alte Welt – Neue Welt Bilder einer Ausstellung“ las Jochen Nix aus Ludwig Marcuses „Mein zwanzigstes Jahrhundert“ und Lion Feuchtwangers „Der Autor über sich selbst“.

18. September 2009, 19.30h
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Die Spannungen unserer Zeit ohne falsche Lösungen schildern...“ Texte und Kompositionen von Alfred Schnittke mit Hannelore Gwildis, Violine, Leonis Dorfman, Klavier und Jochen Nix, Sprecher.

11. September 2009, 19.30h
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Das Fragezeichen ist mein liebstes Kind“. Jochen Nix las Texte des Reiseschriftstellers, Journalisten und Frankfurter Wahlbürgers Horst Krüger zu seinem 10. Todestag.

06. September 2009, 20.00h
Im Rahmen des 1. ‚Mainzer Literaturzeltes’, Schillerplatz Mainz:
"Träume von Flüssen und Meeren" von Tim Parks
Lesung mit Moderation und Übersetzung
Tim Parks neuster Geniestreich "Träume von Flüssen und Meeren" ist ein selten vielschichtiger Roman zwischen Thriller und Psychogramm. Auf der Suche nach dem wahren Charakter seines verstorbenen Vaters zieht es einen Journalisten von London nach Indien – dort angekommen, muss er merken, dass dem eigenen Menschenbild nur bedingt zu trauen ist.
Die Moderation des Abends besorgte der Fernsehjournalist Michael Schmitt, die deutsche Übersetzung wurde von dem Schauspieler Jochen Nix gelesen.

10. August 2009, 14.00h
Mathematikum Gießen: Jeder Mensch ein Zahlenkünstler
hr2-kultur machte Station beim Bildungstag im Mathematikum Gießen „Mathe macht glücklich!“ – diese provokante These ist das Credo von Albrecht Beutelspacher, preisgekrönter Mathematiker, Erzähler und Gründer des Mathematikums in Gießen. Im weltweit ersten mathematischen Mitmachmuseum machte hr2-kultur an seinem Bildungstag am Samstag, 5. September, von 14 bis 15 Uhr Station.
In der Livesendung sprach Beutelspacher mit seinen Gästen und dem Publikum über Mathematik, Poesie und Musik – und darüber, wie sich die Lust an der Mathematik wecken und ein Leben lang bewahren lässt. Der Schauspieler Jochen Nix las aus literarischen Texten über das Reich der Zahlen, darunter Hans Magnus Enzensbergers berühmtes Kinderbuch „Zahlenteufel“. Für musikalische Überraschungen sorgte eine Demonstration von Wolfgang Amadeus Mozarts Kompositionsmethode mittels „Würfelspiel“. Die nach dem Zufallsprinzip entstandene Musik wurde als Welturaufführung vom Darmstädter Pianisten Matthias Gräff-Schestag präsentiert. hr2-kultur-Redakteurin Regina Oehler moderierte die Sendung.

09. August 2009
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Der rote Vogel flog in der Juninacht von Hügel zu Hügel“. Jochen Nix las aus „Marcel – eine Kindheit in der Provence“ von Marcel Pagnol.

01.—07. August 2009
Literarische Sonderzug-Reise Polen/Kaliningrad.
„Literarische Begegnungen mit Vergangenheit und Gegenwart“

Die 7tägige Sonderzugreise mit KIWI-Tours bot Gelegenheit, den Spuren der Vergangenheit in literarischen Erinnerungen zu folgen und die Lebendigkeit der gegenwärtigen Literatur Polens und Kaliningrads kennen zu lernen.

Jochen Nix las aus: Christine Brückner: „Jauche und Levkojen“; Marion Gräfin Dönhoff: „Kindheit in Ostpreußen“ und „Namen, die keiner mehr kennt; Hanna Krall „Herzkönig“; Arno Surminski:„Jokehnen – oder: Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?“; Natasza Goerke „Waiting underground. Übergänge.“; Radek Knapp „Gebrausanweisung für Polen“; Klaus Bednarz „Fernes nahes Land: Thorn/Allenstein/Masuren.“ und „Ernst Wiechert – aufrechter Mensch und Antifaschist“; Ernst Wiechert „Wälder und Menschen“; Krzysztof Myszkowski “Was” ; Marion Gräfin Dönhoff „Namen, die keiner mehr nennt: Ritt durch Masuren 1941“; Siegfried Lenz „So zärtlich war Suleyken“; Andreas Metz „Ankunft“; Klaus Bednarz: „Annäherung an eine Fremde“; Agnes Miegel „Abschied von Königsberg“; Immanuel Kant „Königsberg am Pregelflusse“; Robert Budzinski „Die Hauptstadt des Landes“; Joachim Ringelnatz „Königsberg in Preußen“; Sem Simkin „Ziele“; Karl Schlögel „Hannah Arendts Stadt“; Günter Grass: „Der Butt“, „Die Blechtrommel“, „Vom Häuten der Zwiebel“; Stefan Chwin: „Tod in Danzig“; Pawel Huelle: „Das letzte Abendmahl“; Siegfried Lenz: „Heimatmuseum“; Marion Gräfin Dönhoff: „Kindheit in Ostpreußen“; Andrzej Szczypiorski: »Europa sieht Deutschland«; Wislawa Szymborska: „Im Überfluss“.

