Theaterschauspieler

2012/13


Sonntag, 27. Januar 2013, 11.00h Synagoge Pfungstadt: "Empfänger unbekannt" - szenische Lesung mit Walter Renneisen und Jochen Nix.
"Empfänger unbekannt" ist ein Meisterwerk von beklemmender Aktualität. In der Form eines Briefwechsels werden die äußeren und inneren Merkmale einer erschreckenden Entwicklung deutlich: aus Freundschaft entsteht ideologisch motivierter Hass, der mit aus Verzweiflung beschleunigter Vergeltung beantwortet wird. Es ist die dialogische Geschichte eines feigen Verrats und einer eiskalten Heimzahlung. Ein Lehrstück über die Vergänglichkeit menschlicher Werte.

vom 17.11.2012 - 26.01.2013 spielte Jochen Nix am Frankfurter Volkstheater in:
Fisch zu viert
einer schwarzen Kriminalkomödie von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer, die Rolle des Dieners Rudolf.
Ein großes Geheimnis umweht drei vermögende Schwestern, die mit ihrem Diener eine einsam gelegene Sommervilla bewohnen. Als eines Tages dieses Geheimnis zutage kommt, gibt es fortan gefährliche Verwicklungen, die für alle Vier Folgen haben wird ...
Eine spannende, amüsante, witzige und pointenreiche Krimikomödie, die auch dank der musikalischen Untermalung eine festliche Unterhaltung verspricht.
Regie: Sylvia Hoffman. Bühnenbild: Rainer Schöne. Kostüme und Requisiten: Bärbel Christ-Heß, Claudia Rohde. Musik: Cordula Hacke, Yumiko Noda. Choreografie: Julia Waidacher.
Ensemble
Diener Rudolf: Jochen Nix
Charlotte: Ricarda Klingelhöfer
Cäcilie: Ilona Wiedem
Clementine: Anette Krämer

Frankfurter Neue Presse (Joachim Schreiner): „Jochen Nix spielt seinen Rudolf mit viel berechnender Finesse, wagt mit jeder der Damen ein Tänzchen und triumphiert am Ende der wunderbaren Inszenierung als Drahtzieher eines teuflischen Werke...“
Medienstimmen  Bild Frankfurt, 19.11.12, Josef Becker: „ … spannend, kurzweilig bis zum Ende.“
Frankfurter Rundschau, 19.11.12, Julia von Sternburg „Spannung und Entspannung.“ „Muss man gesehen haben.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.12, Constanze Ehrhardt: „ … hintersinnige Umsetzung, … erstklassige(n) musikalische Begleitung, … großes Amüsement.“
2011/12

 

 

vom 19.11.2011 bis 4.2.2012 war Jochen Nix am Volkstheater Frankfurt zu sehen in: Die Geistheilerin,
Uraufführung eines Stücks von Annegret Held in hessischer Bearbeitung von Sylvia Hoffman.
Wunder sind immer gefragt, wenn es um Gesundheit und Fitness geht. In Bretzenbach glauben die Leute, dass Dorothea über besondere Kräfte verfügt. Sie behauptet, mit Hildegard von Bingen in direkter Verbindung zu stehen und aus dem Jenseits wertvolle Ratschläge zur Heilung Kranker zu empfangen.
Dorothea hängt ihren Job an den Nagel, verlässt den Ehemann, eröffnet eine Praxis und vollbringt Wunder – denn der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Doch unerwartet mischen sich andere Einflüsse aus dem Jenseits in die seherischen Gaben der Dorothea und das führt direkt ins Chaos. Nur sehr irdische Schritte können da noch helfen …
Regie: Sylvia Hoffman, Natascha Retschy (Assistenz). Bühnenbild: Rainer Schöne. Kostüme: Bärbel Christ-Heß, Claudia Rohde. Technik: Manfred Ennisch (Licht und Ton), Marc Link (Bühne), Peter Teeuwen (Licht und Ton), Gerhard Weger (Bühne), Eberhardt Wendelmuth (Bühne).