26. Juni 2009, 18.00h
Literaturhaus Frankfurt/M:
„Metropolitan – Die erzählte Stadt: Bombay“ Kiran Nagarkar las aus seinem Roman „Gottes kleiner Krieger“, aus der deutschen Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Alf Mentzer. Veranstaltet von der Romanfabrik Frankfurt/M.
14. Juni 2009, 11.00h
Fritzlar, Historischer Rathaussaal:
„Die Träume und Albträume des Heinrich Heine“
Die Schauspielerin und Sängerin Ursula Illert und der Schauspieler und Regisseur Jochen Nix präsentierten eine Text-Collage zum Thema. Das Frankfurt Jazz Trio zeichnete für die zeitgenössischen musikalischen Kommentare verantwortlich: Thomas Cremer am Schlagzeug, Olaf Polziehn am Piano und der Bassist Martin Gjakonovsky.
31. Mai 2009, 10.00—11.00h
Im Rahmen des ARD-Pfingstgottesdienstes aus der evangelischen St. Jakobuskirche in Frankfurt las Jochen Nix die Ereignisse des ersten Pfingstfestes aus dem 2. Kapitel der Apostelgeschichte. Live-Übertragung in der ARD. Kirchliche Redaktion: Heidrun Dörken. Regie: Wolfram Kettner.
30. Mai 2009, 17.00—18.00
Kammerkonzertsaal des Kultur-Rathauses am Berliner Platz, Gießen: Im Rahmen des „Bildhauersymposium“ las Jochen Nix unter dem Titel: „Würde man Hercules die Haare scheren, bliebe ihm nicht genug Schädel übrig, um das Gehirn in sich zu bergen“ Bildhauertexte von Michelangelo, Cellini, Herder und Ringelnatz. Zusammenstellung und Moderation: Andreas Ay.
29. Mai 2009, 19.30h
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Sprich leise, wenn du Liebe sagst“ Kurt Weill und Lotte Lenya. Jochen Nix und Ingrid Elsiga lasen aus dem Briefen der beiden und Ingrid El Siga sang Songs von Kurt Weill, begleitet von Lars Keitel.
24. Mail 2009, 17.00—18.00
Kammerkonzertsaal des Kultur-Rathauses am Berliner Platz, Gießen:
Im Rahmen des „Bildhauersymposium“ las Jochen Nix unter dem Titel: „Gelockt von Künstler-Ehre zu süßerm Lohn, träumt es mir jüngst, ich wäre Pygmalion“ Texte über Pygmalion von Ovid, Goethe, Eichendorff, Balzac, Shaw, Updike und Mensching. Zusammenstellung und Moderation: Andreas Ay.
Sonntag, 10. Mai 09, 10.00—17.00
Deutsche Nationalbibliothek:
„Bewahren für die Zukunft” – Ein Blick hinter die Kulissen der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main zum ‚Tag der offenen Tür’
Das Deutsche Exilarchiv 1933—1945 präsentierte besondere Bestände und lud um 15.30 Uhr zu einer Lesung aus Texten des deutschen Exils mit Jochen Nix ein:
»Meinem besten Porträtisten ... « – Texte und Porträts aus dem deutschsprachigen Exil. Moderation: Sylvia Asmus.
03. Mai 2009
LiteraturLounge im Frankfurter Hauptbahnhof:
Gast: Ariel Denis, Lesung aus „Der Sechzigste“ (Atrium Verlag)
Lesung deutscher Text: Jochen Nix
26.04.09
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Die Tür schmilzt hin, ein Weib...“ Jochen Nix las Lyrik von Gottfried Benn zu Jazz von Frank Höfliger, Bass und Jürgen Sommerfeld, Saxophon.
10.04.09
Immanuelkirche in Königstein/Taunus:
Aus der Immanuelkirche in Königstein/Taunus übertrugen der DLF und HR4 einen evangelischen Gottesdienst zu Karfreitag. Der Schauspieler Jochen Nix trug die dramatische Geschichte von Leiden und Tod Jesu aus dem Lukasevangelium vor.
06.03.09
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Ich habe Sehnsucht nach Dir und unserem Märchen…“ über die wechselvolle Beziehung zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Aus dem Briefwechsel „Herzzeit“ lasen Ursula Illert, Jochen Nix. Michael Bornhak, Kontrabaß gab den Texten musikalische Konturen.
20.02.09
Kunstverein Hofheim/Ts.:
"Das Wort, an sich nicht eben viel, rüstete sich zum Fastnachtsspiel..." Jochen Nix las Christian Morgenstern.
05.02.09
Literaturhaus Hamburg:
SÁNDOR MÁRAI: Tagebücher. Vortrag mit Lesungen.
‚Literat und Europäer’ ist der erste Band von Sándor Márais Tagebüchern übertitelt, die nun im Piper Verlag erscheinen, herausgegeben von Ernö Zeltner. Sigrid Löffler, von der das Vorwort zu diesem Band stammt, führte durch das Leben und die Tagebücher des großen ungarischen Romanciers und Zeitzeugen. Der Schauspieler Jochen Nix las ausgewählte Auszüge aus den erstmals vollständigen und gänzlich neu übersetzten Texten
04.02.09
Literaturhaus Frankfurt/M:
SÁNDOR MÁRAI: Tagebücher – ein Abend mit Sigrid Löffler und Jochen Nix.
27.01.09
Zentralbibliothek Frankfurt/M:
Im Rahmen von „Africa alive 2009“ las Tierno Monénembo aus seinem Roman „Le Roi de Kahel“. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix. Moderation: Margrit Klingler Clavijo.
21.01.09
Literaturhaus München:
SÁNDOR MÁRAI: Tagebücher – ein Abend mit Sigrid Löffler und Jochen Nix.
20.01.09
Literaturhaus Stuttgart:
SÁNDOR MÁRAI: Tagebücher – ein Abend mit Sigrid Löffler und Jochen Nix.
12.01.09
Literaturhaus Frankfurt/Main:
„Walter Benjamin: Träume“ Vorgestellt vom Herausgeber Prof. Burkhardt Lindner und gelesen von Ursula Illert und Jochen Nix.
11.01.09
Staatstheater Darmstadt Grosses Haus:
Benefizveranstaltung zugunsten des geplanten „Elisabethen-Hospizes“ in Darmstadt: „Empfänger unbekannt“ (Address Unknown) von Kressmann Taylor; Deutsch von Heidi Zerning - eine Szenische Lesung mit: Walter Renneisen und Jochen Nix.
11.01.09
Badehaus 7 des Sprudelhofes Bad Nauheim:
Neujahrsfeier des „Gartenvereins“: „Dass die Rose Dir zum Beispiel werde“. Lesung mit Ursula Illert und Jochen Nix
2008
06.12.08
Langen, Friedrich-Ludwig-Jahn-Platz 1:
Eine Szenische Lesung mit: Walter Renneisen und Jochen Nix in "Empfänger unbekannt" (Address Unknown) von Kressmann Taylor; Deutsch von Heidi Zerning

30.11.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Künstlerporträt Hector Berlioz. Jochen Nix las aus Berlioz "Memoiren", Leonid Dorfman spielte aus der Liszt-Transkription der "Symphonie fantastique", Hannlore Gwildis und Leonid Dorfmann spielten aus "Harold en Italie".

27.11.08
Stadtbibliothek Frankfurt/M:
"Die Träume und Albträume des Heinrich Heine" Literatur und Jazz mit Ursula Illert, Jochen Nix und dem Frankfurt Jazz Trio.

18.11.08
Gotisches Haus Bad Homburg:
Marcelo Figueras (Argentinien) las aus seinem Roman „Das Lied vom Leben und Tod“. Aus der deutschen Übersetzung von Sabine Giersberg las Jochen Nix. Musikalische Umrahmung: Thilo Nitsch. Moderation: Sabine Giersberg.

Veranstaltet von litprom/Frankfurter Buchmesse/Magistrat der Stadt Bad Homburg.
14.11.08
Stadt-Theater Lindau/Bodensee:
Eine Szenische Lesung mit: Walter Renneisen und Jochen Nix in "Empfänger unbekannt" (Address Unknown) von Kressmann Taylor; Deutsch von Heidi Zerning

09.11.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Mein Cello und ich" musikalisch-literarische Lesung
Lesung aus "Mein Cello und ich" von Gregor Piatigorsky. Musikalische Begleitung durch Hannelore Gwildis, Violine und Gisela Holm, Cello.

17.10.08
Stadtteil-Bücherei Frankfurt-Rödelheim:
Türkisch-deutscher Benefiz-Abend: Lesung aus Werken des türkischen Schriftstellers Aziz Nesin mit Ursula Illert und Jochen Nix.

05.10.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Künstlerporträt Alban Berg: Patricia von Blumröder, Klavier; Rezitation: Jochen Nix.

30.09.08
Literaturhaus Frankfurt/M:
Der Spanier Rafael Chirbes stellte seinen neuen Roman "Krematorium" vor. Aus der deutschen Übersetzung las Jochen Nix.

14.09.08
Hessentag in der Stadthalle Homberg:
"Die Träume und Albträume des Heinrich Heine" Literatur und Jazz mit Ursula Illert, Jochen Nix und dem Frankfurt Jazz Trio.

14.09.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Schönberg und Kandinsky: Briefe einer außergewöhnlichen Begegnung. Patricia von Blumröder, Klavier spielt Schönberg. Rezitation Jochen Nix.

06.08.08
Schloß Bad Homburg:
Das Brot der harten Jahre” Jochen Nix und Stephane Bitoun lesen Texte von Nina Berberowa, Warlam Schalamow, Viktor Astafjew und Vladimir Sorokin. Moderation: Holger Ehling.
Eine Veranstaltung zur Ausstellung „fragile – Die Tafel des Zaren und das Porzellan der Revolutionäre“.

20.07.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Die Frage ist nicht, ob Satie relevant sei. Er ist unerläßlich." (John Cage). Unter diesem Titel liest Jochen Nix Texte von Satie, Hannelore Gwildis, Violine und und Gisèle Kremer, Klavier spielen aus seinen Kompositionen.

05.06.08
Literaturhaus Frankfurt/M:
György Dragoman liest aus "Der weiße König" (Suhrkamp). Aus der deutschen Übersetzung liest Jochen Nix. Moderation: Christoph Schröder

31.05.08
Stadtbücherei Dietzenbach:
Literatur im Kreuzverhör. Moderation Peter Härtling. Mitwirkende: Irene Ruttmann, Ulrich Karthaus, Manfred Amend. Sprecher: Jochen Nix. Live-Übertragung in HR2.

29.05.08
Chagallsaal Frankfurt/M:
Lesung Zülfü Livaneli: "Glückseligkeit" und Mario Levi: "Istanbul war ein Märchen" im Rahmen von LiteraTurm. Aus den deutschen Übersetzungen liest Jochen Nix. Moderation: Peter Ripken.

26.—30.05.08
Konrad-Duden-Stadtbibliothek Bad Hersfeld:
Jochen Nix las an 5 Tagen die vollständige Novelle "Im Krebsgang" von Günther Grass.

25.05.08
Museum für Angewandte Kunst:
Lesung: Matinée mit Viktor Jerofejev. Aus der deutschen Übersetzung liest Jochen Nix. Moderation: Holger Ehling.

17.05.08
Mousonturm Frankfurt/M:
Im Rahmen der Kulturtage kommen die bulgarische Autorin, Teodora Dimova und der katalanische Autor, Jordi Punti ins Hessische Literaturforum im Mousonturm.
Jochen Nix liest die deutschen Übersetzungen.

09.05.08
Stadtbibliothek Offenbach im Forum Kultur:
Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung.
Deutschlandweit wurden damals auf den Scheiterhaufen von den Nazis Bücher verbrannt, Bücher, die inhaltlich den neuen Machthabern verdächtig waren oder Bücher, deren Autoren den Nazis nicht den Vorstellungen einer deutschen Herrenrasse entsprachen. In Offenbach dauerte es 10 Tage länger, bis die Scheiterhaufen auf dem Schlossplatz entzündet wurden. Das war zu einer Richard-Wagner-Feier am 20. Mai 1933. Das Stadtarchiv im Haus der Stadtgeschichte und Barbara Leising haben eine Dokumentation zusammengestellt, Jochen Nix, Sprecher beim Hessischen Rundfunk hat Texte zusammengestellt, die er an diesem Abend liest und Daniel Guggenheim kommentiert die Texte auf dem Saxophon.

30.04.08
Museum für Angewandte Kunst (MAK) Frankfurt/M:
"Das Brot der harten Jahre", Begleitprogramm zur Ausstellung russischen Porzellans: Lesung aus: Nina Berberowa: "Ich komme aus Sankt Petersburg"/Warlam Schalamow: "Erzählungen aus Kolyma"/Viktor Astafjew: "Großmutters Fest"/Vladimir Sorokin "Der himmelblaue Speck".
Lesung: Jochen Nix und Stéphane Bittoun. Moderation: Holger Ehling.

27.04.08
Parktheater Bensheim:
Fußball als Kontrastprogramm im Theater-Foyer
"Seitenwahl" heißt das Programm, das der Frankfurter Schauspieler Jochen Nix aus Gedichten und Prosa-Texten des großen Frankfurter Literaten Robert Gernhardt zusammengestellt hat. Fußball-Fan Gernhardt, der voriges Jahr gestorben ist, hinterließ einen reichen Fundus an Texten, die sich darum drehen, dass das Runde ins Eckige muss.

26.04.08
Nacht der Museen: Museum für Angewandte Kunst:
Jochen Nix liest „Handkäs, Wodka, Kaviar“ Russland und Hessen. Trinken und Essen – literarisch“. Zusammenstellung: Heiner Boehncke.

11. und 13.04.08
Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt/M:
„Inszeniertes Konzert“: Eine Sitzung des ‚Museums’ um das Jahr 1830. Jochen Nix spielte und sprach die Rolle des Anton Kirchner. Projektleitung Prof. Dr. Christian Thorau. Inszenierung: Julian Klein.

08.04.08
Romanfabrik Frankfurt/M:
„Der Kunst der stilvollen Sebstbereicherung“ von Karl Meyer.
Der junge Autor stellt an diesem Abend, assistiert von Jochen Nix, einen noch unvollendeten Roman vor, der episodenhaft die verschiedensten Aspekte der Frankfurter Geld- und Finanzwelt ausleuchtet. Der Ich-Erzähler ist offensichtlich beruflich selbst nah an diesen Geschäften angesiedelt, jedenfalls legen seine klugen, ironisch bis sarkastischen Einwürfe dies nahe...
Einführung: Michael Hohmann.

03.04.08
Comoedienhaus Wilhelmsbad:
"Empfänger unbekannt" (Address unknown) von Kressman Taylor; Deutsch von Heidi Zernig
Szenische Lesung mit Walter Renneisen und Jochen Nix

09.03.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Die Einfachheit muß eine Neue sein" Erinnerungen und Briefe des Sergej Prokofjew gelesen von Jochen Nix zu Prokofjews Flötensonate op. 94 (1942/43) interpretiert von Frank Schallmeyer (Flöte), Michiru Ito (Klavier). Prokofjews Lebensweg ist der eines Künstlers zwischen »Ost« und »West«, zwischen kaltem Krieg und Sehnsucht nach seiner Heimat...

Veranstaltet von der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. und der Romanfabrik

06.03.08
Romanfabrik Frankfurt/M:
Alaa al-Aswani liest aus seinem Roman „Chicago“.
Lesung des deutschen Textes: Jochen Nix. Moderation: Holger Ehling.

Veranstaltet von der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. und der Romanfabrik

27.02.08
Literaturhaus Frankfurt/Main:
Zeitkapsel "Can you beat this?" Hannah Arendts Briefwechsel mit Dolf Sternberger
Moderation und Textauswahl: Jan BÜrger und Reinhard Laube (DLA Marbach)
Sprecher: Ursula Illert und Jochen Nix

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach

24.02.08
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Schopenhauer vergessen? - bei mir nicht! (Thomas Mann)" Jochen Nix liest Texte von Thomas Mann und Schopenhauer zu Musik von Richard Wagner - gespielt von D. Leonid Dorfman.

22.01.08
Gotisches Haus Bad Homburg:
In Anwesenheit des Autors las Jochen Nix aus der deutschen Übersetzung des neusten Kriminalromans von Deon Meyer "Der Atem des Jägers". Moderation: Peter Ripken.

2007

09.12.07
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Ich trage wo ich gehe mein Antlitz im Gesicht" eine Hommage an Robert Gernhardt vor seinem ersten Todestag. Texte gelesen von Jochen Nix.

09.11.07
CAFÉ EXTRA : Kommunale Kleinkunstbühne in Büttelborn:
"Empfänger unbekannt" (Address unknown) von Kressman Taylor; Deutsch von Heidi Zernig
Szenische Lesung mit Walter Renneisen und Jochen Nix

04.11.07
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"In geheimnisvoller Dunkelheit...Wunder der Ornamentik" - Feruccio Busoni:
Texte Busonis gelesen von Jochen Nix zur Sonate Nr. 2 e-moll op. 36a und den Bagatellen op. 28 gespielt von Hannelore Gwildis, Violine und Renata Roth, Klavier.

25.10.07
Literaturhaus Frankfurt/M:
Kulturtage der Europäischen Zentralbank: Griechenland 2007:
Nikos Themelis: "Zwei Leben in einem" gelesen von Jochen Nix in Anwesenheit des Autors. Moderation: Ruthard Stäblein.

07.10.07
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Es begann eine Entdeckungsreise nach innen und außen..." - Hans Werner Henze trifft auf Friedrich Hölderlin - ein Lesekonzert mit Jochen Nix

18.09.07
Forum Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden: Literarischer Salon im HMWK:
"Die Träume und Albträume des Heinrich Heine" Literatur und Jazz mit Ursula Illert, Jochen Nix und dem Frankfurt Jazz Trio.

10.09.07
Garage, Beduinenzelt, Palmengartenstr., Frankfurt/M.
im Rahmen der Kulturwoche von pro familia: Orientalischer Abend
Jochen Nix liest Rafik Schami; Bauchtanz (Claudia Hohmann)

26.08.07
Stadtbibliothek Offenbach/M:
zum Tag der offenen Tür und in Erinnerung an Hans Christian Kirsch alias Frederik Hetmann
las Jochen Nix aus seiner Märchensammlung "Der irische Zaubergarten"
zu irischer Musik, gespielt von Birgit Pfau, Fiddle und Heike Bachmann, Akkordeon.

19.08.07
Nebbiensches Gartenhaus, Frankfurt/Main:
"Dû bist beslozzen in mînem herzen"
Die Heilige Elisabeth und der Minnesang Texte und Musik aus einer jungen Zeit.
Gelesen von Jochen Nix und gespielt von Iris Schwarzenhölzer, Sopran und Blockflöte, Hannelore Gwildis, Fidel und Britta Schulmayer auf mittelalterlichen Instrumenten.
24.06.07
Parktheater Bensheim:
Eine Szenische Lesung mit: Walter Renneisen und Jochen Nix in "Empfänger unbekannt" (Address Unknown) von Kressmann Taylor; Deutsch von Heidi Zerning


26.05—03.06.07
Literaturexpress durch Norditalien:
Eine 9-tägige Reise zu den Schauplätzen italienischer Literatur und Kultur.
Während der Zugfahrt Lesungen und Führungen mit dem Schauspieler und Regisseur Jochen Nix
09.05.07
Buchladen und Café Ypsilon, Frankfurt/Main:
Alaa al-Aswani (Ägypten): Der Jakubijân-Bau
Moderation: Peter Ripken. Lesung der deutschen Übersetzung von Hartmut Fähndrich: Jochen Nix

06.05.07 'Hessischer Tag der Literatur':
Regionalmusuem der Gemeinde Reichelsheim:
Jochen Nix liest aus 'Michael Hely' von Adam Karillon

im 1822-Forum Töngesgasse 40, Frankfurt/Main:
Jochen Nix liest "Wir können auch ohne ihn leben" eine Zusammenstellung von Stoltzes Texten zu Bismarck von Petra Breitkreuz.

Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/Main: "Alfons Paquet - "Kamerad Fleming" - eine literarisch-historische Wiederentdeckung". - eine literarisch-historische Wiederentdeckung".
Wiederentdeckt hat diesen Roman von Paquet der Wiesbadener Historiker Oliver Piecha, der nach einer Begrüßung durch Otto Winzen die Zuhörer in Leben und Werk von Paquet einführt und dann zur Lesung ausgewählter Texte überleitet, die von Jochen Nix interpretiert werden.
Veranstaltet von der Wiesbadener Literaturwerkstatt Caliban e.V.

02.02.07
Literaturhaus Wilhelmine Wiesbaden:
"Da haben wir den Salat, ich bin ein Literat" eine Hommage an Robert Gernhardt mit Wolfgang Vater und Jochen Nix. Veranstaltet vom Literaturhaus und der VHS Wiesbaden.
2006
10.11.06
Villa Clementine Wiesbaden:
Morde in hellen Nächten - Jochen Nix liest zwei skandinavische Kriminalgeschichten:
"Ein zweites Leben" von Ake Edwardson und "Erledigung einer Sache" von Hakan Nesser.
05.11.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Aber bleiben sollen meine Ohren, die dem Klang des herbsttreibenden Nachtregens lauschen..." Koreanische Lyrik, gelesen von Jochen Nix zu Kompositionen von Isang Yun, gespielt von Ulrich Büsing, Baßklarinette und Sabine Ambos, Blockflöte.
07.10.06
Gotisches Haus Bad Homburg:
Bad Homburger Lesungen
Dilip Chitre (Indien) liest aus seinem neuen Buch Der Banyanbaum (Collected Poems 1960—2006)
Moderation : Ilija Trojanow; Den deutschen Text liest : Jochen Nix.
06.10.06
Literaturhaus:
Vajpayi Ramakant Rath. Deutsche Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Bernhard Robben.
05.10.06
Messe/Gastlandhalle:
Altaf Tyrewala/Gagan Gill/K. Siva Reddy. Deutsche Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Bernhard Robben.
05.10.06
Messe/Gastlandhalle:
Shafi Shauq/Nida Fazili/Alka Saraogi. Deutsche Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Claudia Kramatschek.
04.10.06
Kunstverein Hofheim/Ts.:
Altaf Tyrewala liest aus seinem neuesten Werk "Kein Gott in Sicht".
Die deutsche Übersetzung interpretiert Jochen Nix.
02.10.06
VHS/Kunstverein Sulzbach/Ts.Bürgerzentrum:
Altaf Tyrewala/S. Yaschachandra/Amit Chauduri.
Deutsche Übersetzung: Jochen Nix.
01.10.06
Frankfurt, Museum für Angewandte Kunst:
Mushirul-Hassan Ananthamurthy.
Deutsche Übersetzung: Jochen Nix. Moderation: Prof. Riemenschneider.
24.09.06
Indische Nacht im Mouson-Turm:
Lesefestival "LiteraTurm 2006":
Kiran Nagarkar, Romancier aus Bombay liest aus seinem neuen Roman
Gottes kleiner Krieger (Übers. Giovanni & Ditte Bandini, A1 Verlag, München 2006).
Die deutsche Übersetzung liest Jochen Nix.
Moderation des Abends: Holger Ehling, Frankfurt am Main.
22.09.06
Dresdner Bank Frankfurt/M; oberste Etage:
Lesefestival "LiteraTurm 2006":
John Banville liest aus seinem Roman "Die See".
Die deutsche Übersetzung liest Jochen Nix.
17.09.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Er war wie der Frosch in der Fabel, der sich zur Größe des Stiers aufblies...- Dmitrij Schostakowitschs satirische Anmerkungen zum 'großen Führer' Stalin" - gelesen von Jochen Nix. Dazu spielt Renata Roth Schostakowitschs "Puppentänze für Klavier".
25.08.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Reisende im Land des Fragebogens 1945—1947"
Jochen Nix liest eine Collage aus Texten dreier Reisender im Nachkriegsdeutschland:
Der Autor John Dos Passos berichtete für das amerikanische Magazin 'Life' aus dem "Land des Fragebogens". Im Wechsel mit den Texten zweier "Heimkehrer" ergibt sich ein ebenso individuell gefärbtes wie vielschichtiges Bild Deutschlands nach dem Krieg: Valentin Senger, der als Mitglied einer jüdischen russisch-deutschen Familie in Frankfurt überlebt hatte und - von den Amerikanern befreit - 1945 dorthin zurückkkehrte, und schließlich der Exilant Carl Zuckmayer, der - inzwischen amerikanischer Staatsbürger - 1946 und 1947 Berichte über seine Beobachtungen in Deutschland für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten verfasste. Auswahl und Text-Collage: Jochen Nix.
11.07.06
Frankfurter Künstlerclub, Untermainkai 83, Frankfurt/M:
Wiederholung wegen des großen Interesses:
"Frankfurt und sein Theater" Jochen Nix liest Texte über Rudi Seitz und seinen Beitrag zum Wiederaufbau des Frankfurter Theaters im besonderen sowie zum Frankfurter Kulturleben im Allgemeinen.
09.07.06
Museumsufer-Fest, Museum Giersch,Frankfurt/Main:
"Puppentänze" - zum 100ten Geburtstag von Dmitri Schostakowitsch. Jochen Nix liest aus den "Memoiren", Renata Roth spielt den Klavierzyklus "Puppentänze".
08.07.06
Museumsufer-Fest, Museum Giersch,Frankfurt/Main:
Jochen Nix liest Kurt Tucholsky: Familienbande.
23.06.06
Kunstverein Hofheim, FreitagAbend im Museum:
"Ein neues Lied, ein besseres Lied, oh Freude, will ich Euch singen" - Lesung zum Heinegedenkjahr mit Ursula Illert und Jochen Nix.
09.06.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Frankfurt und sein Theater" Jochen Nix liest Texte von Rudi Seitz und seinen Beitrag zum Wiederaufbau des Frankfurter Theaters im besonderen und zum Frankfurter Kulturleben im Allgemeinen.
08.06.06
Deutsche Bibliothek Frankfurt/M:
zur Eröffnung der Ausstellung "Seitenwahl" liest Jochen Nix eine Text- und Gedichtauswahl zum Thema "Fußball". Kooperation mit dem Klingspor-Museum Offenbach.
07.06.06
Cinestar Metropolis, Frankfurt/Main:
Fünfzehn Erzählungen sprechen in "Anpfiff aus Brasilien - Elf auf dem Platz" von großen und kleinen Leidenschaften und Tragödien rund um den Fußball, von beleidigten Schiedsrichtern, einsamen Torhütern, vergessenen Fußballstars und abergläubischen Trainern.
João Ubaldo Ribeiro und Luis Fernando Verissimo, literarische Profis der ersten Liga, lesen Texte aus der Anthologie.
Moderation und Übersetzung: Ray-Güde Mertin
Die deutschen Texte liest Jochen Nix
präsentiert vom Verlag Teo Ferrer de Mesquita Frankfurt/M.
21.05.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Deine Briefe sind wie Küsse - Johannes Brahms und Clara Schumann - Spuren einer aussichtslosen Leidenschaft". Es lesen Ursula Illert und Jochen Nix zur Sonate G-Dur op. 78 von Johannes Brahms, und zwei Romanzen von Clara Schumann, gespielt von Hannelore Gwildis, Violine und Michiru Ito, Klavier.
02.05.06
Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden:
"Literatur-Aperitif": Jochen Nix liest aus Honoré de Balzac's: Tolldrastischen Geschichten: "Die läßliche Sünde"
22.04.06
Evangelische Akademie Arnoldshain:
"Anfangs wollt' ich fast verzagen, und ich glaubt', ich trüg es nie" Jochen Nix liest eine Collage von Heine-Texten zu dessen 150tem Todesjahr.