Ensemble:

Dorothea Hans, Geistheilerin: Kate Schaaf
Käthe Eisenschmidt, Dorotheas Mutter: Anette Krämer
Pauline Meier, Dorotheas Freundin: Julia Schneider
Johanna Gerstenburg, Patientin und Heilige Hildegard: Ricarda Klingelhöfer
Klaus-Peter Hans, Dorotheas Ehemann: Ivan Vrgoc
Heinrich Schiebelhuth, Witwer u. Patient: Jochen Nix
Lorenzo di Rossario, Kollege von Klaus-Peter: Emanuel Raggi

Die Frankfurter Rundschau (Christoph Schröder) schrieb:  "Jochen Nix spielt den Witwer Heinrich Schiebelhuth in einer wunderbaren Mischung aus Gentleman und Schwerenöter..."

und die FAZ (Claudia Schülke): "Die Mainzer Schauspielerin Annette Kraemer spielt in der Rolle der Mutter Käthe mit dem Frankfurter Schauspieler Jochen Nix ein skurriles Pärchen, auf das man sich besonders freuen darf..."

2009
25.+27.03.09
25.3. im Großen Haus des Stadttheaters, Gießen
27.3 im Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Frankfurt/M:
„Mozart zwischen zwei Frauen“ - bisher ungehörte Memoiren in einem szenisch-musikalischen Programm
Das hr-Sinfonieorchester präsentierte ein ungewöhnliches Konzert: Unter dem Titel „Mozart zwischen zwei Frauen - Die unerhörten Memoiren der Aloysia und Constanze Weber“ gewährte das Orchester in einem szenisch-musikalischen Programm mit zwei Mozart-Sinfonien, Arien, Klavierstücken und Texten Einblicke in Leben und Schaffen des Salzburger Komponisten. Das hr-Sinfonieorchester wurde geleitet von Constantin Trinks. Mitwirkende waren die Sopranistin Alexandra Lubchansky, ihre Schwester, die Pianistin Polina Lubchansky, und der Schauspieler Jochen Nix.
In dem unterhaltsamen Konzert lernten die Zuhörer Mozart von ungewohnter Seite kennen: Erstmals wird den Memoiren von Mozarts Witwe Constanze, seiner Jugendliebe Aloysia und seiner Schwester „Nannerl“ Gehör geschenkt. Jochen Nix steuerte in der Rolle des Mozart-Schwagers Joseph Lange wiederum seine ganz eigenen Mozart-Erinnerungen bei.
11.01.09
Staatstheater Darmstadt Grosses Haus:
Eine Szenische Lesung mit: Walter Renneisen und Jochen Nix in "Empfänger unbekannt" (Address Unknown) von Kressmann Taylor; Deutsch von Heidi Zerning

Jochen Nix – der 1993/94 am Staatstheater den Nathan von Lessing spielte – trug, gemeinsam mit Walter Renneisen, einen fiktiven Briefwechsel den die amerikanische Schriftstellerin und Journalistin Kressman Taylor 1933 geschrieben hat vor.
2001
29.05. 16.08 2001
Schloßfestspiele Ettlingen
„Der Hauptmann von Köpenick” Rollen: Oberwachtmeister und Friedrich Hoprecht.
Proben, Premiere (22.Juni) und 23 Vorstellungen in Ettlingen, Wetzlar, Bad Vilbel und Adelberg mit Regie: Gerhard Mohr. (mit Jürgen Mikol / Ingo Neise / Günter Kasch / Elfi Gerhards / Thomas Straus u.A.)
2000
04.09.2000 14.10.2000 (Proben und Premiere)
Gastspiel am Landestheater Tübingen als George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?” von Edward Albee
Regie: Jessica Steinke
(Vorstellungen bis April 2001)
1993
Gastspiel am Staatstheater Darmstadt: Nathan in Lessings „Nathan der Weise” Premiere 30.10.93
Regie Urs Schaub (Vorstellungen bis Ende 1994)

(Foto) jpg-Datei, 77.2 kB
1992
15.05. (Premiere) — Juli 1992
Gastspiel am Stadttheater St. Gallen:
Mein Kampf (Tabori) Herzl Reg. Arnim Halter
19.02. (Premiere)
Gastspiel am Pfalztheater Kaiserslautern:
Die Minderleister (Turrini) Shakespeare Reg. Ullrich Brecht
1986-91 Städt. Bühnen Ulm (Pavel Fieber)
14.1.91—April 1991
Gastspiel am Theater im Zentrum Stuttgart:
Über allen Gipfeln ist Ruh (Bernhard) Der Verleger Reg. Andreas Baesler
1990/91
Dreigroschenoper (Brecht) Peachum Reg. Müller-Elmau
Frankenstein (Deichsel) Hauptkommissar Lape Reg. Mohr
Mein Kampf (Tabori) Lobkowitz Reg. Müller-Elmau
Siebter Himmel (C.Churchill) Bagley/Martin Reg. Eckard Börschinger
1989/90
Der Donaufürst (H. Kislinger) UA Donaufürst Reg. Müller-Elmau
Hänseln und Kritteln (J.Hoffmann) UA Reg. Fieber
Yvonne, Prinzessin von Burgund (Gombrowicz) König Ignaz Reg. Anna Badora
1988/89
Die Physiker (Dürrenmatt) Einstein Reg. Mohr
Geschichten aus dem Wienerwald (Horvath) Großmutter Reg. Markwart Müller-Elmau
In der Sache J.Robert Oppenheimer (Kipphardt) Oppenheimer Reg. Müller-Elmau
Minna von Barnhelm (Lessing) Der Wirt Reg. Müller-Elmau
Schweyk im 2. Weltkrieg (Brecht) Bullinger Regie P. Fieber
1987/88


Das Käthchen von Heilbronn (Kleist) Friedeborn Reg. Edwin Noel
Die Möwe (Tschechow) Trigorin Reg. Ansgar Haag
Kasimir und Karoline (Horvath) Rauch Reg. Mohr
Lulu (Wedekind) Schigolch Reg. Berkenhoff
Trotz aller Therapie (Chr. Durang) Dr. Framingham Reg. Berkenhoff
Hänseln und Kritteln UA Reg. Fieber 
1986/87
Don Karlos (Schiller) Großinquisitor Reg. D. Berkenhoff
Betrogen (Pinter) Reg. W. Lachauer
Der Mann, der Donnerstag war (Plogstedt) UA Prof. Worms Reg. Berkenhoff
Pioniere in Ingolstadt (Fleißer) Feldwebel Reg. Gerhard Mohr
Totenfloß (H. Mueller) Kuckuck Reg. Mohr
1985-80 Städt. Bühnen Freiburg/Breisgau (Intendanz Manfred Beilharz)
1984/85
Der Park (B.Strauß) Wolf Reg. D.Bitterli
Kabale und Liebe (Schiller) Miller Reg. A. Breth
Die Physiker (Dürrenmatt) Inspektor Voß Reg. R.List/U.Brecht
Furcht und Hoffnung der BRD (Kroetz) Schritte/ Meilenweit/ Osterlamm/ Jüngstes Gericht/ Verschnaufpause Reg. R. List
Die Rassen (Bruckner) Geheimrat Marx Reg. L.Stefanek
Baal (Brecht) Chefradakteur/Bettler/Herr Reg. U.Waller
Peter und der Wolf (Prokofieff) Erzähler ML J.Seers (23.6.85 Theater Freiburg)
1983/84
Maß für Maß (Shakespeare) Lucio Reg. F.Günther/G.Fischer
Nicht Fisch, nicht Fleisch (Kroetz) Reg. R.List
Trilogie des Wiedersehens (B.Strauß) Felix Reg. D.Bitterli
Cabaret (Masteroff/Ebb/Kander) Conferencier Reg. M. Weber
Flüchtlingsgespräche (Brecht) Kalle Reg. Ph. Pilliod
1982/83 Theater-Rollen
Der Prinz von Homburg (Kleist) Hohenzollern Reg. Valentin Jeker.
Dickicht der Städte (Brecht) Collie Couch, der Pavian V. Jeker
Die Hose (Sternheim) Scarron Reg. D.Bitterli
Lady in the Dark (Hart/Gershwin/Weill) Charley Schmidt Reg. M.Weber
Der Bockerer (Becher/Preses) Der Hermann Reg. W. Kreidl
1981/82
Dreigroschenoper (Brecht) Peachum Reg. Beilharz
Der Tartuffe (Moliere/Deichsel) Clemens Reg. P. Siefert
Hamlet (Shakespeare) Bernardo/Lucianus/Schauspieler/Engl.Gesandter Reg. V. Jeker
Irma la Douce (Breffort/Monnot) Roberto les Diams Reg. M. Weber
Das Käthchen von Heilbronn (Kleist) Friedeborn Reg. P.J.Valentin
1980/81
La Perichole (J.Offenbach) Marquis de Santanara Reg. P.J.Valentin
Lulu (Wedekind) Ferdinand Reg. Bitterli
Zirkusabenteuer (Brown) Direktor Reg. M. Adam
Mephisto (Mnouchkine) Otto Reg. J.P.Valentin
Tote Seelen (Gogol/Siefert) Tschitschikoff Reg. P. Siefert
In der Fremde (Jandl) Er 2 Reg. G. Fiedler
1979
Ein Verzeichnis meiner Auftritte seit 1970 als Schauspieler biete ich Ihnen zum Herunterladen
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1967