02.04.06
Lounge des Frankfurter Hauptbahnhofs:
Javier Salinas: Buch "E". Aus der deutschen Übersetzung liest Jochen Nix. Moderation: Heiner Boehncke.
30.03.06
Gotisches Haus, Bad Homburg:
Bad Homburger Lesungen: Eine indische Fabel für die Welt:
Kiran Nagarkar (Indien) liest aus seinem Roman: "Gottes kleiner Krieger". Die deutsche Übersetzung liest: Jochen Nix. musikalische Tabla-Begleitung: Sharad Kulkarni. Moderation: Peter Ripken.
07.03.06
Deutschen Bücherei Leipzig:
Ursula Illert und Jochen Nix lesen aus dem Briefwechsel Erna Pinners mit Gottfried Benn in der Deutschen Bücherei Leipzig
Begleitveranstaltung zur Ausstellung: "Ich reise durch die Welt. Die Zeichnerin und Publizistin Erna Pinner"
28.02.06
Romanfabrik Frankfurt/M:
Bill Moody in Frankfurt, Jazz-Krimi-Abend
Bill Moody liest aus seinem neuesten Roman »Bird lives!«, musikalisch begleitet vom Franfurt Jazz Trio. Moderation: Kathrin Fischer.
Übersetzung: Jochen Nix
19.02.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie..." Jochen Nix liest Heinrich Heine zur Erinnerung an sein 150tes Todesjahr.
11.+12., 17.—19., 24.—26.02., 03.—05.03., 13.+14.04., 14.05., 18.—21.05.06
Theater Mobile, Zwingenberg:
Walter Renneisen und Jochen Nix in "Empfänger unbekannt" - eine szenische Lesung .
05.02.06
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Auf der anderen Seite der Straße lag eine sehr geräuschvolle Maschinenfabrik..." Jochen Nix liest aus den Tagebüchern des 'Bad Boy of Music' George Antheil. Patricia von Blumröder, Klavier.
2005
11.12.05
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Wie von der Nachtigall geboren...". Die Lebens-, Arbeits- und Liebesgeschichte von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze aus ihren Briefen gelesen von Ursula Illert, Jochen Nix und Roglit Ishay mit Klavier-Musik von H.W.Henze.
04.12.05
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Fanny und Felix Mendelssohn in Selbstzeugnissen und Kompositionen.
Es lesen Ursula Illert und Jochen Nix. Am Klavier: Andreas Reichel.
04.11.05
Museum für Sepulkralkultur Kassel:
Peter James liest aus seinem Thriller "Dead simple".
Jochen Nix liest die deutsche Übersetzung von "Stirb ewig".
04.11.05
Villa Clementine, Wiesbaden:
"Lesung in der Mittagspause" Jochen Nix liest Roald Dahl: "Geschmack".
23.10.05
Buchmesse, Gastlandhalle Forum Ebene 1:
Ein Treffen zweier Literaturen. Korea und Indien
KIM Chiha: "Blütenneid"; KIM Hyesoon: "Die Frau im Wolkenschloss"; HWANG Tong-gyu: "Windbestattung" und zwei indische Autoren
Moderation: Peter Weidhaas. Die deutschen Texte lesen Jochen Nix und Birgitta Assheuer.
22.10.05
Literaturhaus Frankfurt:
Koreanische Literatur - eine besondere Begegnung: "Der Traum von Utopia - Aus der Verzweiflung schöpfen" Prosa von /Lyrik von CHONG Hyun-jong. Moderation: Iris Radisch. Vorleser: Jochen Nix und Thomas Brückner.
22.10.05
Buchmesse, Gastlandhalle Forum Ebene 1:
Ein Treffen süd- und nordkoreanischer Schriftsteller
KIM Wonil, YI Munyol, NAM Dae-Hyun (angefragt), HONG Seok-Jung (angefragt); Moderation: Iris Radisch. Die deutschen Texte lesen Jochen Nix und Armin Nufer.
21.10.05
Buchmesse, Gastlandhalle Forum Ebene 1:
Moderne Prosa Koreas neu erfahren
SUNG Sukje: "Die letzten 4,5 Sekunden meines Lebens"; YI In-Seong: "Eine Biene am Fenster"; Moderation: Jörg Drews. Die deutschen Texte liest Jochen Nix.
20.10.05
Literaturhaus Frankfurt:
Koreanische Literatur - eine besondere Begegnung: "Historische Traumata und poetische Vorstellungskraft": Lyrik von HWANG ChiWoo und KO Un. Moderation: Uwe Kolbe. Vorleser: Ursula Illert und Jochen Nix.
22.09.05
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"... und keine Kerkerwand ist mächtig, meine Seele zu berühren"
Jochen Nix liest die "Moabiter Sonette" von Albrecht Haushofer.
03.07.05
iDBLounge des Frankfurter Hauptbahnhofs
Horacio Castellanos Moya (El Salvador)
Anmoderation: Heiner Boehncke; Gespräch und Übersetzung: Ray-Güde Mertin; Deutscher Text: Jochen Nix
01.07.05
Zentrale Erwachsenenbibliothek Frankfurt/M
Zehn Jahre ohne Aziz Nesin Gedenkfeier zum 10. Todestag des türkischen Schriftstellers
Aziz Nesin’in ölümünün 10. yil dönümü anma gecesi
Mit Aziz Nesins Sohn, Mathematik-Professor Dr. Ali Nesin, Lesung aus Aziz Nesins Werken (deutsch): die Schauspieler U. Illert und J. Nix; Musik: Eray Orhun Elmas (gitar) und Mehmet Yilmaz (baglama)
Veranstaltet vom Gemeinnützigen Förderverein der Nesin-Stiftung FöNeS
25.06.05
Hörmesse Frankfurt im Stadtschulamt
Lesung für Kinder: Texte von Grosche, Morgenstern, Jandl, Guggenmoos u.A.
22.05.05
Nebbienschen Gartenhaus, Frankfurt/M
Im Rahmen des Programms GartenRheinMain - Vom Klostergarten zur Regionalpark las J. Nix:
"Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden" - Texte zur geheimnisvollen Beziehung zwischen Mensch und Baum".
Zusammenstellung und Rezitation: Jochen Nix
Veranstaltet von der Kulturinitiative Rhein-Main.e.V.
19.05.05
Literaturforum im Mousonturm Frankfurt/M
"An beiden Ufern der Zeit" Prosa und Gedichte des israelischen Lyrikers DAN PAGIS.
Einführung: Anne Birkenhauer. Lesung der deutschsprachigen Texte: Jochen Nix.
09.05.05
Stadtbücherei Offenbach:
"SEINEM ANDENKEN IN LIEBE GEWIDMET" am 200ten Todestag des Dichters liest J. Nix aus THOMAS MANN's VERSUCHen ÜBER SCHILLER, sowie Gedichte von diesem selbst
28.04.05
Palmengarten Frankfurt/M: zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Alejo Carpentier
J. Nix las Texte des kubanischen Schriftstellers.
Eine Veranstaltung von hr2, dem Suhrkamp Verlag und dem Palmengarten.
15.04.05
Literaturhaus Wiesbaden: "Lesung in der Mittagspause"
J. Nix las aus "Mara" von Wolf Wondratschek
14.04.05
Gotisches Haus Bad Homburg: Bad Homburger Lesungen - Literatur aus aller Welt
Gewalt und Heuchelei in El Salvador
eine Lesung mit Horacio Castellanos Moya (El Salvador) aus seinem Roman Die Spiegelbeichte.
J. Nix las die deutsche Übersetzung.
Moderation: Ray-Güde Mertin
Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V., Frankfurt, in Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.H. und der Frankfurter Buchmesse.
10.03.05
Deutschen Bibliothek:
Veranstaltungen zur Ausstellung "Ich reise durch die Welt - die Zeichnerin und Publizistin Erna Pinner"
Lesung aus dem Briefwechsel Erna Pinners mit Gottfried Benn: U. Illert und J. Nix
06.03.05
Cinestar METROPOLIS:
Anlässlich des 25jährigen Jubiläums des TFM - Centro do Livro
e do Disco de Língua Portugesa

eine Lesung mit José Saramago, dem portugiesischen Nobelpreisträger von 1998
J. Nix las die deutschen Texte.
Moderation: Ray-Güde Mertin
Veranstaltet von TFM in Kooperation mit dem Cinestar METROPOLIS und der Saalbau GmbH
06.03.05
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"O, ihr Menschen!" - J. Nix liest aus dem Heiligenstädter Testament sowie weiteren Briefen und Texten Ludwig von Beethovens
Hannelore Gwildis, Violine; Michiru Ito, Klavier.
21.02.05
Literaturforum im Mousonturm Frankfurt/M:
die kirschen der freiheit
Lesung mit Jochen Nix zum 25. Todestag von Alfred Andersch
Über Leben und Werk von Alfred Andersch sprach der Literaturkritiker und Biograph Stephan Reinhardt (Heidelberg)
02.02.05
Literaturhaus Villa Clementine, Wiesbaden
"2. Februar 1945 — 60 Jahre nach der Bombardierung Wiesbadens."
Aus literarischen Texten, Originaltönen aus dem Radio und Zeugnissen direkt Betroffener wird ein beklemmendes Bild Wiesbadens am 2. Februar 1945 nachgezeichnet.
Textzusammenstellung: Arno Fischer.
Sprecher: Wolfgang Vater, Ursula Illert und Jochen Nix.
28.01.05
Stadtmuseum Hofheim am Taunus
J.Nix las aus "Mara" von Wolf Wondratschek.
Claudius Popp, Violoncello
16.01.05
Die Freunde der Kunst im Museum Wiesbaden e.V.:
zur Ausstellung: "Max Beckmann: Die Apokalypse" lasen J. Nix und U. Illert: "Offenbarung des Johannis" aus der Lutherbibel
2004
02.12.04
Kaisersaal des Frankfurter Römers:
im Rahmen der Verleihung des Wilhelm Merton-Preises an den Übersetzer Bernd Schwibs liest J. Nix aus Übersetzungen des Preisträgers.
Begrüßung: Oberbürgermeisterin Petra Roth. Laudatio: Ulrich Raulff. Überreichung des Preises: Dr. Rüdiger Volhard.
24.11.04
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Wiesbaden:
J. Nix las in Gegenwart des Autors: "Porträt eines Vaters" und "Elefantenjagd" aus Leoluca Orlandos: "Der Sizilianische Karren".
Veranstaltet vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst: Elisabeth Abendroth
31.10.04
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen." 'Theodor Wiesengrund Adorno: Komponist Denker'
Lieder von Adorno: Christiane Rehahn, Sopr., Tünde Kiss, Klav.
Jochen Nix las aus "Dialektik der Aufklärung" und "Minima moralia"
25.10.04
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main GmbH
Hessisches Literaturforum: José Saramago: "Der Doppelgänger"
Lesung aus der deutschen Übersetzung: Jochen Nix
Moderation: Ray-Güde Mertin
08.10.04
Jagdschloß Kranichstein:
"Leseland Hessen": Edgar Hilsenrath: "Der Nazi und der Frisör"
Lesung von Testauszügen: Jochen Nix
Veranstaltet von Stiftung Hessischer Jägerhof
03.10.04
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Wir haben eine Pflicht gegenüber der Musik: sie zu erfinden!"
Lesung: Jochen Nix:"Erinnerungen" und "Musikalische Poesie" von Igor Strawinski;
Hannelore Gwildis und Michiro Ito spielten die Suite Italienne und aus dem Duo Concertant von Strawinski
26.09.04
MainForum 18.Etage:
"Im Schatten der Geschichte" Lesung und Autorengespräch mit David Albahari
Moderation Ina Hartwig; Übersetzung: Mirjana Wittmann; Deutsche Lesung aus "Götz und Meyer": Jochen Nix
25.09.04
Commerzbank, Plaza:
LiteraTurm, 2. Literaturfest der Stadt Frankfurt/M:
Literaturen der Welt: Mit Chris Abani, Homero Aridjis, Tanella Boni, Alonso Cueto,
Eliot Weinberger
Rahmenprogramm: Tanzgruppe Ex Libris; Musikalische Begleitung: Renaissance Kontinental; Moderation: Ruth Fühner, Michael Hohmann, Werner Söllne
Lesung der deutschen Texte: Jochen Nix
In Kooperation mit dem Internationalen Literaturfestival Berlin (ILB)
08.08.04
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Texte und Gedichte von Hermann Hesse zur "Magie der Farben".
Auswahl und Lesung: Jochen Nix.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
20.07.04
Paulskirche Frankfurt/Main: "20. Juli 1944 — 20. Juli 2004 Widerstand in Hessen - Gedenkveranstaltung des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt/Main. Begrüßung: Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Grußwort Staatsminister Udo Corths.
Paul Hindemith: Kammermusik für Viola und Streicher (1936) Susan Knight, Ensemble Modern, George Benjamin.
Texte ermordeter Frauen und Männer des Widerstandes: Wilhelm Leuschner/Johanna Kirchner/Adam von trott zu Solz/Elisabeth Schumacher/Ludwig Beck. Gelesen von Rosemarie Fendel; Ursula Illert, Jochen Nix, Michael Quast.
Ansprache Prof. Dr. Joachim Fest.
Karl Amadeus Hartmann: Concerto funèbre für Violine und Streichorchester (1939)
Jagdish Mistry, Ensemble Modern, George Benjamin.
15.07.04
Historischer Ratssaal Michelstadt im Odenwald: Literaturland Hessen - Vorstellung des Projektes und der bisherigen Ergebnisse für Südhessen.
Lesung: "Die Übertragung und Wunder der Heiligen Marzellinus und Petrus" von Einhard (verdeutscht von Karl Esselborn)/"Es steht ein Baum im Odenwald" von Rudolf Hagelstange. Moderation Hans Sarkowicz, HR. Beiträge von Horst Schnur, Landrat des Odenwaldkreises und Hartmut Holzapfel, Sprecher des Hessischen Literaturrates.
20.06.04
St. Albert-Kirche Frankfurt: Hetty Krist: Albertus Magnus:
Ein Bilderzyklus für die Kirche St. Albert. Vernissage. Lesung aus den Werken des Albertus Magnus: Jochen Nix. Musik von Frescobaldi und Monteverdi gespielt vom Ensemble für alte Musik Frankfurt.
Veranstaltet von der St. Albert Gemeinde und ihrem Pfarrer Karl-Heinz Diehl.
11.06.04
Sendesaal des Hessischen Rundfunks: "RSO Variationen":
Doktor Faustus - Mit Goethes Weltergründer auf musikalischen Wegen und Abwegen. Musik von Mozart, Schönberg, Bruckner, Liszt und Wagner. Texte von Goethe, Thomas Mann, Epikur, Franz Liszt, Richard Wagner.
Sprecher: Jochen Nix. Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt. Leitung: Grant Llewellyn.
22.05.04
Exotarium des Frankfurter Zoos: Zum 100ten Geburtstag der Reptilienhalle:
Lesung aus der Frankfurter Zoo-Zeitung 1926—1986, sowie Gedichte von Eugen Roth und Joachim Ringelnatz. Interview mit dem Tiermaler Wolfgang Weber über die Ausstellung seiner Werke.
Veranstaltet vom Zoo Frankfurt und dem HR3 Bilderbogen.
21.05.04
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M
Lesung mit Musik: "Sängerknabe, Genie und leiser Rebell" - aus dem Schubert -Roman von Peter Härtling zu den Moments musicaux op. 94 gespielt von Andreas Reichel.
Textauswahl und Lesung: Jochen Nix.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub e.V.
15.05.04
HR: Literatur im Kreuzverhör - ein Live-Literaturquiz aus der Aula der Universität Giessen. Thema: Die Dichter und die Wissenschaft. Moderation: Peter Härtling.
Lesung aus: Max Weber: Wissenschaft als Beruf/Jean Paul: Über die physische Erziehung/Hugo Ball: Die Flucht aus der Zeit/Immanuel Kant: Versuch über die Krankheiten des Kopfes/Georg Christoph Lichtenberg: Über einige wichtige Pflichten/Elias Canetti: Masse und Macht.
Live-Übertragung auf HR 2
24.04.04
"Nacht der Museen": Goldhalle des Hessischen Rundfunks:
"Zweifelsgewann V" Ausstellung von Jürgen Wiesner. Musikalische Improvisationen zur Ausstellung: Carol Robinson. "Wo fass ich Dich, unendliche Natur" - Lyrik zur Ausstellung. Zusammenstellung Helge Heinold. Lesung : Birgitta Assheuer.
"Ra, Ahura Masda und andere Götter . Oder: Warum wir sehen." Prosa zur Ausstellung. Zusammenstellung: B. Leder-Hindemith. Lesung: Jochen Nix. Moderation: Barbara Henke.
18.04.04
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
"Ich möchte, daß sie mich nur endlich nähmen, wie ich bin" aus den Briefen Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo. Konzeption: Gerda Scheffel. Bearbeitung und Lesung: Jochen Nix und Ursula Illert.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub e.V.
14.03.04
Holzhausenschlösschen Frankfurt/M
Feier des 125. Geburtstages von Albert Einstein.
Roglit Ishay spielte aus Lieblingskompositionen Einsteins von Mozart; Bach und Schumann. Jochen Nix (auch Zusammenstellung) las aus Texten zu Albert Einstein von: Else Lasker-Schüler/Peter Galison/Albrecht Fölsing/Carl Seelig/Kurt Blumenfeld/Ernst Straus/Hedwig Born. Textrecherche und Einführung Dr. Bert Rauscher.
Veranstaltet von den Freunden der Hebräischen Universität Jerusalem in Frankfurt am Main sowie der Frankfurter Bürgerstiftung.
2003
05.12.03
Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Forum Neue Musik
Im Zentrum stand die Uraufführung von Rolf Riehms vierzigminütigem großen Orchesterwerk "Fremdling, rede", geschrieben im Auftrag des Hessischen Rundfunks. Peter Rundel dirigierte zudem Werke von Feldmann und Sanchez-Verdú. Solisten waren Gabriela Künzler (Mezzosopran) und Jochen Nix (Sprecher).
hr2 übertrug das Konzert live.
21.11.03
Evangelische Gemeindebücherei Köppern: "Sie kam zu König Salomon" Lesung aus dem Roman von Inge Merkel. Gemeinsam mit Ursula Illert.
Veranstaltet zum "Jahr der Bibel" von der Evangelischen Gemeinde.
06.11.03
Deutsche Bibliothek Frankfurt/M, Raum der Stiftung Buchkunst
Lesung anlässlich des 100. Geburtstages des Schriftstellers und Rezitators Frederic W. Nielsen (1903—1996) aus: "Emigrant für Deutschland".
Begrüßung: Ute Schwens Direktorin der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main.
Einführung: Prof. Dr.Dr. Milada Kourimská, Prag
Eine Veranstaltung der Deutschen Bibliothek und der Frederic W. Nielsen Gesellschaft.
01.11.03
Besucherbergwerk "Grube Fortuna" Solms-Oberbiel
"...Ob nicht etwas Wunderbares darin verborgen wäre..." eine Zeitreise durch Höhlen und Bergwerke der Literatur bei 13 Grad Celsius. (Auswahl und Lesung Jochen Nix)
mit anschließender Führung durch das Bergwerk und gemütlichem Beisammensein in der Gaststätte "Zum Zechenhaus".
Veranstaltet von "hr 3 bilderbogen unterwegs" (Redaktion: Heidi Lange)
10.10.03
Literaturhaus Frankfurt/M.
"Ein Abend mit russischen Autoren: Andrej Bitow (Georgisches Album)/Oleg Jurjew (Der Golem oder: Der Krieg der Kinder und Greise)/Juri Mamlejew (Die irrlichternde Zeit) Deutsch-russische Lesung mit den Autoren. Moderation: Ilma Rakusa.
Veranstaltet vom Suhrkamp Verlag.
10.10.03
Buchmesse Frankfurt: International Center: "Weltreise der Poesie":
Gedichte von Humberto Ak'abal, Nicaragua/Todd Swift, Kanada/Romano Affonso de Sant'Anna, Brasilien/Xiao Kaiyu, China. Lesung mit den Autoren. Moderation: Monika Carbe/Margrit Klingler-Clavijo. Musik: Michael Riessler, Köln.
08.10.03
Kunstverein Hofheim: 'Bücherherbst':
Wladimir Tutschkow: "Der Retter der Taiga" Deutsch-russische Lesung mit dem Autor: "Zwei Brüder" und "Perlenzucht unter simulierten Sowjetbedingungen". Übersetzung und Moderation: David Drevs.
Veranstaltet vom Kunstverein Hofheim in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag.
05.10.03
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M: Dichter und Diktatur:
"Opus 147- Lesung aus "Die Memoiren des Dmitrij Schostakowitsch und seine Sonate für Viola und Klavier op. 147 gespielt von Hannelore Gwilsdis und Michiru Ito." Textzusammenstellung und Rezitation Jochen Nix.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
21.09.03
Jüdisches Museum Frankfurt/M.
Im Rahmen des Programms "Theodor W. Adorno. Zum 100. Geburtstag": Gedichte, "Gespräch im Gebirg" und Briefe von Paul Celan und Th.W.Adorno zum Vortrag von Dr. Petra Leutner "Die Kryptogrammatik des Bilderverbots bei Celan und Adorno".
Veranstaltet von der Stadt Frankfurt/M und dem Jüdischen Museum.
22.08.03
Goethegarten des Palmengartens Frankfurt/M:
In der Reihe "Literatur im Goethegarten": Adorno und die Dichter: "Die Wunde Heine: Der Essay von Adorno, Karl Kraus, Heine, der Lyriker, sowie ein Nachwort von Fernando Pessoa". Zusammenstellung und Lesung: Jochen Nix und Ursula Illert
22.06.03
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/Main:
Lesung Ephraim Kishon: "Gibt es einen typisch israelischen Humor?" Textzusammenstellung und Vortrag.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
26.05.03
Gotisches Haus Bad Homburg:
Hebräisch/deutsche Lesung aus: "Symbiose" von Israel Hame'iri. Gemeinsam mit dem Autor: Moderation: Eldad Stobetzki. Musik: Khalida und Alexander Fradkin (Violine und Klavier).
Veranstaltet von der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. dem Magistrat der Stadt Bad Homburg und der Frankfurter Buchmesse.
20.05.03
Literaturhaus Frankfurt:
Portugiesisch/deutsche Autorenlesung (Lídia Jorge: Die Decke des Soldaten dt. Texte: Ursula Illert) und Francisco José Viegas: "Der letzte Fado"
Moderation Ray-Güde Mertin. Anläßlich der "Portugiesischen Kulturtage"
veranstaltet von der Europäischen Zentralbank, der Botschaft von Portugal und dem Generalkonsulat von Portugal in Frankfurt/M.
09.05.03
Goethe-Haus Frankfurt/M:
"Hommage an Fernando Pessoa". Textzusammenstellung und Vortrag. Anläßlich der "Portugiesischen Kulturtage"
veranstaltet von der Euopäischen Zentralbank, der Botschaft von Portugal und dem Generalkonsulat von Portugal in Frankfurt/Main.
04.05.03
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Lesung aus "Der Krieg der Knöpfe" von Louis Pergaud. Textzusammenstellung und Vortrag.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
29.03.03
1822 Forum/Stoltze Museum: "Nur e Herz des muß mer habbe" Erweiterte Fassung für die Lange Nacht der Museen. (Texte von Pius II. bis Gernhardt)
Veranstaltet vom Stoltze Museum. Mit Ursula Illert
21.01.03
Buchhandlung ‚Roter Stern' Marburg: Englisch/deutsche Lesung aus "Krishnas Schatten" von Kiran Nagarkar gemeinsam mit dem Autor.
Veranstaltet von "Strömungen e.V."
2002
11.12.02
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M: Lesung aus Peter Härtling: "Schumanns Schatten" zu Schumanns Sonate d-moll op. 121 gespielt von Hannelore Gwildis und Michiro Ito.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub. Gefördert durch das Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt.
13.10.02
Forum der Frankfurter Buchmesse: aus: Machmud Darwisch: "Ein Gedächtnis für das Vergessen - Beirut August 1982" Moderation: Jutta Himmelreich.
Im Rahmen von "Bridges for a worl divided" des ‚Internationalen Zenrums' Projektmanager: Imke Buhre
09.10.02
Stadtmuseum Hofheim am Taunus: "Litauisch gefragt - deutsch geantwortet": Lit./dt. Lesung von Gedichten Gintaras Grajauskas' mit dem Übersetzer Klaus Berthel.
Veranstaltet vom Kunstverein Hofheim.
01.10.02
Buchhandlung "Y" Frankfurt/Main: Englisch/deutsche Lesung aus "Krishnas Schatten" von Kiran Nagarkar gemeinsam mit dem Autor. Moderation: Peter Ripken.
Veranstaltet von der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika.
08.09.und 29.09.02
Gasthöfe "Hoher Knuck" und "Hochspessart" in Lichtenau, sowie in der Umgebung: "Auf Tucholskys Spuren durch den Spessart - eine literarische Wanderung mit dem "Bilderbogen" des Hessenfernsehens. Lesung von Kurt Tucholskys "Das Wirthaus im Spessart". Redaktion: Heidi Lange. Moderation: Günter Pütz (Video-Aufzeichnung)
28.08 und 30.08.02
"Untergrund" der Hauptwache Frankfurt/M: "Nur e Herz, des muß mer habbe..." Liebeserklärungen an eine ungeliebte Stadt. Mit Usrsula Illert u. Jochen Nix. Musik: Cityscape-Trio: Corinna Danzer (Saxophon)/Michael Höfler (Bass)/Martin Lejeune (Gitarre). Lichtdesign: Florian Emminger (Anlo). Ton: Michael Rottschäfer/Heinz Kleemann. Textrecherche: Miriam Harwart/Ulrich Gaß.
Textcollage und Regie: Jochen Nix.
Veranstaltet von der Verkehrs- und der Lokalen Nahverkehrs - Gesellschaft Frankfurt. Produzent: Klaus Linek
09.08.02
Haus Rosenbrunn im Palmengarten Frankfurt/M: "Und an dem Schreck des Unterschiedes schwinden die linden Gärten in ihr hin..." Von der Sprache der Rose. (Texte von Hafis/Sinan/Storm/Holz/Morgenstern Exupery/Arp/Goethe/E.Roth/Rückert/Wilde/Celan/Benn/Kafka/Bachmann/
Mühsam/G.Stein/Wedekind/Mayröcker/Rilke/Cl.Goll/I.Goll/Hölderlin/Borges/
Marti) Mit Ursula Illert und Michael Bornhak am Bass.
Im Rahmen der Reihe ‚Literatur im Goethegarten'. Leitung Karin Wittstock.
21.06.02
Lesezelt Weseler Werft Frankfurt/M:
„Frankfurts Flußpartnerstadt Lyon”: Hommage an Charles Juliet. Frz./dt. Lesung mit dem Autor aus: „Begegnung mit Bram van Velde” / „Tagebuch 1957–1981” / „Jahr des Erwachens”
Moderation: Martin Lüdke. Veranstaltet vom Institut Francais und dem Europabüro Frankfurt/M anläßlich des Literaturfestes "Die Stadt am Fluß: Frankfurt am Main"
02.06.02
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
Lesung aus Maghrebinische Geschichten von Gregor v. Rezzori.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
14.,18.,21.,25. u. 27.03.02
Bücherturm der Stadtbücherei Offenbach:
Günter Grass: „Im Krebsgang” Lesung der vollständigen Novelle an 5 Abenden.
Veranstaltet von der Th. Steinmetz'schen Buchhandlung (Helma Fischer) und der Stadtbücherei Offenbach (Ernst Buchholz)
18.02.02
Literaturforum im Mousonturm Frankfurt/M: „Ein Fest für Paulus Böhmer”
Lesung aus „Kaddish I und VII”, „Die Emmausschnecke” von Paulus Böhmer.
Mit weiteren Beiträgen von Dieter Buroch, Alban Herbst, Thomas Hettche, Eva Demski.
2001
11.11.01
Stadtbücherei Offenbach:
Lesung aus „Die Welt der Encyclopédie” mit einer Einführung durch die Editoren Anette Selg und Rainer Wieland. Texte von Diderot / Mallet / Christina von Braun / Schopenhauer / Jaucourt / Dostojewski / Cioran / d'Alembert / Rimilly / Cohn-Bendit / W. Winkler.
Veranstaltet von der Th. Steinmetz'schen Buchhandlung.
07.11.01
Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt:
Aus: „Pseudoautobiographische Glossen”: „Dann entschuldigen Sie, bitte” und „Natur - ein unerhörter Luxus” von Hans Erich Nossack
Zur Eröffnung der Ausstellung: „Hans Erich Nossack:... niemals Lebenserinnerungen schreiben.” Mit Carl Paschek (Uni Frankfurt) / Professor Günter Dammann (Uni Hamburg) / Rainer Weiss (Suhrkamp Verlag)
21. und 22.09.01
Stadtbahn-Zentralwerkstatt Frankfurt/M:
„Schläft ein Lied in allen Dingen...”
Ein optimistisches Requiem auf den alten Adam und die neuen Götter. Mit Ursula Illert, Jochen Nix und Mitgliedern des Ensembles Modern. Texte von Petrarca bis Craig Venter, von Hölderlin bis Botho Strauß u.v.A.
Musik von Michael Obst; James Tenny, Alvin Lucier, Guy Klucevsek und John Cage. Gespielt von Roland Diry (Klarinette,Radio), Michael M. Kasper (Gaspedal, Cello, Radio), Rainer Römer (Schlagzeug, Radio), Michael Obst (Klangregie, Klavier, Radio), Hermann Kretzmar (Klavier, Akkordeon, Radio). Lichtdesign: Florian Emminger und Alex Maul (Anlo). Ton: Michael Rottschäfer, Heinrich Kleemann (VGF). Regie und künstlerische Leitung: Jochen Nix und Hermann Kretzschmar (EM). Produktion: Klaus Linek (VGF) 5. Veranstaltung der Reihe „Literatur in...”
17.08.01
Goethe-Garten im Palmengarten Frankfurt/M:
„Ist Dir bang vor meiner Liebe?”
Lesung aus Bettine von Arnims Briefwechsel mit Goethe, Achim von Arnim, Fürst Pückler-Muskau. Gemeinsam mit Ursula Illert.
Veranstaltet von Karin Wittstock (Kultur und Kommunikation).
25.06.01
Gotisches Haus Bad Homburg:
„Ein Mysterium in Dschibuti” franz/dt. Lesung aus „Die Legende von der Nomadensonne” gemeinsam mit dem somalischen Autor Abdourahman A. Waberi.
Moderation Peter Ripken. Musikalischer Rahmen: Riad Kheder. Veranstaltet von der Ges. zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V., der Aktion Afrikanissimo, sowie dem Magistrat der Stadt Bad Homburg u. der Frankfurter Buchmesse.
15.06.01
Evangelischer Kirchentag Frankfurt/M: „Kunstfloß” Open-Air am Schaumainkai:
„Biblisches, wie's nicht in der Bibel steht”
4 Erzählungen von Stefan Krebs: "Kain und Abel" / "Der Trumbau zu Babel" / "Abraham-Ibrahim" / "Kholomodumo und der Retter der Welt" mit Ellen Schulz / Sylvia Heid / Stefan Krebs u.A.
Veranstaltet von der Medienzentrale der Ev.Kirche in Hessen u. Nassau.
06.05.01
Nebbiensches Gartenhaus Frankfurt/M:
„Ach, es gibt Momente, wo ich finde, daß die Sprache noch garnichts ist”. Lesung aus Beethovens Briefen sowie aus seinem „Heiligenstädter Testament”, umrahmt von seiner Sonate c-moll op. 30 Nr. 2, gespielt von Hannelore Gwildis, Violine und Michiru Ito, Klavier.
Veranstaltet vom Frankfurter Künstlerclub.
04.04.01
Historischer Rathaussaal Karlstadt am Main:
„Prospekt 65” „Madonnen, Main und Muschelkalk”. Lesung eines Textes von Carlheinz Gräter.
Mit den Musikern von La Gamba Freiburg. Aufzeichnung des Bayerischen Rundfunks Studio Franken.
01.04.01
Alte Kapelle des Vonderau-Museums Fulda:
„Ein Tag in der Stadt” - Bilanz
des hr2 Radiotages vom 25.03.01 Lesung der Preisträger des Wettbewerbes „Ich belausche meine Stadt” sowie von Zuschauer-Reaktionen.
Mit dem Autor Helmut Kopetzky / Christoph Buggert / Angelika Bierbaum / Peter Krahulec. Moderation: Florian Schwinn. Prod.Ltg. Birgitt Schuwerack. Aufgezeichnet von HR2.
08.03.01
Galerie Albstadt:
„Auf den Arsch setzen und malen, und wenn der Kaiser kommt...”
eine Lesung zum frühen Dix von Jochen Nix (Texte von Heinrich Mann / Carl Sternheim / Freidrich Nietzsche und Kurt Tucholsky).
In Zusammenarbeit mit dem Galerieverein Albstadt e.V. Sonderveranstaltung zur Ausstellung „Dix avant Dix” Das Frühwerk 1903–1914. Einführung: Clemens Ottnad.
2000
Ein Verzeichnis sämtlicher Lesungen von 1981 bis 2000 biete ich Ihnen zum Herunterladen
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1981